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USA: 16-jähriger Schüler zu 35 Jahren Haft verurteilt

Ein Gericht in Martinsville im US-Bundesstaat Indiana hat am gestrigen Freitag den 16-jährigen Michael Phelps zu 35 Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt. Phelps hatte im März dieses Jahres in einer Schule auf einen 15-jährigen Mitschüler geschossen.

Das Opfer überlebte schwer verletzt und musste sich mehreren Operationen unterziehen. Der verurteile 16-Jährige stammt aus schwierigen Familienverhältnissen, seine Mutter ist beispielsweise Alkoholikerin und er kennt seinen biologischen Vater nicht.

Trotzdem sei der Jugendliche für die Tat verantwortlich, begründete der Richter das Urteil. Der Minderjährige wurde daher nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Haft, Schüler, Schuss, Versuchter Mord
Quelle: www.northjersey.com
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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2011 10:17 Uhr von Perisecor
 
+66 | -23
 
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Super der Typ wird so schnell keine Leute mehr ab/anschießen.

Ob seine Mutter Alkoholikerin ist, sein Vater verschwunden oder was auch sonst noch vorgebracht wird, wird dem 15 jährigen Mitschüler egal sein - für ihn zählen nur die unzählichen Operationen und die Beeinträchtigungen, welche er sein restliches Leben haben wird.


Dass der 16 Jährige Täter im Gefängnis dabei erwischt wurde, wie er eine Waffe gebaut hat, zeigt nur, dass man solche Leute für immer von der Allgemeinheit wegsperren muss. Sonst kommen sie raus und begehen weitere Straftaten, wie man in Deutschland oft genug mitbekommt.

Aus der Quelle:
"You are the one responsible. We find you here not because of a principal, not because of a guidance counselor, and not because of your mother," [Judge] Gray said.
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13.08.2011 10:51 Uhr von bretto
 
+21 | -28
 
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schrecklich sowas: bei allem respekt vor dem opfer sollte man sich aber trotzdem mal fragen wie ein sechzehnjähriger so werden kann.solche leute enstehen nicht einfachso von allein.da muss man der gesellschaft schon mitschuld geben.und den jungen 35 jahre einsperren hilft dem opfer ihm und auch nich wirklich. und das der sich ne waffe im gefängniss gebaut hat is ne normale reaktion wenn man mit 16 jahren mit lauter schwerverbrechern zusammengesperrt wird.da wird er sich verteidigen wollen.ich kenn mich da zwar nicht so aus aber ich denke mal 16jährige ärsche sind da wohl sehr begehrt.
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13.08.2011 11:10 Uhr von Borey
 
+25 | -3
 
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Dann kommt er mit 51 raus - und dann? ._.
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13.08.2011 11:22 Uhr von BoltThrower321
 
+12 | -29
 
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13.08.2011 11:57 Uhr von Perisecor
 
+15 | -4
 
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@ hoenipoenoekel

"Waffenbesitz"

Er hat die Waffe gestohlen.

"damit löst man auch das Problem im Allgemeinen!"

Man sorgt damit dafür, dass dieses spezielle Individuum keine Gefahr mehr für die Gesellschaft darstellt. Das ist das Hauptziel und das wird durch Gefängnisse in der Regel auch erreicht.

"Versteh ich echt nicht?! "

Du bist ja auch nicht der hellste Stern am Himmel.

@ bretto

"sollte man sich aber trotzdem mal fragen wie ein sechzehnjähriger so werden kann"

Manche Leute sind einfach total gestört.

"hilft dem opfer ihm und auch nich wirklich"

Hilft aber den Leuten, die er wahrscheinlich bedrohen oder sogar tatsächlich schädigen würde, wenn er nicht ewig im Gefängnis sitzt.

"das der sich ne waffe im gefängniss gebaut hat is ne normale reaktion wenn man mit 16 jahren mit lauter schwerverbrechern zusammengesperrt wird"

Jaja, der arme Bub. Nicht grundlos hat sich der Bau der Waffe während der Untersuchungshaft deutlich strafschärfend ausgewirkt.

"aber ich denke mal 16jährige ärsche sind da wohl sehr begehrt. "

Da das sogar du weißt, wird er das wohl auch gewusst haben.

