15.08.11 09:06 Uhr
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Schneesturm-Chaos in Neuseeland

Seit 40 Jahren hat es so etwas nicht mehr gegeben. Der Einbruch kam unerwartet mit arktischen Temperaturen.

"Ein Schneesturm den man im Leben nur einmal erlebt", so der Wetterdienst. Schulen bleiben bis Ende der Woche geschlossen. Es werden weitere Unwetter erwartet.

Eine dicke Schneedecke bedeckt die Insel. Die Flughäfen Queenstown, Christchurch und Dunedin wurden gesperrt. Es soll nicht unnötig aus dem Haus gegangen werden, teilten die Behörden mit.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Chaos, Neuseeland, Schneesturm
Quelle: www.nzz.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.08.2011 09:06 Uhr von joecool_RX
 
+2 | -3
 
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Ist doch erschreckend sowas. Man kann nur abwarten was so passiert, aber nichts dagegen unternehmen.

[ nachträglich editiert von joecool_RX ]
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15.08.2011 09:11 Uhr von symphony84
 
+6 | -2
 
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ahja: Bitte nicht wieder: "Der Klimawandel ist schuld"

Da steht doch: "Seit 40 Jahren hat es so etwas nicht mehr gegeben"

Das bedeudet, dass es so einen Wintereinbruch vor etwa 40 Jahren auch schon mal gab. Und davor gabs das auch schon. Und davor sicher auch. Und sowas wird auch immer wieder mal geben.
Sollen die Menschen also Schuld daran ein?

Was zum Teufel ist daran erschreckend ? Das Wetter spielt nicht verrückt. Es sind die Menschen. Sie denken, dass die Natur auf ewig so bleibt, wie sie ist.

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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15.08.2011 09:15 Uhr von symphony84
 
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Anmerkung: Bitte nicht wieder: "Der von Menschen gemachte Klimawandel ist schuld"

Hier noch ein Artikel:

http://info.kopp-verlag.de/...

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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15.08.2011 09:46 Uhr von KamalaKurt
 
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man kan auf dem erdball irgend einen ort herauspicken und nachsehen, wann das wetter kapriolen schlägt, in welchen zeiträumen diese auftreten und man wird feststellen, dass das was nun in neuseeland vor sich geht, ganz normal ist. in neuseeland ist derzeit winter!!! das sollte man nicht vergessen.
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15.08.2011 10:22 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ symphony: Das ist die eine Seite. Ist dir aber nicht aufgefallen, dass es in den letzten 5 Jahren stark gehäuft zu Vorfällen, die es in den letzten 40 Jahren nicht mehr gab, kam?
Die Anzahl der Flutkatastrophen ist stark erhöht. Es gibt vermehrt Erdrutsche. Es gibt ungewöhnlich viele ungewöhnlich starke Hurricanes. Natürlich kann es alles nur Zufall sein, aber das wäre schon ein großer Zufall?
Der Kopp-Verlag hat mir in der Vergangenheit wiederholt gezeigt, dass er nicht ernstzunehmen ist, daher werde ich solche Links gar nicht mehr anklicken.
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15.08.2011 10:43 Uhr von symphony84
 
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@TheRoadrunner: "Das ist die eine Seite. Ist dir aber nicht aufgefallen, dass es in den letzten 5 Jahren stark gehäuft zu Vorfällen, die es in den letzten 40 Jahren nicht mehr gab, kam?
Die Anzahl der Flutkatastrophen ist stark erhöht. Es gibt vermehrt Erdrutsche. Es gibt ungewöhnlich viele ungewöhnlich starke Hurricanes. Natürlich kann es alles nur Zufall sein, aber das wäre schon ein großer Zufall?"

Wenn du dir eine Liste der größeren Flutkatastrophen anschaust wirst du sehen, dass sie kaum bis gar nicht zugenommen haben.

z. B. Ostsee 1872, Hamburg 1962, Elbehochwasser 1845 oder das Magdalenenhochwasser.

Es wird einfach in den Medien über jedes Ereignis berichtet. Deshalb kommt es einen so vor, als wenn Naturkatatrophen zunehmen. Hast du von älteren o.a. Fluten jemals was gehört?


Auch die Anzahl der Hurrikans nimmt nicht zu, das betrifft auch deren Stärke. 2009 war z.B. ein sehr schwaches Hurrikan-Jahr. Wobei das nächste Jahr evt. wieder mehr Hurricans produziert. Trotzdem ein normale Schwankung.

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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15.08.2011 10:52 Uhr von symphony84
 
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Richtigstellung: Die Stärke der Hurrikans nahm ich den letzten 100 Jahren leicht zu.
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15.08.2011 11:22 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ symphony / klaus: Das wären dann 4 Flutkatastrophen über einen Zeitraum von über 100 Jahren? Und wieviele Flutkatastrophen und Rekord-Pegelstände hatten wir in den letzten 10 Jahren?

Klaus: Das "Abhaken" der Pro-Argumente in einem Absatz und das ausführliche Darlegen der Contra-Argumente legt mir eine eher einseitige Betrachtung nahe. Was Belege angeht:
http://lmgtfy.com/...
:)
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15.08.2011 11:38 Uhr von symphony84
 
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@TheRoadrunner: Das war nur eine Aufzählung. Selbstverständlich gab es viel mehr. Und die schwersten davon liegen alle weit zurück.

Hier mal eine Liste, von Flutenkatastrophen und ähnlichem.

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von symphony84 ]
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15.08.2011 19:02 Uhr von Jorka
 
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So unnormal ist Schnee nun wieder auch nicht: in Neuseeland.

Ich habe Bekannte die in Invercargill wohnen, ganz am südwestlichen Zipfel der Südinsel und dort schneit es mehrmals in jedem Winter.

Unnormal ist dieses Mal nur das der Kälteeinbruch soweit nach Norden gekommen ist, in Wellington z.b. schneit es nämlich in der Tat nur alle Jubeljahre mal, in Auckland noch wesentlich seltener.
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15.08.2011 23:12 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ symphony: Dir sollte klar sein, dass dein Link eher meine Ansicht unterstützt als deine. In den 60ern bis 80ern gab es jeweils max. 4 "nennenswerte" Wetterereignisse pro Jahrzehnt, in den 90ern 8 und in 2000-2009 waren es 17. Die Möglichkeit zur Erfassung sollte zumindest in den 80ern schon vorhanden gewesen sein.

Ein Problem war, dass zu früheren Zeiten die technischen Möglichkeiten nicht vorhanden waren, um Vorkehrungen zu treffen oder Hilfe zu leisten. Daher sollte es nachvollziehbar sein, dass frühere Unglücke oft verheerender waren.

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