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Urteil: Neue Partnerschaft verbietet gemeinsame Veranlagung mit der Erstfrau

Ein Ehemann kann mit seiner im Koma liegenden Ehefrau von der Steuer nicht gemeinsam veranlagt werden, wenn er schon mit einer neuen Partnerin zusammen ist und mit letzterer zusammen ein Kind hat. So urteilte das Finanzgericht Köln.

Weil seine Frau im Wachkoma lag und pflegebedürftig war, hatte der Mann bei sich zu Hause eine Haushaltshilfe und Kindsmutter gegen Kost und Logis beschäftigt. Mit ihr bekam er später ein Kind.

Das Finanzgericht sah darin die Bildung einer neuen Lebensgemeinschaft. Von einem Arbeitsverhältnis könne keine Rede mehr sein. Daher sei die Gemeinschaft mit der im Koma liegenden Ehefrau aufgehoben und es käme keine Zusammenveranlagung in Frage.


WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Partnerschaft, Veranlagung
Quelle: www.rechtslupe.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 10:54 Uhr von dragon08
 
+5 | -0
 
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Geht das auch auf Deutsch ? Amsdeutsch = Die Geldquelle für Anwälte/Notare & Co



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15.08.2011 11:10 Uhr von lina-i
 
+3 | -0
 
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Weicht etwa ein Finanzgericht: nun das eiserne Statut der Ehe auf?

Ich bin mir sicher, dass hier nicht das letzte Wort gesprochen wurde.
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15.08.2011 11:15 Uhr von Cataclysm
 
+1 | -0
 
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Was ist denn eine "Kindsmutter" ist damit eine Kinderfrau gemeint?
Weil ..eine "Kindsmutter" kann man nicht anstellen...Kindsmutter heisst "die Mutter des Kindes"
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15.08.2011 11:43 Uhr von ChampS
 
+1 | -0
 
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@Cataclysm: richtig Cataclysm

der matte hatte eine frau im koma, für die er eine haushaltshilfe anstellte, diese besagte haushaltshilfe bekam dann von dem mann ein kind, daher ist sie die kindsmutter. Jedoch wurde sie weiterhin als haushaltshilfe beschäftigt.

mh nja schwere sache die geschichte, einerseits liegt seine frau im koma er ist mit ihr verheiratet, anderseits kriegt er ein kind mit einer neuen, mh hätte er den lümmel mal besser in die tüte gesteckt.
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15.08.2011 15:00 Uhr von Cataclysm
 
+1 | -0
 
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Ah ok..Groschen gefallen auf die Variante bin ich nicht gekommen...das ist ja ekelhaft.
Menschen im Wachkoma,so vermutet man,bekommen sehr viel mit in ihrer Umgebung.Zumindest kann man das nicht ausschliessen.Schlimme Sache und unappetitlich.

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