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Kopplung des Schweizer Frankens an den Euro im Gespräch

Die Schweizerische Notenbank SNB und die Schweizer Regierung sind aktuell im Gespräch, den Schweizer Franken an den Euro zu koppeln.

Hintergrund ist der in den letzten Wochen zu stark gewordene Schweizer Franken, der es für Schweizer Firmen, die vom Export leben, sehr schwer macht, weiterhin Waren ins Ausland zu verkaufen, weil es für Ausländer schlichtweg zu teuer wird.

Thomas Jordan, Vorstand der Schweizerischen Notenbank, hat nunmehr offiziell eingeräumt, dass es sich die Schweizer Zentralbank durchaus vorstellen könne, den Schweizer Franken zunächst erstmal befristet an den Euro zu koppeln.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Gespräch, Währung, Schweizer Franken
Quelle: www.bullion-investor.net

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 11:18 Uhr von ROSROS
 
+10 | -1
 
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...dann gibt es bald gar keine harte Währung mehr... nur noch Dollars und Euros... die in rauen Mengen nachgedruckt werden und dadurch immer wertloser werden...
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15.08.2011 11:37 Uhr von nostrill
 
+5 | -0
 
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ich: denk eher das ist ne gezielte äußerung zur abwertung des frankens und nicht wirklich geplant. oft reicht ja aus dass irgendwer einfach irgenwas sagt und die börse etc reagiert schon.
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15.08.2011 11:49 Uhr von SystemSlave
 
+5 | -0
 
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Der Franken ist nicht zu STARK: der Euro und Dollar sind zu schwach geworden, das Sie nicht mal das Papier und Metall wert sind auf dem sie gedruckt und geprägt werden.
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15.08.2011 11:50 Uhr von mr_shneeply
 
+2 | -2
 
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ein weiterer Schritt in Richtung "Weltwährung"

Den Dollar wird es ja auch nicht mehr lange geben, der wird bald zum Amero.
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15.08.2011 11:56 Uhr von uhrknall
 
+1 | -0
 
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Also lohnt es sich nicht, sein Geld in einer anderen Währung anzulegen, um es zu "retten".

Aber ob die Schweizer einfach so mitmachen, denn ihr Vermögen wird durch eine Abwertung auch reduziert.
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15.08.2011 12:00 Uhr von AllesReinerZufall
 
+2 | -0
 
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jeder: der im "starken" Franken keine Euroschwäche sieht ist schief gewickelt. denn der Franken hat sich im vergleich zu Gold kaum verändert.
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15.08.2011 12:43 Uhr von Felixus
 
+2 | -0
 
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Bin dafür: Dennoch werden wir den Kürzeren ziehen.Die EU steht mir bis zum Halse.
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15.08.2011 12:51 Uhr von DerMaus
 
+2 | -0
 
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Da das Schiff bestens schwimmt, plant die schweizer Regierung nun, sich auf den sinkenden Dampfer zu retten... WTF?
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15.08.2011 13:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Das nimmt einigen den Wind aus den Segeln die sich gerade überlegen ihr Geld in die Schweiz zu transferieren.
Mit der Schweiz machen sowieso viele ungern Geschäfte, weil es sehr schwer und extrem teuer und aufwendig ist, Geld oder Leistung von einem Schweizer einzuklagen. Man kann dort nämlich keinen Mahnbescheid hinschicken.
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15.08.2011 14:00 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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Na da werden sich die Schweizer ja freuen.
Ich meine, wenn der Franken abgewertet wird werden die Importe teurer, dürfte dann unterm Strich dann bedeuteten das man die Bürger melken will.

Manchmal hab ich das Gefühl die verarschen die Bürger nur. Die Exportindustrie muss ja die Waren auch erstmal importieren um sie weiter zu verarbeiten. Mit harter Währung bekommen sie mehr Rohstoffe, heißt sie können die Waren wieder billiger exportieren.

Na wer weiß was dahinter steckt das sie freiwillig auf das sinkende Euroboot aufsteigen, die zu harte Währung garantiert nicht.

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