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Wien: Arbeitnehmer wurde entlassen, weil er sich regelmäßig mit Urin wusch

Ein Wachmann im Schloss Belvedere in Wien (Österreich) wurde jetzt von seinem Arbeitgeber gefeuert, da er sich während der Arbeitszeit regelmäßig mit Urin wusch.

Die Kündigung kam für den Arbeitnehmer, der bereits 23 Jahre im Schloss arbeitete, sehr überraschend, da er seine "Urintherapie" mehrere Jahre durchführte. Die Kündigung folgte, nachdem er Kollegen in seine Urin-Waschungen einweihte und ihnen davon eine DVD zeigte.

"Danach wurde ich entlassen", sagte er. Der Arbeitgeber begründete die Kündigung damit, dass der Mann durch die Waschungen mit dem Urin den Arbeitsplatz verschmutze und somit die Gesundheit der anderen Arbeitnehmer aufs Spiel setzte. Das konnte nicht geduldet werden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Wien, Kündigung, Arbeitnehmer, Urin, Waschen
Quelle: www.dnews.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.08.2011 09:18 Uhr von Klassenfeind
 
+54 | -16
 
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Vollkommen: richtig so !
Auf Arbeit geht das gar nicht.
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13.08.2011 09:30 Uhr von Doktor_Frankistone
 
+73 | -8
 
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Nach der morgendlichen Begrüssung: würde mich echt angepisst fühlen als Kollege.
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13.08.2011 09:38 Uhr von greenkorea
 
+11 | -11
 
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Muss jeder selbst wissen was er macht. Das geht niemanden etwas an und solange er nach seiner Urintherapie nicht ungeduscht auf der Arbeit erscheint, hat es den Arbeitgeber nicht zu jucken. Ich weiß nicht, was für eine DVD er seinen Kollegen gezeigt hat, aber wenn es das ist, wovon man im schlimmsten Fall ausgehen kann, ist er selbst der Schuldige an dieser Kündigung.

Eine Kündigung auszusprechen, nur weil er davon erzählt, darf eigentlich gar nicht rechtens sein.
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13.08.2011 09:52 Uhr von BK
 
+46 | -12
 
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D - Dumm
N - Nutzlos
E - Erbärmlich
W - Wertlos
S - Schrott
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13.08.2011 10:11 Uhr von Petabyte-SSD
 
+13 | -10
 
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Urin ist steril
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13.08.2011 10:47 Uhr von MacGT
 
+14 | -1
 
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@greenkorea: "da er sich während der Arbeitszeit regelmäßig mit Urin wusch"

Was ist daran so schwer zu verstehen?
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13.08.2011 11:16 Uhr von EvilMoe523
 
+9 | -1
 
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@ hoenipoenoekel: Die interessantere Frage ist jedoch wie viel Keime normales Leitungswasser beinhaltet womit man sich dort auf der Arbeit sonst wäscht, nur um es mal in Relation zu sehen.

Muss zugeben, davon hab ich keine Ahnung ob es deutlich weniger, genauso viel oder gar mehr ist :) - Aber keimfrei ist auf der Arbeit gar nix :)

Aber mal abgesehen davon:

Der Kerl ist schon selbst schuld, es auch noch an die große Glocke zu hängen. Selbst wenn es das Gesündeste auf der Welt wäre, ist so etwas nicht Gesellschaftskonform und somit natürlich auch 1. Image schädigend und 2. für die meisten Menschen nun mal absolut ekelerregend. Ich möchte auch nicht mit fremden Urin in Berührung kommen, zumindest nicht wissentlich :)
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13.08.2011 11:33 Uhr von Peter323
 
+8 | -1
 
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@hoenigpoenoekel: keimfrei hin oder her
Es gibt nichts, was keimfrei ist, in der freien Umgebung :)

überall lauern Bakterien, Pilze/Sporen und Viren und mit überall mein ich überall :)

Da wir aber schon Ewigkeiten diesen Planeten bewohnen und unser Körper damit problemlos klarkommt, gibs kein Grund alles mit Sagrotan und Desinfektionszeug einzusprühen.
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13.08.2011 13:51 Uhr von shadow#
 
+7 | -3
 
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Nicht nur wegen der Hygiene "...nachdem er Kollegen in seine Urin-Waschungen einweihte und ihnen davon eine DVD zeigte."

