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London: Stadt versendet Räumungsbescheid an Randalierer

Mit einer Unterschriftensammlung wird die Forderung der englischen Regierung unterstrichen, den Randalierern ihre staatliche Unterstützung zu entziehen. Die Mietverträge der Sozialhilfeempfänger enthalten eine Klausel, die bei schwerem Fehlverhalten eine Kündigung ermöglichen.

160.000 Engländer haben eine Petition unterzeichnet, in der sie den Randalierern die Unterstützung durch die Sozialämter verweigern wollen. Eine Folge der vergangenen Unruhen und Zerstörungen in London, Manchester und Birmingham.

Im September soll diese Petition im Parlament diskutiert werden. Eine erste Maßnahme ist die Zusendung eines Räumungsbescheides an eine Familie. Von dem sind allerdings auch die Eltern des randalierenden Sohnes betroffen. Sie müssen sich jetzt auf dem freien Wohnungsmarkt nach einer Bleibe umsehen.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Stadt, Wohnung, Sozialhilfe, Randalierer
Quelle: www.welt.de

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13.08.2011 09:49 Uhr von lina-i
 
+16 | -7
 
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Da machen die Briten mal wirklich: Nägel mit Köpfen. Diese Maßnahmen sollten auch in Deutschland eingeführt werden, damit denen, die vom Staat leben auch korrektes Verhalten beigebracht wird.
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13.08.2011 10:32 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -7
 
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@benjaminx ich glaub da musste dir keinen Kopf machen. Wenn die Politiker in England nur halb so verlogen sind wie hier werden die den Randalierern auf anderer weise Geld zukommen gelassen, vielleicht sogar noch den Umzug bezahlen usw....
Was die da jetz so rausposaunen ist nur ein Glücklichmachen für die Opfer der Randale.
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13.08.2011 11:47 Uhr von shadow#
 
+4 | -7
 
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Geil Da randalieren die Idioten als Folge von Kürzungen im Sozialwesen, und man reagiert darauf nicht nur mit noch mehr Kürzungen sondern zieht auch noch Unbeteiligte mit rein...

Statt Randalieren die unzufrieden sind und denen langweilig ist sammeln sich dann solche die wütend auf die Gesellschaft sind und die eh nichts mehr zu verlieren haben.

Nicht alle englischen Idioten ziehen grade randalierend durch die Straßen - die meisten unterschreiben Petitionen...
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13.08.2011 11:55 Uhr von Cataclysm
 
+4 | -5
 
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So werden die Täter von morgen gemacht damit auch weiterhin das Augenmerk und der Volkszorn sich NICHT auf die Regierenden abwälzt, sondern auf in dem Fall Randalierer.
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13.08.2011 12:43 Uhr von shadow#
 
+1 | -5
 
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@AntiPro: Wer agiert ohne über die Konsequenzen seines Handelns nachzudenken wird gemeinhin als Idiot betrachtet. Ja.

Wenn du statt einem kriminellen Asozialen danach einen obdachlosen kriminellen Asozialen ohne Geld für Essen hast, dessen unbescholtene Familie zudem auch auf der Straße sitzt, macht das die Situation irgendwie besser?
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13.08.2011 13:18 Uhr von Marie52
 
+4 | -3
 
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Supertoll! Sowas brauchen wir auch hier in Deutschland!

Keine Sozialwohnungen für Kriminelle!
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13.08.2011 13:25 Uhr von Marie52
 
+4 | -1
 
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@benjamin: Es gibt irgendwo außerhalb von London, auf dem platten Land, bestimmt genug günstige Wohnungen, die niemand sonst haben will und die sich sogar Sozialhilfeempfänger leisten können. Sie müssen nur aus der Großstadt wegziehen und das allein ist schon eine richtige Strafe!

In Deutschland hieße es bestimmt, man wäre doppelt bestraft - Gefängnis und Kündigung der Mietwohnung, ähnlich wie bei Gefängnis und Abschiebung ins Ausland - dennoch halte ich das für gerechtfertigt.
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13.08.2011 13:56 Uhr von shadow#
 
+2 | -2
 
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@DerBelgarath: Wie soll das bitte funktionieren wenn sie nicht mehr in einer Wohnung wohnen sondern... nirgendwo?
Und die Eltern möglicherweise einen unter Umständen vorhandenen Arbeitsplatz verlieren?
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13.08.2011 14:05 Uhr von Bayernpower71
 
+4 | -1
 
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@shadow: Les die News. Zitat:
"Die Mietverträge der Sozialhilfeempfänger enthalten eine Klausel, die bei schwerem Fehlverhalten eine Kündigung ermöglichen. "

Sozialhilfeempfänger, keine Arbeitnehmer die einen Job verlieren könnten. Btw, es gibt auch öffentliche Verkehrsmittel.

Und wenn mir der Staat (die Steuerzahler) meine Wohnung zahlen hab ich mich verdammt noch mal an die Spielregeln zu halten. Punkt.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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13.08.2011 16:07 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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@Bayernpower71: Der Typ ist volljährig und wird die nächsten 4 Monate nicht dort wohnen.