@BoltThrower321

Damit er nicht noch mehr Leben von Leuten, die das nicht wollen, zerstören kann, wird er lange weggesperrt. Kranker scheiss ist, dass der Idiot auf jemand anderen geschossen hat - mit der vollen Absicht, ihn zu töten (-> 2 Schüsse).
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13.08.2011 12:28 Uhr von Alice_undergrounD
 
+19 | -7
 
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jaja wie immer: der arme arme junge... und nur die gesellschaft ist schuld, schliesslich hat sie ihn ja zum monster gemacht. wie unmenschlich diese gesellschaft doch ist, weil sie armen "opfer" von sich selbst dann auch noch wegsperrt, blaablaa fucking blaa

war ja klar dass die deutschen gutmensch-muschis hier wieder wie die fliegen um die shize kreisen

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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13.08.2011 12:32 Uhr von kirgie
 
+13 | -3
 
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och der Arme: was für ein grausames Urteil, ich bin sicher 20h Sozialarbeit hätten ihm genauso gut gezeigt das er etwas falsches getan hat. Und man hätte lieber mit ihm darüber reden sollen statt ihn gleich einzusperren, ich bin sicher er ist erwachsen genug um zu verstehen das man keine anderen Menschen erschießen darf...

Achtung Allergiker: kann Spuren von Ironie enthalten

[ nachträglich editiert von kirgie ]
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13.08.2011 13:01 Uhr von shadow13
 
+9 | -4
 
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Richtiges Urteil: .
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13.08.2011 13:17 Uhr von derBasti85
 
+17 | -4
 
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@1984: Ja, der arme Täter!
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13.08.2011 13:28 Uhr von Perisecor
 
+14 | -2
 
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@ 1984: "ein Kind"
"dieses kind"
"kleine kinder"


Du musst dich in der News geirrt haben. Hier geht es um kein Kind... naja, von dir mal abgesehen.
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13.08.2011 13:32 Uhr von anderschd
 
+10 | -3
 
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In der: von einigen geforderten glücklichen problemfreien Gesellschaft, wird es auch Mörder geben.

35 Jahre klingt nach verdammt viel. Aber im Vergleich zur Leidenszeit des Opfers.......und genau die sollte maßgeblich sein.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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13.08.2011 13:37 Uhr von EraZor2k4
 
+13 | -2
 
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Manchmal verstehe ich hier die User nich. Bei einem, der bei uns wild auf Leute losprügelt, ohne das diese was dafür können, wird rumgejammert, weil der Täter ja sowieso Bewährung bekommt etc. Ich meine, dann müsste man sich ja dort auch fragen, was mit unserer Gesellschaft los ist, wenn einer durch die Straßen zieht (Jugendlicher) und sinnlos Leute ins Koma schlägt. Also - bitte entscheidet euch.
35 Jahre sind zwar auch sehr krass - 15 hätten es auch getan - aber hier rumzujammern, weil die Mutter Alkoholikerin ist ,bei solchen Vorsätzen, ist auch falsch.
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13.08.2011 14:09 Uhr von Pre
 
+6 | -4
 
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@hoenipoenoekel: "Und das einzige Mittel was der Gesellschaft gegen ihren Hausgemachten Dreck einfällt : Wegsperren!"
Was hat denn die Gesellschaft damit zu tun ?
Hab ich dem was getan, oder du oder sonst wer ?
Der lebt in einem Industrieland und nicht irgendwo in der dritten Welt.

Ein verkorkstes Elternhaus berechtigt doch noch lange nicht dazu, zu tun und zu lassen was man will und sich über die Rechte anderer Menschen zu stellen.

Einen weg sperren um viele vor ihm zu schützen, ich sehe da kein Problem.
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13.08.2011 14:09 Uhr von Tomasius
 
+4 | -6
 
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Er tut mir nur insofern leid, dass er mit 51 Jahren entlassen wird, keine Schulausbildung hat, und somit auch keine Perspektive mehr
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13.08.2011 14:51 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -10
 
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@ ephemuch: "Aber, ja... du bist halt der USA Freund schlechthin. Du liebst die USA. Egal was die machen. Kenne ich schon."

und du? du bist halt der USA Feind schlechthin. Du hasst die USA. Egal was die machen. Kenne ich schon.

und du hasts wohl immer noch nich verstanden: eine strafe ist nicht nur dafür da, dass der täter resozialisiert wird, sondern dass er bestraft wird, dass er leidet.
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13.08.2011 16:32 Uhr von Perisecor
 
+5 | -3
 
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@ephemunch: "Was denkst du wohl wieso die Rückfallquote in den USA so hoch ist ?"