...sondern weil er einen an der Klatsche hat.
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14.08.2011 00:43 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -2
 
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Was lernt der moderne H4-Lohnsklave davon? Öfters mal selbst anpinkeln und die Neigung möglichst dem künftigen Lohndumping-Arbeitgeber in der H4-Zwangsbewerbung nicht vorenthalten...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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14.08.2011 01:39 Uhr von Moriento
 
+3 | -1
 
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Diverse: Eigenurintherapieansätze gibt es schon seit Jahrtausenden. Je nach Erkrankung sind diese Therapien sogar sehr erfolgreich.

@Ji mboooo
>echt, leute gibts oO

Habe ich mir bei deinem Post auch gedacht, keine Ahnung von Nix, aber davon jede Menge.

Einige Posts hier gehören eindeutig in die Kategorie "Hättest du doch geschwiegen .... "
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14.08.2011 01:50 Uhr von LBC213
 
+0 | -1
 
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zum Glück machte er keine Kottherapie :D
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14.08.2011 01:58 Uhr von raterZ
 
+4 | -1
 
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in jeder creme heutzutage: ist pisse drin. aber nennt sich lateinisch schöner: "urea"
harnstoff aka pisse ist natürlich nicht so toll in werbemitteln ^^
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14.08.2011 04:15 Uhr von Accessdenied5k
 
+1 | -1
 
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gehört das das gesund sei: ich denke mal das der dat nicht während der arbeit gemacht hatte habe jeder urin hat seinen eigenen geruch hätte er besser aufpassen sollen aber es ist nichts zusagen wenn er das daheim gemacht haben sollte und für seine reine gesundheit dient naja für andere menschen sei das ekelhaft dann hört auf gen food und pastekäse , pastefleich zuessen okay mal nachdenk ? was ihr reinschlingt und was der andere für seine gesundheit macht :D XD LOL ^^
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14.08.2011 10:26 Uhr von Rheinnachrichten
 
+1 | -1
 
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Hoffentlich: aß er nicht so viel Spargel.
Das wäre fatal.
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14.08.2011 11:44 Uhr von kozzah.
 
+0 | -1
 
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Mein Chemielehrer hat damals Harnstoff pur gegessen, um zu zeigen, wie gesund das ist. Ob das sinnvoll in Bezug auf die Laborregeln ist, sei mal dahingestellt, für mich heißt das noch lange nicht, das Urin trinken/auf den Körper schmieren irgendwie förderlich für die Gesundheit ist, allenfalls heißt das für mich, dass es nicht schadet. Tatsächlich konnte weder ein positiver noch ein negativer Effekt bisher je nachgewiesen werden, ist also alles eher placebo-artig.

Ich finde den gesellschaftlichen Standard, so etwas nicht zu machen, eigentlich ganz gut :D

Trotzdem finde ich, dass in dem Fall eine Abmahnung hätte reichen sollen - solange der Arbeitnehmer erklärt, dass er das zukünftig nur noch zu Hause macht und sich verpflichtet, zur Arbeit ausschließlich mit Wasser und Seife gewaschen zu erscheinen, sollte das ja jedem egal sein können, man muss ihn ja nicht besuchen. Wobei das jetzt auch für mich leicht gesagt ist, der Mann hat 23 Jahre da gearbeitet, sicher haben da Gespräche stattgefunden. Ich denke auch, das ist so eine Gewohnheit, die man nicht so leicht ablegt, wenn man einmal auf die Schiene geraten ist...ähnlich wie fundamental-religiöser Wahn. Man glaubt so lange an etwas, dass man negative Folgen befürchtet, wenn man den Glauben daran lässt, dass man halt ums Verrecken (oder eben den Jobverlust riskierend) dran festhält.

[ nachträglich editiert von kozzah. ]

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