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Nordsee: Shell kämpft gegen Leck in Ölplattform

Wie am Freitagabend bekannt wurde, hat Shell momentan mit einem Leck in einer ihrer Unterwasserleitungen der Ölplattform "Gannet Alpha" zu kämpfen.

Shell bestätigte den Vorfall, dass eine noch unbestimmte Menge Öl vor der Küste Schottlands ins Meer floss. Der Fluss der entsprechenden Leitung sei bereits unterbrochen worden. Weiterhin werde bereits mit einem Unterwasserroboter nach dem Leck gesucht.

Auch ein Schiff das für solche Säuberungsarbeiten ausgerüstet ist, sei bereits vor Ort, hieß es weiter. Die Ölplattform "Gannet Alpha" liegt ungefähr 180 Kilometer östlich von Aberdeen.


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WebReporter: Findolfin
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordsee, Leck, Shell, Ölplattform
Quelle: www.20min.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2011 15:10 Uhr von Klassenfeind
 
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Ja,das kennt man ja: Erst mal beruhigen ( wir haben alles im Griff)..und dann kommt kommt bröckchenweise die Wahrheit heraus und genauso bröckchenweise wird diese dann zugegeben..( nach vielfachen nachfragen) ....es wird aber immer nur das zugegeben,was sowieso bekannt ist..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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13.08.2011 15:12 Uhr von Cataclysm
 
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Scheisse ausgerechnet vor Schottland,einem der noch unberührtesten Flecken im europäischen Raum.
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14.08.2011 05:10 Uhr von KamalaKurt
 
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@antipro da liegst du mit deiner meinung aber sehr daneben. jeder autohersteller, so möchte ich behaupten hat fertige und funktionsfähige alternative autos und motoren entwickelt in der schreibtischschublade liegen. nur die erdöl - lobby versteht es die automobilindustrie abzuhalten, diese auto schon jetzt auf den markt zu bringen
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15.08.2011 08:16 Uhr von Spelter
 
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@Cataclysm: Tz, unbefleckte Küsten gibt es an der Nordsee nicht, die war schon immer die Müllhalde Europas und erst in den letzten Jahren durch harte Arbeit gesäubert worden.
Und Öl wird auf langzeit durch Wasser abgewaschen und erodiert sowisso, von daher wenig panik. Ist nicht so schlimm wie die BP Krise, und was bisher ausgetreten sein soll, ist nicht ganz so schlimm wie zuerst befürchtet.

Immerhin ist es ja Shell und nicht BP ;)

@KamalaKurt
Ach ja? Woher weißt du was die Autoindustrie hat und was nicht? Arbeitest du vielleicht dort oder bei einem Vertragsentwickler?
Ich kann dir sagen wo VW an einem Elektromotor arbeitet der noch weit von einer möglichen Ersatzlösung für Verbrennungsmotoren ist. Wasserstoff? Ja genau, man nehme eine Stoff der extrem schwer und sehr energieaufwendig in der Herstellung ist und verwende diesen.
Bisherige Alternative sind Silikate, Brennstoff auf Silizium oder für dich "Sprit aus Sand". Alles andere ist Wunschdenken für Autos.
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15.08.2011 09:28 Uhr von KamalaKurt
 
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tja @spelter, so ist das. ich habe von 1965 - 1968 meine ausbildung zum industriekaufmann bei der firma daimler-benz in gaggenau gemacht, habe in der materialdisposition gearbeitet und bin dann 1971 in die edv gewechselt. 1989 hat dann telekom die restlichen aktien, von der zwischenzeitlich gegründeten firma debis von daimler übernommen. und trotzdem habe ich bis zu meinem vorruhestand mit daimler u tun gehabt, denn ich war im datenbankmanagement tätig und habe, das weltweite ersatzteilwesen zusammen mit meinen kollegen betreut.

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