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Italien: Übers Wochenende erneut 2.000 Flüchtlinge auf Lampedusa gelandet

Begünstigt durch eine ruhige See schafften übers Wochenende erneut etwa 2.000 Flüchtende aus Afrika die Überfahrt bis nach Lampedusa. Die Woche zuvor gab es dagegen keine Asylanten zu vermelden.

Unter den Ankömmlingen sind etwa 200 Menschen aus Tunesien und 400 aus Libyen. Dabei auch etwa 150 Frauen und unzählige Kinder. Die Küstenwache hat mindesten ein weiteres Boot gesichtet, das südlich von Lampedusa die Insel ansteuert.

Zigtausende Flüchtlinge hatten in den letzten Monaten wegen der politischen Veränderungen ihre Heimat in Nordafrika verlassen. Viele erleiden Schiffbruch oder kommen wegen Entkräftung ums Leben.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Flüchtling, Wochenende, Lampedusa
Quelle: www.nzz.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 13:16 Uhr von NetReport2000
 
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Ich frage mich immer wieder, warum diese Menschen den gefährlichen Weg übers Wasser in die Länder der "Ungläubigen" auf sich nehmen? Wäre es nicht einfacher und besser, in Richtung der Reichen afrikanischen Länder zu flüchten, wo sie auf Gleichgesinnte und Glaubensgenossen treffen, die ihnen, so wie Allah es im Koran befiehlt, gerne und großzügig helfen und sie mit offenen Armen auf nehmen?
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15.08.2011 13:55 Uhr von syndikatM
 
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human resource: die sollten wir an reiche chinesen als billige arbeitskräfte verkaufen.
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16.08.2011 06:40 Uhr von KamalaKurt
 
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ich möchte nicht wissen, wie viele der flüchtlingen die situation ausnutzen um als wirtschaftsflüchting hier in europa fuss zu fassen.

ich wäre dafür, den flüchtlingen olange den aufenthalt in europa zu gewähren, bis sich die lage in ihrem land wieder normalisiert hat und dann wieder ab in die alte heimat.

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