Welche positiven Nebenwirkungen hat es, seine Familie vor die Tür zu setzen, die sich keines Vergehens schuldig gemacht hat? Erklär´s mir.
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13.08.2011 16:14 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -1
 
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@ DerBelgarath: Daumen hoch.
Ein Plus von mir.
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13.08.2011 16:40 Uhr von Marie52
 
+5 | -2
 
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@shadow#: Es gibt bestimmt bedürftigere Menschen, die die Wohnung dringender brauchen und nicht gewalttätig sind. Willst du denen die Chance nehmen, nach London, in die Großstadt zu ziehen?
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13.08.2011 17:24 Uhr von shadow#
 
+1 | -4
 
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@Marie52: Der Typ braucht erst mal keine Wohnung da er die nächsten 4 Monate im Knast verbringt.
Seine Eltern, die in der Wohnung wohnen und auf die wahrscheinlich der Mietvertrag läuft, haben weder randaliert noch sind sie gewalttätig.
Ist das so schwer zu verstehen?
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13.08.2011 17:38 Uhr von Bayernpower71
 
+5 | -2
 
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@shadow: ich erklärs dir gerne: LERNEFFEKT

Schon mal was vom Mehmet-Effekt aus München gehört? Junger Mehr-als-Mehrfachstraftäter in die Heimat abgeschoben. Der Effekt war das München zumindest für ein paar Monate weniger Bereicher..... ähhh. Straftaten hatte.

Wer die Hand beißt die einen füttert braucht sich nicht zu wundern wenn die Hand zurückschlägt.

Null Mitleid mit den Familien. Werte werden von Eltern beigebracht in dem man sie vorlebt. Aber hey, wir ziehen mal um die Häuser und fackeln paar Läden ab is ja endcool scheinbar in deinen Augen.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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13.08.2011 17:59 Uhr von shadow#
 
+1 | -4
 
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@DerBelgarath: "den die US-Amerikaner mit großen Erfolg praktiziert haben - und zwar ohne daß es zu einer Steigerung der Kriminalitätsrate geführt hätte"

Das ist schlicht und ergreifend Unsinn.

Wenn du es ok findest alle 5 Meter von Bettelnden belästigt zu werden, du manche Statdviertel nachts nicht mehr betreten möchstest, und überhaupt jeder Geld von dir will dann zieh in die USA. Warst du da überhaupt schon mal?

Ansonsten kannst du gerne Vorschläge bringen wie man in Europa genügend Jobs für alle schafft, mit denen sie ihren Lebensunterhalt alleine bestreiten können.
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13.08.2011 18:57 Uhr von Marie52
 
+3 | -1
 
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@shadow#: Die Eltern hätten ihren Sohn besser erziehen sollen oder, falls sie damit überfordert waren, in ein Kinderheim stecken. Dort hätte er sich vielleicht besser entwickelt und wäre kein Gewaltverbrecher geworden.
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13.08.2011 20:58 Uhr von Marie52
 
+1 | -1
 
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@Terrorstorm: Das wird durchkommen, aber bestimmt mit Ausnahmeregelungen für Migranten und Asylbewerber. Dann landen nur die Engländer auf der Straße.

Die Schweiz macht es vor:
http://www.lokalinfo.ch/...
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14.08.2011 05:37 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -5
 
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UUUUHHHH! wie gruuuuselig! einen pösen Räumungs-: bescheid! Wenn man die Randalierer jetzt noch mit "in der Ecke stehen und sich schämen bestraft" wird das dann ein Fall für den Gerichtshof für Menschenrechte... LOL
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14.08.2011 11:35 Uhr von Rebecca Bock
 
+1 | -4
 
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Typisch Britisch: statt über die Ursachen der Aufstände nach zu denken, wird einfach neuer Druck aufgebracht.

Wie sich das dann auf die Betroffenen, die durch die Diskriminierung durch die Polizei, die Tatsache, dass in Britanien immer noch, ähnlich wie bei uns, in Klassen gedacht wird, wobei die "oben" die "unten" verächtlich sehen und wo im Gegensatz zu uns immer noch in Familien und in der Schule geprügelt werden darf, kann man sich vorstellen.

So wird die Regierung dort wohl irgendwann feststellen, dass die Aufstände neu entstehen, aber dann vielleicht noch auf viel breiterer Ebene als bisher.

So wird man aber neue Aufstände kaum verhindern.
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15.08.2011 02:24 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -3
 
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@Rebecca Bock - leider musste ich dir ein Minus: geben. Du hättest auf meinen Kommentar eingehen können. wahrscheinlich hätte mich das dann empathisch geprägt und gutmütig gestimmt. durch diese Ignoranz kann ich Deinen Kommentar, der nicht meine Meinung entspricht leider nicht gutheißen und muss ihn mit einem Minus abstrafen. ich gehe davon aus, dass Du mir auch ein Minus gegen hast. eine Unverschämtheit!

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