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Re-Importe bis zu 40 Prozent billiger

Laut "Bild.de" sind Autos, die für ein anderes EU-Land vorgesehen waren, bis zu 40 Prozent billiger als beim normalen Händler.

Für diese Preissenkung sind vor allem zwei Gründe wesentlich: Hohe Luxussteuern in manchen EU-Staaten, die man aber in Deutschland nicht zahlen muss, und feste Kontingente der Händler, die nicht immer ganz verkauft werden können.

Wichtig bei einem solchen Kauf ist aber, nicht unseriösen Verkäufern oder Vermittlern in die Falle zu laufen. Sollte man sich für einen Re-Import-Auto entscheiden, sollte man sich unbedingt alle Unterlagen aushändigen lassen.


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WebReporter: george_kl
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Prozent, Import
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2011 17:41 Uhr von george_kl
 
+4 | -10
 
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Ich schätze mal, dass Bild.de einen Wagen gefunden hat wo man 40 Prozent herausholen konnte und bei dem Rest fast gar nichts. Eben einfach nur für die Schlagzeile...
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14.08.2011 17:54 Uhr von zabikoreri
 
+6 | -0
 
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Wiesoe ist das eine Neuigkeit? Das ist doch schon seit Jahren so!
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14.08.2011 18:02 Uhr von maretz
 
+8 | -4
 
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@autor: du schreibst selbst das die bild vermutlich nicht sonderlich gut guckt - aber nimmst die als quelle???? Ähm - sorry, irgendwie merkwürdig. Hey Leute - ich glaub die schreiben Unsinn - aber ich geb das mal so weiter...

Sorry - klares Minus...
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14.08.2011 18:06 Uhr von spencinator78
 
+3 | -2
 
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Uraltes: Thema zum 1000. mal aufgewärmt.. Minus
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14.08.2011 18:23 Uhr von Delios
 
+3 | -0
 
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@zabikoreri & spencinator78: Normalerweise würde ich euch ja zustimmen. Ihr dürft aber nicht vergessen, dass es auch junge Leute gibt die vlt. erst 18 sind und nicht so lange schon hier mitlesen. Für diese Mitmenschen ist das schon eine Neuigkeit.

Zurück zur News.
Ich hatte mich mit dem Thema auch beschäftigt und denke dass die Vorteile die Nachteile bei weitem überwiegen. Es ist ja nicht nur der Preis der oft drastisch unterboten wird (im Vergleich zu hiesigen Autos). Oftmals sind Ausstattungen in den Autos schon serienmäßig drin die hier nur optional oder manchmal gar nicht bestellbar sind.

Und zum Thema Nepp beim Kauf... sorry aber bei so einer Investition wie nem Auto kauf ich nicht beim Erstbesten der bei Google in der Liste auftaucht. Schon gar nicht wenn man in Richtung Re-Import geht...
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14.08.2011 19:24 Uhr von spencinator78
 
+0 | -3
 
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@Delios: das hat nichts mit hier mitlesen oder nicht zu tun. Es ist seit Jahren bekannt das es Neuwagen im Ausland wesentlich günstiger gibt, entsprechend dann hier als Re-Importe. Das Thema an sich ist uralt und nun wirklich keine ´News´ mehr. Dafür brauchts Shortnews nicht :)
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14.08.2011 19:48 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Unseriöse Verkäufer oder Vermittler? Wer sich so ein Fahrzeug neu innerhalb Deutschlands kauft, dem ist eh nicht mehr zu helfen...
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14.08.2011 22:14 Uhr von anderschd
 
+1 | -1
 
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Anderer leute News: beschmutzen aber sowas:

http://www.shortnews.de/...

Dafür brauchts SN!

Lächerlich
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15.08.2011 10:20 Uhr von Selle
 
+0 | -1
 
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Jaja die Bild!
Macht eine News aus bereits längst bekannten Fakten.

Zudem liegt der niedrigere Preis auch daran, das Fahrzeuge im Ausland wesentlich günstiger Angeboten werden, damit man Konkurenzfähig bleibt. Oder es gibt sogar eine eigene Variantion eines Models. Siehe VW Passat in den USA für ca. 13.000 € mit Ausstattung.
Absolut nichts Neues!
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18.08.2011 09:28 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -0
 
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40 Prozent billiger bei Euro-Nachbarn ja nicht nur das. Unsere "Abnehmerländer" werden auch beim staatlichen- und privaten Konsum mit Milliarden vom deutschen Lohn-, Sozial- und Rentendumping-Heinrich unterstützt.

Und der Schweizer, dessen Franken in den letzten 5 Jahren um 50% aufgewertet wurde, bezahlt diese Differenz beim Autokauf in Deutschland nicht nur weniger, sondern erhält auch noch die Mehrwertsteuer von 19% zurück.

Nicht nur die Griechen, auch die Schweizer lachen sich krumm, während der deutsche Merkel-Heinrich tatsächlich glaubt: Der Deutsche profitiert vom Euro......huuust....

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