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Thailand: 1.011 Hunde vor dem Kochtopf gerettet

Im Nordosten des Landes gelang es den thailändischen Behörden nun 1.011 Hunden das Leben zu retten.

In insgesamt vier Lastwagen waren die Hunde auf dem Weg nach Vietnam, um dort gegessen zu werden. Die Hunde wurden von den Schmugglern in kleinen Käfigen transportiert, so dass allein 119 Hunde tot gefunden wurden.

Den drei verantwortlichen Männer droht nun bis zu einem Jahr Haft und eine Geldstrafe. Die Anklage lautet illegaler Tiertransport und Schmuggel. In Vietnam werden momentan bis zu 23 Euro für einen Hund gezahlt. Die Tiere wurden nun auf umliegende Tierheime verteilt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hund, Thailand, Vietnam, Lastwagen, Kochtopf
Quelle: www.n-tv.de

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13.08.2011 13:05 Uhr von Phyra
 
+8 | -2
 
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Titel müsste eigentlich in etwa so lauten
"Den Thailändischen Behörden gelang es den illegalen Transport von 1011 Hunden nach Korea zu verhindern"

Solange Hunde mindestens mit einer äquivalenten "lebensqualität" zu schweinen und rindern gehalten werden sollte niemand versuchen sympathiepunkte mit dem wort kochtopf zu erhalten, nutztier ist nutztier.
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14.08.2011 01:23 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+5 | -1
 
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Ja...da frisst der Deutsche im Jahr Millionen von Schweinen und Rindern, aber beim Dackel erinnert er sich wieder an seine "Tierliebe".

Das alles ist nur noch reine Realsatire...

Wie wäre es zur Feier des Tages mit einem Spanferkel und Musik von der Waltons-Family?

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.08.2011 05:55 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -2
 
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... einigen asiatischen ländern ist es üblich sich von hunden zu ernähren, genauso wie man sich bei uns nach dem 2. weltkrieg mitunter von katzen ernährt hat. es ist meines erachtens anstößig solch einen handel zu treiben, aber nicht der verzehr. in afrika essen sie affen anderwo schlangen odder krokodile, halt das, das dort lebt.
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18.08.2011 16:43 Uhr von juergen1955
 
+0 | -1
 
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Na sowas die News ist - wie so manch andere - keine Zeile wert. Zum einen glaube ich nicht, dass die thailaendischen Behoerden da eingeschritten waeren. Da haetten sie naemlich viel zutun. Zum anderen gibt es in Thailand soviel wilde streunende Hunde, sie sind eine wahre Plage, dass die meisten Leute froh waeren, wenn die Tiere jemand wegfangen wuerde. Zum einen verbreiten sie Krankheiten, zum anderen sind sie sehr oft angriffslustig und zum anderen vermehreren sie sich wie die Karnickel. Also besser in den Kochtopf als sie frei rumlaufen zu lassen. Andere Länder andere Sitten.
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18.08.2011 18:06 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -0
 
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juergen1955 ichbehaupte, dass du hier einen so großen unsinn erzählst, weil du noch nie in thailand warst. wenn dem so ist dann lasse bitte deine von scheiße geprägten kommentare.

die hunde in tahiland sind überhauptnicht angriffslustig, da sie von den einheimischen wie dreck behandelt werden. die hauen, wenn sie einen thai sehen eher ab, als anzugreifen. die thailändischen behörden greifen dann ein, wenn freilebende hunde, die kein halsband haben zu viel werden. die werden eingefangen, ok, ich muss mich schlau machen, was mit denen passiert. selbst die streundenden hunde werden nicht zur plage, weil sie gut und böse auch erkennen.

ich bin sicher, wenn du dich solch einem hund näherst, sucht er das weite. zum gegensatz, zu mir, kommen sie.

ich kann mich über keine krankheit, die ich deines erachtens von hunden übertragen bekomme würde, jemals bekomme. du bist einfach ein hundehasser und mit dem muss deine umwelt leider leben. aussreisende hunde haben keinen kontakt mit menschen.

natürlich ist die ansteckungefahr groß um sich etwas einzufangen, wenn man morgens früh um 5 uhr stockbesoffen in einem straßengraben liegt und dort die ablaufenden flüssigkeiten trinkt wo auch mal ein hund hineingepinkelt hat.

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