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Baden-Württemberg: Unis sind nach Wehrpflichtwegfall auf Ansturm vorbereitet

In Baden-Württemberg scheinen die Universitäten nach der Auflösung der Wehrpflicht auf den zu erwartenden Ansturm an Studienbeginnern vorbereitet zu sein. Grund für die entspannte Erwartungshaltung ist eine finanzielle Unterstützung des Landes.

Das ergab jetzt eine dpa-Umfrage. Für das diesjährige Wintersemester wurden neue Studienplätze errichtet. Auch wurde ein größeres Angebot an Zimmern in den Wohnheimen geschaffen und es wurden mehr Seminar- und Praktikumsräume gebaut.

Hörsaalmanager sollen für eine optimale Auslastung der Unterrichtssäle sorgen. Insgesamt können so 17.000 Studienanfänger mehr ihr Studium beginnen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Baden-Württemberg, Studium, Wehrpflicht, Ansturm
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.08.2011 00:39 Uhr von leCauchemar
 
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Leider wird das in vielen anderen Unis nicht der Fall sein...
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14.08.2011 09:37 Uhr von SNnewsreader
 
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Die Uni Freiburg mag ja vorbereitet sein allerdings gibt es kaum Zimmer und das wird ein Problem. Inzwischen kostet alleine ein Zimmer um 300 Euro Warmmiete und auf unser Gästezimmer kommen so viel Bewerber, das wir es nicht mehr öffentlich anbieten, weil das Telefon glüht. Wir haben das für die Familie und nur zum Übergang vermietet, das wir eingestellt haben. Es gibt kaum/keine Zimmer und wenn man etwas einstellt dann ist das schon fast Telefonterror. Auch die Nachbarn stellen kein Zimmer mehr ein, weil das Telefon rund um die Uhr geht und wir wollen auch Schlafen. Einige Studienanfänger schlafen schon auf der Straße und das kann es ja wohl nicht sein.

Ich kann es nicht verstehen das wir Fachkräfte brauchen, aber keinen Wohnraum während der Ausbildung haben. Hier muss die Wirtschaft dringend tätig werden. Die suchen ja und dann sollen die auch die Möglichkeit bieten. Ich kann doch nicht jammern und nichts bieten. Wir werden noch einmal 6 Wochen eine Person aufnehmen, da wir echt kotzen können. Wir können es nicht ertragen das Kinder unter Brücken pennen und das ist hier schon so weit. Ich kann es vielleicht mal 6 Wochen anbieten, aber meine Kinder wollen mich ja auch besuchen. Und das neue Semester kommt erst noch. Wie soll das denn werden? Wieder in Turnhallen pennen? DAS lockt sicher keine Fachkräfte!

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