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Jeder 50. Patient bringt den MRSA-Keim selbst ins Krankenhaus mit

Multiresistente Keime tragen viele Menschen auf der Haut und normalerweise stellen diese MRSA-Keime auch keine Gefahr dar. Lediglich im Krankenhaus, wenn die antibiotikaresistenten Keime in Wunden gelangen, werden sie gefährlich und können sogar den Tod verursachen.

Dabei trägt jeder 50. Patient den Keim selbst mit ins Krankenhaus. In Mühldorf hat man jetzt ein spezielles Netzwerk zwischen Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen errichtet. In Alten- und Pflegeheimen kommen Patienten, die sich mit dem Keim unbemerkt infiziert haben, oft von der Klinik zurück.

In Altenheimen nehmen die Bewohner öfters Antibiotika, als zu Hause, was die Gefahr der MRSA-Keime erhöht. Auch Bauern bringen den Keim oft aus dem Tierstall mit. Das neue Netzwerk wird Hygienestandards und Meldebögen erstellen. Menschen sollten vor Operationen auf MRSA untersucht werden.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankenhaus, Patient, Keim, MRSA
Quelle: www.innsalzach24.de

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14.08.2011 03:02 Uhr von ollilein80
 
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Erster :D: Finde ich vernünftig das gezielter gesucht und präventioniert wird.

Das der Keim überall zu finden ist, dürfte aber schon bekannt sein.

Eine bekannte GaLa Bauerin hatte sich mal an einer Dornenhecke mit solch einem Keim infiziert, hatte aber Glück das es früh erkannt und erfolgreich behandelt wurde.

Das geht allerdings nicht allen so, bei ein paar Menschen hilft da nix mehr, gerade bei den alten Menschen.

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