Das ist sie in Deutschland auch. Nur dauert es in Deutschland viel länger, bis jemand in den Knast kommt und die Leute kommen viel schneller wieder heraus, um Schaden anzurichten und dann dauert es erneut viel länger, bis sie wieder in den Knast kommen....

"In skandinavischen Ländern dagegen klappt es hervorragend"

Man kann Winzstaaten wie die skandinavischen Länder nicht mit großen Industriestaaten wie Deutschland oder die USA vergleichen. Schon gar nicht Norwegen mit seinen Öl-Milliarden.
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13.08.2011 17:44 Uhr von c0rE_eak_it
 
+3 | -1
 
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ich hoffe grade steffi78 bekommt niemals kinder. viele von euch denken echt son Kind erzieht sich von selber kann das sein? Und wenn ich lese, dass es Menschen gibt, die schon so Krank auf die Welt kommen krieg ichs kotzen. Was macht ein Kind wohl, wenn es ne versoffene Mutter hat und nur schläge bekommt ? Nene der merkt mit fünf Jahren dann selber "ach ja is nich so richtig was hier abgeht, ich erzieh mich selber und werd anderst"

Ich bin dafür, dass in erster Linie an das Opfer gedacht wird. Dennoch reichen 35 Jahre einsperren nicht aus. Alle hier halten sich die Augen zu und sagen "ach erstma 35 jahre ruhe, danach ist ja weit weg...." Wenn der raus kommt, dann knallt der vllt erst recht einen ab und dann? Ham wir es ja geschafft. Können wir uns auf die Schulter klopfen und sagen "Naja immerhin konnten wir Ihn ja 35 Jahre lang daran hindern" TOLL! Wegsperren und Gehirnwaschen. Ende aus. Damit sowas nicht wieder passiert.
Aber einfach sagen ab in Bau 35 Jahre, jawoll! und er ist selber Schuld ist einfach nur krank. Wie gesagt ich will nicht hoffen, dass viele hier Kinder haben, wenn sie denken die erziehen sich alleine. Und die Mutter am besten noch zwangsterilisieren, fertig.

Und jetzt her mit euren Minussen! :D
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13.08.2011 18:01 Uhr von Perisecor
 
+4 | -2
 
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@c0rE_eak_it: Für die Verfehlungen der Eltern darfst du aber nicht die Bestrafung der gesamten Restgesellschaft in Kauf nehmen.

Resozialisierung ist immer so ein tolles Wort und auch ein durchaus guter Gedanke, leider funktioniert es viel zu oft nicht oder nicht ausreichend gut.

Das mag jetzt doof sein und da kannst du auch ganz arg mit dem Fuß aufstampfen, nur ändern wird sich deswegen nichts.
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13.08.2011 18:07 Uhr von Kati_Lysator
 
+5 | -2
 
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in 35 jahren wird der kerl noch mehr hass auf alles und jeden haben. da hat das wegsperren echt was gebracht.
naja, wenn man nicht weiß was man machen soll, einfach ewig wegsperren. eine gesellschaft die nur bis zur nächsten werbung denkt...
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13.08.2011 18:11 Uhr von c0rE_eak_it
 
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@Perisecor: Wer will die Bestrafung der gesamte Restgesellschaft in Kauf nehmen? Ich sicherlich nicht. Ich hab doch gesagt ab in Bau. Allerdings reicht es nicht einfach nur jemanden 35 Jahre wegzusperren. Niemals. Der Stumpft darin nach 10 Jahren ab und ihm is dann alles scheiß egal und er machts nochmal. Somit würde man später die gesamte Gesellschaft bestrafen, wenn man jemanden raus lässt der keinerlei Perspektive und auch nichts zu verlieren hat. Das find ich persönlich wesentlich fahrlässiger.

Und woher weißt du, dass eine "Resozialisierung" gerade in diesem Fall nicht funktioniert? Ich würde es auch erstmal Sozialisierung nennen, weil bis jetzt ja keine stattgefunden hat.

