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Forscher entdecken, dass auch Mäuse eine Glatze bekommen können

Wissenschaftler der Universität in Bonn haben jetzt eine unerwartete Entdeckung gemacht. Die Biochemiker fanden heraus, dass auch eine Maus eine Glatze bekommen kann.

Die Forscher fanden heraus, dass das verantwortliche Enzym mit dem Namen "Fettsäure-2-Hydroxylase" (FA2H) nicht nur für die Weiterleitung der Reize im Gehirn verantwortlich ist, sondern auch für den Haarwuchs. Als die Forscher das zuständige Gen deaktivierten, folgte eine Beeinträchtigung des Gehirns.

Aber vor allem bekamen die Mäuse Haarausfall. Dr. Matthias Eckhardt sagte: "Die Drüsen an den Haarbälgen waren gestört und produzierten einen Talg, der eine deutlich veränderte Zusammensetzung aufwies." Dieser Talg verstopfte die Haarkanäle, sodass der Haarwuchs gestört wurde und die Haare ausfielen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Bonn, Maus, Glatze, Enzym
Quelle: www.express.de

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