12.08.11 20:08 Uhr
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Neukölln: Mutmaßliche Beteiligte an Schießerei unter Familienclans freigesprochen

Die vor neun Monaten bei einer Schießerei unter Angehörigen zweier verfeindeter Familien festgenommenen mutmaßlichen Beteiligten wurden am Freitag freigesprochen.

Nach Ansicht der Richter ließ sich nicht klären, wer von den fünf Beschuldigten geschossen hatte. Insgesamt wurden bei der Auseinandersetzung 18 Schüsse abgegeben. Dabei wurde ein erst vier Wochen vorher entlassener Intensivstraftäter und eine weitere Person verletzt.

Der verletzte 29-jährige Polizeibekannte verweigerte im Prozess die Zeugenaussage. Der Richter folgte mit dem Freispruch den Anträgen von Staatsanwalt und Verteidigern.


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WebReporter: NetReport2000
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schießerei, Freispruch, Neukölln, Beteiligte
Quelle: www.tagesspiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 20:49 Uhr von Seridur
 
+4 | -11
 
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schlimmer: finde ich eher, dass der verletzte polizist die aussage verweigerte. nicht die verweigerung an sich, sondern die zu vermutenden gruende dafuer. allein das deutet ja schon darauf hin, dass es sich nicht um 2 familien mit kleinen streitigkeiten handelt.
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12.08.2011 20:58 Uhr von bigJJ
 
+16 | -1
 
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lernt lesen
da steht nicht "der 29-jährige Polizeibeamte" sondern "der 29-jährige Polizeibekannte"!

Damit ist einer der Täter gemeint und natürlich verweigert er die Aussage!

Witzig was jetzt bei euch da rausgekommen ist ;)
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12.08.2011 20:58 Uhr von olli58
 
+12 | -1
 
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Kotz: Flüchtlingsfamilien welch sich hier voll integriert habenn deren Kinder sich gerade zu den begehrten Fachleuten ausbilden lassen, werden ausgewiesen.
Aber dieses kriminelle Pack darf frei rumlaufen und weiterhin intensiv Straftaten begehen.

Da frag ich mich doch was unsere Regierung damit bezwecken will ?
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12.08.2011 21:08 Uhr von Seridur
 
+4 | -1
 
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@bigJJ: pardon, hatte die quelle nicht angeklickt. du hast natuerlich recht (auch wenn ich nicht verstehe, wer dir fuer eine richtigstellung minus verteilt, aber es tippen ja genug spinner mit hier)
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12.08.2011 21:11 Uhr von bigJJ
 
+4 | -0
 
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Irgendjemand, der "Beamter" gelesen hat, dann meins gelesen hat und der Meinung war, dass ich nicht Recht habe - natürlich hat er es selbst nicht gecheckt ;)
Aber mir ist egal, ob ich für meine Comments - oder + bekomme ;)
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13.08.2011 07:38 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -0
 
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... gibt es den begriff beugehaft nur auf dem papier? anscheinend ja, denn auch der altbundeskanzler kohl hat ja auf die frage, der spender damals bei der spendenaffäre geschwiegen. dem wurde auch die beugehaft angekündigt aber nicht ausgeführt. hier hat doch das gericht eine handhabe zur gerechtigkeit zu kommen. warum wwenden die das denn nicht an? jetzt läuft auf jeden fall der oder die täter frei herum. scheiße!!!!

sollte ich aber mit meiner meinung falsch liegen,, bitte keine minus geben sonder mir einen aufklärenden kommentar zukommen lassen. ich bin noch lernfähig.
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13.08.2011 08:50 Uhr von Dennis0705
 
+1 | -0
 
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Ohne Beweise keine Verurteilung. Das Ganze nennt man dann auch "Ermittlungspanne".
Dummheit oder Absicht bei der Ermittlung.
Normalerweise sollten nach einer Schießerei die Tatverdächtigen wenigstens auf Schmauchspuren untersucht werden. Damit lässt sich in allen Fällen feststellen, wer geschossen hat und sogar oft mit welcher Munition. Patronenhülsen hat man ja gefunden. Auch wenn die Tatwaffe verschwunden ist (Fingerabdrücke).

KamalaKurt,
Beugehaft gibt es höchsten noch für nicht bezahlte Strafzettel o.Ä. Gangster größeren Kalibers bekommen so etwas schon lange nicht mehr.Ich erinnere mich dunkel an einen DNA Test bei dem Zwillinge als Täter identifiziert wurden. Der Fall ging durch die Presse. Freispruch, weil nicht eindeutig zu zu ordnen. Da wäre Beugehaft ebenfalls angesagt gewesen.

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