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Linke Zeitung "Junge Welt" bedankt sich für den Bau der Mauer

Am Jahrestag des Mauerbaus setzte Die Linke Ihren Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern an. Dabei brachten einige Parteimitglieder klar zum Ausdruck, dass man den Mauerbau positiv sehen müsse.

Während der angesetzten Trauerminute verweigerten drei Parteimitglieder die Teilnahme und erhoben sich nicht von ihren Sitzen. Auch die links orientierte Zeitung "Junge Welt" tolerierte den Mauerbau und bedankte sich gar dafür.

Die Linke möchte die Vorfälle diskutieren, jedoch soll die Aussprache zum Mauerbau erst nach den Neuwahlen in Mecklenburg-Vorpommern stattfinden.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Zeitung, Die Linke, Dank, Mauerbau
Quelle: www.bild.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2011 10:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+10 | -10
 
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Im Quelltext steht "Zu ihren Motiven sagte Linke BILD am SONNTAG: „Die Grenzziehung 1961 ist nicht zu denken ohne das faschistische Deutschland. Auch US-Präsident Kennedy habe gesagt, dass eine Mauer besser sei als ein Krieg.“

In der Tat, laut Süddeutsche Zeitung hat Kennedy das wirklich so gesagt, siehe: http://www.sueddeutsche.de/...

Kennedy soll argumentiert haben, das sei besser als Krieg.

Wulff wird heute für seine aussagelosen 08/15-Phrasen zum Mauerbau in der üblichen einschlägigen Merkel-Presse gelobt, aber seine Sonntagsworte sind ja auch international belanglos.

Wenn man sich heute die Abzocke von Banken und korrupten Regierungsvertretern heute so anschaut, können manchem tatsächlich Zweifel kommen, ob Honnecker das Ungeheuer war, als das er gerne hingestellt wird.
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14.08.2011 10:18 Uhr von zabikoreri
 
+8 | -4
 
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Recht haben Sie! Wenn es die Mauer nicht gegeben hätte, wären diese Typen längst von der Bildfläche verschwunden, weil sie alleine - ohne ein Volk das für sie arbeitet - nicht lebenfähig sind!
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14.08.2011 10:22 Uhr von usambara
 
+3 | -6
 
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Adenauer wollte West-Berlin gegen DDR-Gebiete tauschen...
http://www.spiegel.de/...
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14.08.2011 10:35 Uhr von marcofan
 
+14 | -6
 
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@autor: Wenn man schon ein Thema zitiert, dann bitte die Originalquelle, dann passen sogar Aufmacher und Inhalt zusammen...
>>Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke
für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa

für 28 Jahre ohne Beteiligung deutscher Soldaten an Kriegseinsätzen

für 28 Jahre ohne Hartz IV und Erwerbslosigkeit

für 28 Jahre ohne Obdachlosigkeit, Suppenküchen und »Tafeln«
für 28 Jahre munteren Sex ohne »Feuchtgebiete« und Bild-Fachwissen
<<
Rest gibts hier: http://www.jungewelt.de/...
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14.08.2011 10:52 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+7 | -7
 
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@marcofan: Volltreffer!

Doch Du hst noch eins vergessen: Wir sagen zudem noch Danke...

...für 28 Jahre ohne Angela Merkel! ;-)

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.08.2011 11:23 Uhr von kirgie
 
+4 | -3
 
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@AntiPro: niemand hat/hatte etwas dagegen das sich die Kommunisten einmauern.
Das Problem sind die Menschen, die sie gerne mit sich einmauern und nicht mehr raus lassen.
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14.08.2011 11:38 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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Wenn ich mir den Beitrag: von @ marcofan so durchlese + Link, stelle ich fest, wie sehr die Springerpresse bemüht ist, die CDU in Berlin am 18.September wieder an die Macht zu bringen.

Denn der Sachverhalt ist völlig falsch wiedergegeben worden..

