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Pixray-Filter erkennt Porno-Bilder oder Hakenkreuze in Social Networks

In sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. beschäftigen sich viele Mitarbeiter täglich mit der Löschung von pornografischen Fotos oder Hakenkreuzen sowie Werbung. Der von Stefan Bär entwickelte Pixray-Filter hat diesen manuellen Prozess nun automatisiert - dank biometrischer Daten.

Der "Doppelbrust-Filter" erkennt Pornografie zum Beispiel am Abstand zweier Brüste vom Gesicht. Einzelne Kriterien müssen stets zunächst programmiert werden, ehe sie gefiltert werden können. Das Einsatzgebiet ist dabei nahezu grenzenlos.

Der 33-Jährige entwickelte für seine Masterarbeit am Informatik-Institut der Uni Potsdam eine Suchmaschine zur Identifikation von Personen und ergänzte sie nun um weitere Anwendungen. Bis zu 3,5 Millionen Bilder könnten täglich kontrolliert werden.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Porno, Brust, Filter, Social Network
Quelle: www.tagesspiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 15:54 Uhr von gugge01
 
+1 | -0
 
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Arme Hindus: kwt
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15.08.2011 16:09 Uhr von nemesis128
 
+4 | -0
 
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Böse Pornografie, böse Hakenkreuze!!!
Aber Gewaltfotos sind nicht so schlimm, dass die gefiltert werden müssten?

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