Und wieso sollte ich mit dem Fuß stampfen ? Weswegen? :) Wenn du aber bereits sagst, dass sich nichts ändern wird, dann sage mir bitte die Lottozahlen vorraus. Das wirst du mit Sicherheit genauso wenig vorraussagen können, wie die Tatsache, ob sich was ändert oder nicht.
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13.08.2011 19:17 Uhr von Perisecor
 
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@c0rE_eak_it: "Der Stumpft darin nach 10 Jahren ab und ihm is dann alles scheiß egal und er machts nochmal."

Manchmal passiert das, manchmal nicht. Genau so wie in Deutschland, wo es eine umfassende Resozialisierung gibt.

In den USA gibt es btw. auch umfassende Resozialisierungsmaßnahmen, nur eben, dass dort die Strafen für die meisten Delikte deutlich härter ausfallen können.

"Und woher weißt du, dass eine "Resozialisierung" gerade in diesem Fall nicht funktioniert?"

Ich weiß es nicht. Ich spiele aber auch kein Roulette mit den Leben seiner zukünftigen Nachbarn/Arbeitskollegen/wemauchimmer, indem ich ihn nicht ewig wegsperren würde.

"Das wirst du mit Sicherheit genauso wenig vorraussagen können, wie die Tatsache, ob sich was ändert oder nicht."

Es gibt statistische Wahrscheinlichkeiten und die sprechen nunmal dafür, dass Leute rückfällig werden. Je nach Straftat unterscheidet sich das natürlich stark, aber selbst 10-20% Rückfallquote (durchaus eine eher niedrige Quote, viele andere sind deutlich höher) halte ich für zu viel.
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13.08.2011 21:25 Uhr von Pittjes
 
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und wenn er im Knast: dann tatsächlich eingewöhnt ist und dort einen 5 oder 6 Jahre älteren Kollegen toll findet, ein Verhältnis (Sex) mit ihm hat, wird dieser Freund dann angeklagt.
Dann heißt es:
"Der Junge konnte doch noch gar nicht wissen was er da tut. Er war sich über die Tragweite seiner Entscheidung nicht im Klaren."
Irgendwie komisch und widersinnig.
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14.08.2011 00:08 Uhr von Jackobi
 
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Urteil zu krass: In diesem Fall ist das Urteil zu krass, wenn er rauskommt ist er ein alter Mann und hat sein ganzes Leben im Bau verbracht...was meint ihr was das für ein Mensch ist wenn er raus kommt. Hier muss man sagen das die Umstände mit den Familienverhältnissen mit berechnet werden müssen. Alkoholiker sind ja bekanntlicherweise nicht die sozialsten Menschen. Wenn ich einem Kind früh Gewalt zufüge lernt es das Gewalt was ganz normales ist und wenn du einem Kind beibringst das Gewalt das erste Mittel ist um Probleme zu lösen wird es auch zu diesem Mittel greifen. Natürlich hatte er die Wahl und natürlich gehört er dafür bestraft aber aus so einem Kind machst du kein gesellschaftsfähigen Menschen wenn du ihn für 35 Jahre zu Verbrechern sperrst. Der gehört in eine Anstalt für straftätige Jugendliche und erst wenn er volljährig ist in den Knast aber doch keine 35 Jahre ich bitte euch...versuchter Mord der wäre in Deutschland in seinem Alter wahrscheinlich nichtmal eingefahren.
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14.08.2011 00:49 Uhr von LastButNotLeast
 
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ich: kenne die Tatmotive mit, ich verachte Gewalt, ich bin dafür dass er hart bestraft wird.

Aber 36 Jahre? mit 52 raus aus dem Bau, nichts anderes kennengelernt im Leben, sein komplettes Leben und seine Zukunft sind im Eimer...

Traurige Story :(
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14.08.2011 01:28 Uhr von Moriento
 
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Meine Güte, kaum zu fassen was sich hier so alles rumtreibt. Nein, die Todesstrafe ist nicht billiger, mit 16 ist man kein mündiger Erwachsener, drakonische Strafen helfen nicht, sie vergiften das gesellschaftliche Klima nur noch mehr. Hier geht es nur um Rache, Rache die am Ende wieder ihren Tribut fordert.

Wirklich unglaublich wie faktenresistent der Großteil hier ist. Ich wüsste gerne woran das liegt, scheint so eine Art medieninduzierte Lobotomie zu sein.

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