14.08.11 09:49 Uhr
 138
 

Forscher entdecken, dass auch Mäuse eine Glatze bekommen können

Wissenschaftler der Universität in Bonn haben jetzt eine unerwartete Entdeckung gemacht. Die Biochemiker fanden heraus, dass auch eine Maus eine Glatze bekommen kann.

Die Forscher fanden heraus, dass das verantwortliche Enzym mit dem Namen "Fettsäure-2-Hydroxylase" (FA2H) nicht nur für die Weiterleitung der Reize im Gehirn verantwortlich ist, sondern auch für den Haarwuchs. Als die Forscher das zuständige Gen deaktivierten, folgte eine Beeinträchtigung des Gehirns.

Aber vor allem bekamen die Mäuse Haarausfall. Dr. Matthias Eckhardt sagte: "Die Drüsen an den Haarbälgen waren gestört und produzierten einen Talg, der eine deutlich veränderte Zusammensetzung aufwies." Dieser Talg verstopfte die Haarkanäle, sodass der Haarwuchs gestört wurde und die Haare ausfielen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Bonn, Maus, Glatze, Enzym
Quelle: www.express.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Russischer Raumtransporter verloren
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen
Australien: Massensterben von Korallen im Great Barrier Reef

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kein Forum für Vollverschleierung, Kritik an "Anne Will"-Sendung
Besucher empört über muslimischen Infostand auf Weihnachtsmarkt
Bundesstaat New Mexiko/USA: Lehrerin bewertete Schüler für Sexleistungen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?