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Bermuda: Ahamdiyya-Gemeinde versucht über den Islam aufzuklären

Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Bermuda hat den Ramadan als Anlass genommen, eine Seite des Islams aufzuzeigen, die überhaupt nichts mit Jihadisten gemein hat.

Frau Jheengoor, die vor kurzer Zeit nach Bermuda zog, sagte, dass Islam das Erreichen von Frieden durch die Hingabe an den Schöpfer bedeutet. Zudem habe der Prophet Mohammed nie Menschen den Islam aufgezwungen. Der Koran fördere die Einheit und den Frieden in einer Gesellschaft.

Darüber hinaus lehrte der Prophet des Islams, dass man sein Hab und Gut teilen sollte. Letztlich meinte sie, dass Gott die Menschen erschuf, damit sie ihm dienen und so letztlich den Frieden in sich selbst finden.


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WebReporter: Pakoo
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Islam, Aufklärung, Gemeinde
Quelle: www.royalgazette.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2011 17:35 Uhr von efrin
 
+9 | -4
 
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schon: klar
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13.08.2011 17:46 Uhr von faq_
 
+10 | -5
 
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Oh Mann Schon wieder so eine "Ahamdiyya"-News... Was soll das? Keine zwei Tage vergehen, und diese Ahmadiyya -Werbung ist auf shortnews zu lesen.
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13.08.2011 19:50 Uhr von revolution2012
 
+7 | -11
 
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Was is denn los: da versucht ne muslimische Gemeinschaft über den Islam aufzuklären und sagt, man wolle den Frieden fördern .... und was passiert: die leute regen sich hier drüber auf ......

JA WAS WOLLT IHR DENN LESEN ??? MUSLIM HAT JENE ODER JENEN GEKILLT ........damit die ganzen vorurteile eintreffen .. traurig
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13.08.2011 23:50 Uhr von quma
 
+1 | -6
 
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So, So Ganz ehrlich, viele von euch haben ein ganz falschen Eindruck vom Islam.

Keiner von euch hat sich näher und mal objektiv mit dem Islam beschäftigt.

Euren Kommentaren ist zu entnehmen, das ihr euer Wissen über den Islam ausschließlich aus den Mainstream- Propaganda Medien bezieht.

Ihr seit halt auch nur Tiere die sich wie eine Viehherde steuern und beeinflussen lässt. Eben wie im Mittelalter als das zurückgebliebene Volk sich noch an den Hexenverbrennungen ergötzte.

Gute Besserung !
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14.08.2011 00:29 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Und was hat die Ahmadiyya mit dem Islam zu tun? Das ist, als würden die Zeugen Jehovas Werbung für die katholische Kirche machen, nur irgendwie mit vertauschten Rollen.
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14.08.2011 04:54 Uhr von PeaceForAll
 
+0 | -3
 
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finde ich super! also, ich hab ja so einiges über die Ahmadiyya gehört. Ich finde es sehr schön, dass es auch einen friedliche Seite des Islams gibt. Super cool, ich finde, ihr lebt den wahren Islam, den friedvollen, den nur wenige verstehen wollen :(
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14.08.2011 17:09 Uhr von quma
 
+2 | -0
 
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@nokia1234: Früher dachte ich genau so wie du, bis ich merkte das liegt nicht an der Religion.


Es spielt überhaupt keine Rolle ob man Menschen im Namen der Religion, der Freiheit, der Demokratie oder im Namen der Terrorbekämpfung tötet.


Selbst wenn man alle Religionen der Welt verbieten würde, hätte das doch am eigentlichen Problem nichts geändert.

Ich gebe dir natürlich recht, der Mensch sollte sein Gehirn benutzen und sich nicht im Namen der Religion oder im Namen der Demokratie etc. instrumentalisieren lassen.


Es ist wirklich erschreckend, wie sehr sich Menschen in Europa die sich ja für so aufgeklärt halten mit ein wenig Propaganda beeinflussen lassen.

Viele haben aufgehört rational und selbständig zu denken.

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