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Soziale Netzwerke: "Für Trendsetter verliert Facebook an Reiz"

Joep van Osch und Casper Eskes haben einen viel beachteten Kurzfilm, der "Farewell Facebook" heißt und von dem sinnvollen Umgang mit Sozialen Netzwerken handelt.

Die Filmemacher warnen darin gegen einen gedankenlosen Umgang mit dem Medium. Der schiere Übermaß an Information erschlage einen und lasse Menschen abstumpfen.

Sie sehen Facebook daher im Niedergang: "Gerade für junge Trendsetter verliert Facebook an Reiz, weil es etabliert ist." weil Google+ einige neue Features habe, die Exklusivität in den Vordergrund stellen, werde die Masse dahin wechseln.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Trend, Soziales Netzwerk, Reiz
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 18:51 Uhr von leCauchemar
 
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"Der schiere Übermaß an Information erschlage einen und lasse Menschen abstumpfen. "
Nur wenn man, wie der Protagonist, sich stundenlang in ein dunkles Zimmer setzt, Facebook mit dem real life gleichsetzt und einen Film darüber dreht.

"Gerade für junge Trendsetter verliert Facebook an Reiz, weil es etabliert ist."
Stimmt, man meldet sich ja nicht in sozialen Netzwerken an, weil dort fast alle Bekannten drin sind, sondern wegen tollen neuen Features.
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16.08.2011 21:28 Uhr von cookies
 
+2 | -0
 
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Widerspruch? "...die Exklusivität in den Vordergrund stellen, werde die Masse dahin wechseln"

Für mich schließt sich Exklusivität und Masse aus!
Sobald die Masse bei google sein sollte (was ich augenblicklich bezweifle), wird ein neues Netzwerk kommen und Neuigkeiten versprechen.
Facebook hat jetzt eine sehr gesunde "Datenbasis", die sicherlich entsprechend für neue Tools verwendet wird.
Hier gilt das Gesetzt der großen Zahlen: der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen!

Ein weiterer Grund, der Gegen die Durchsetzung von Google+ spricht: schon heute sind viele User gegen eine Vernetzung aller anwendungen wir Picasa, Youtube und Googlemail. Ich werde aus diesem Grund bestimmt nicht eine Verknüpfung zulassen, allenfalls aus Neugier mit einer gmx-Adresse

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