Aber wenn´s um reisserische Schlagzeilen geht für die die Möchtegernreporter vllt. noch Boni bekommen..wundert mich das gar nicht..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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14.08.2011 12:13 Uhr von Bigobelix
 
+5 | -6
 
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@BastB: Die Mauer hat nicht nur die DDR am Leben gehalten, auch Deine ach so demokratische Bundesrepublik. Ohne Mauer starb nicht nur die DDR, die BRD wird ihr folgen. Ihr braucht nur immer länger, weil ihr zu viel Bild lest und ständig beten müsst…
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14.08.2011 13:33 Uhr von anderschd
 
+4 | -3
 
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Und wieder: versuchen einige hier den Mauerbau und den damit verbundenen Tatsachen der Menschenverachtung, mit Vergleiche zur BRD zu rechtfertigen. Leute! Dafür gibt es andere Möglichkeiten, das zu diskutieren.
Es sind viele Menschen an der Mauer gestorben, weil eine Diktatur der SED nicht glauben wollte, dass es Bewohner der schönen DDR gibt, die eine andere Vorstellung von Freiheit haben.
Ich sehe eine Gedenkfeier der heutigen Machthaber auch mit Skepsis, ob sie das Recht dazu haben, trotzdem ändert das nichts an den Mauertoten.
Kein Schutz gegen aussen, sondern gefangen nach innen. Darum ging es. Gepaart mit Reiseeinschränkungen in alle herren Länder. Wenn ein Staat seine Bürger einsperren muss, um weiter zu existieren, stimmt doch etwas nicht.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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14.08.2011 13:37 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+5 | -4
 
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@Biobelix: hö Oo Sinnlos Kommentar,


zu den Danke ohne....

ja danke liebe DDR dass du pleite gegangen bist

danke liebe DDR dass niemands dass denken durfte was er wollte

danke DDR dass du die Freiheit der Menschen mit Füßen getreten hast

Danke liebe DDR dass man ins Gefängnis kam, ohne anhörung wenn man eine Musikplatte gehört hatte.

Danke liebe DDR, dass du durch deine Soziale Arbeitslandschaft dazu beigetragen hast dass Leistung nicht tolleriert wurde, und dass alle sowieso gleich waren, wodurch Arbeit unnötig war und alle recht faul auf der Chouch sa0en was jetzt immernoch dazu führt dass man trotz dringend gebrauchten Arbeitskräften, Probleme hat im Osten Arbeitskräfte zu finden :o weil einige altKommunisten die damals halt dadurch ein schönes leben hatten, jetzt lieber von Harz4 leben als arbeiten zu gehen.

Danke liebe DDR, dass du durch deine Soziale art, pleite gegangen bist! und heute niemand mehr darin leben könnte weil die UdSSR pleite gegangen ist...

Danke an den Kommunismus dafür dass er Mio Menschen das leben genommen hat, nur weil sie jemandem mit Macht unsympatisch waren, mit seiner angebeteten zusammen waren oder nicht Kommunistisch genug waren.

Danke an den Kommunismus dass er alle Länder die unter seiner Herrschaft waren, verkommen lassen hat, während alle Länder die unter der Hand der Amerikaner waren, heute starke gesunde Wirtschaftsmächte sind die ja:
ihre Fehler haben, aber trotzdem ein schönes Leben für die Meisten bieten.

1 Kapitalismus 0 Kommunismus

Klar gabs im Kommunismus auch positives, kein Leistungsdruck, kein Prestige, alle waren wirklich gleich,

außerdem keine Geldprobleme, aber auch keine Produkte die man groß kaufen könnte. Ohne Luxus halt auch kein bedarf. Es gab dafür Kostenlose und sehr gute Schulen und Sportaktivitäten.

lasst uns also die Positiven Sachen kopieren und anerkennen, aber auch der Linke muss erlich zu sich selbst sein und zugeben dass der angewante Sozialismus zum scheitern verurteilt war und alles andere als Freiheit und Glück bedeutete. Ja für jeden der die Klappe hielt und mit dem zufrieden war was er hatte wars toll... aber für die die mehr wollten, gab es nur Betrügen oder enttäuschung, entweder du warst Politiker und hast betrogen und ermorden lassen, oder du warst Bürger, der mit dem zufrieden sein musste was ihm der Staat zusprach.
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15.08.2011 04:11 Uhr von ElChefo
 
+3 | -3
 
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...und danke für die Todesschüsse gegen "Republikverräter". Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder dahin gehen könnte, wo er möchte?

Wann entschuldigt sich die LINKE für diese maßlos ekelhaften Romantisierungen bei den Opfern der Grenze?

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