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Nach Druck durch die EZB: Italien schnürt 45,5 Milliarden schweres Sparpaket

Das italienische Kabinett hat ein neues Sparpaket geschnürt. Dies geschah nicht zuletzt aufgrund des Drucks der Europäischen Zentralbank. Dies gab der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi bekannt.

Im Rahmen des neuen Sparkpakets sollen insgesamt 45,5 Milliarden Euro eingespart werden. Bis zum Jahr 2013 will man so einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren können. Alleine 2012 will das Land 20 Milliarden Euro sparen. 2013 sollen dann 25,5 Milliarden Euro gespart werden.

Der Schuldenberg Italiens beläuft sich auf 1,9 Billionen Euro. Dies entspricht im Gegenwert 120 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes. Im Rahmen des Sparpakets sollen sogar alle Provinzen, die weniger als 30.000 Einwohner haben, abgeschafft und in andere eingegliedert werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Druck, EZB, Sparpaket
Quelle: www.tagesschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2011 17:02 Uhr von Borgir
 
+2 | -2
 
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Seit Jahren haben alle (und ich sage bewusst alle) Länder in Europa weit weit weit über ihre Verhältnisse gelebt. Jetzt zahlen es uns die Finanzwirtschaft zurück und lässt Europa am ausgestreckten Arm verhungern. Das wird noch ein böses Ende nehmen befürchte ich.
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13.08.2011 18:01 Uhr von limasierra
 
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schafft das geld ab! eine lösung der probleme ist die abschaffung des geldes!
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13.08.2011 18:29 Uhr von Perisecor
 
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@ limasierra: Und was schlägst du als Alternative vor?
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13.08.2011 18:40 Uhr von limasierra
 
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@Perisecor: Ein System, in welchem man als Nehmer oder Geber bewertet wird, je nachdem wieviel man verbraucht, herstellt, leistet oder nutzt.
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13.08.2011 18:44 Uhr von Perisecor
 
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@ limasierra: Welche Auswirkung hat es, ein Nehmer oder Geber zu sein? Und wie wird bewertet, wie viel jemand gibt - vor allem im Dienstleistungssektor?
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13.08.2011 18:53 Uhr von Lachendeswiesel
 
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@limasierra: Genau, schafft das Geld ab und geht zum Warentausch zurück.
Am besten verziehen wir uns wieder in irgendwelche Erdlöcher und rennen mit Lendenschurz rum.
Da stell ich mir Fabriklöhne lustig vor:
"Ihr heutiger Lohn ist eine Holzkeule Herr Müller, teilen sie sie sich gut ein!"
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13.08.2011 19:09 Uhr von limasierra
 
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NehmerGeber: Wollen wir hier jetzt das System erarbeiten?
Ich meine, ich hab mich nicht ausführlich damit beschäftigt, aber nur weil es nie jemand gefordert hat.

Also:
Ich würde es so aufbauen, dass Geber in der gesellschaftlichen Rangordnung ganz oben stehen und durch ihr Ranking als Geber den Respekt der Menschen verdient haben. Nehmer haben einen schlechten Ruf in der Gesellschaft und werden negativ bewertet. Der Nullpunkt ist das Optimum für jeden, da er eine Ausgeglichenheit beschreibt, die für jeden bestrebenswert ist. Für jede Dienstleistung werden jeweils einheitliche Werte festgelegt und dazu wird ein Qualitätsstandard beschrieben, der über eine Datenbank abrufbar ist.
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15.08.2011 07:49 Uhr von Spelter
 
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Funktioniert nicht: Nicht weil es zu unausgewogen ist, das kann man erarbeiten. Aber die Gier der Menschen ist zu hoch.
Ein RessourcenSystem wie du es vorschlägst (ähnlich einem Sozialisitischen System - nur ohne Diktator wie Stalin ;) ) ist erst denkbar, wenn es den Leuten so dreckig geht, das Sie freiwillig umdenken. Zwingen, kann man die Leute nicht. Mach einem Bauarbeiter mal klar dass das Geld was er verdient, nichts als wertloses Papier ist, dem wir einen fiktiven Wert zuweisen. Da kannst du gleich zur Würstchenfrau gehen und Sie nach dem Registry-Pfad in Windows für das ProgrammFilesDir fragen, bekommst du einen ähnlich erstaunten Gesichtsausdruck ;)
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15.08.2011 17:12 Uhr von limasierra
 
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Wer nicht hört muss fühlen Mich interessierts eigentlich auch nen Dreck, wem es wie geht und wer von wem wie verarscht wird oder so, aber mit irgendetwas muss man sich ja beschäftigen.

Die Kriese kann ruhig kommen, egal in welcher Form. Schlagt euch die Köpfe ab, zerstört euer eigenes Land, etc. nur weil es falsch regiert wird, wenn ihr es nicht anders kapiert...

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