12.08.11 19:54 Uhr
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Nach 12 Jahren - Valve entwickelt neues "Counter Strike"-Spiel

Einer der am heißesten diskutierten Ego-Shooter kehrt im nächsten Jahr zurück. Valve hat heute "Counter Strike: Global Offensive" offiziell angekündigt.

Das Spiel erscheint im nächsten Jahr für PC und Konsole und verspricht diverse Verbesserungen, wie neue Karten, Charaktere und Waffen, außerdem liegt der Fokus wieder auf einem starken Teamplay.

Zur GamesCom in der nächsten Woche wird "Counter Strike: Global Offensive" jedoch noch nicht zu sehen sein.


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WebReporter: Sneak-Out
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Ankündigung, Neuauflage, Counter-Strike, Valve
Quelle: playfront.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 20:21 Uhr von r3c3r
 
+15 | -28
 
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12.08.2011 20:54 Uhr von Hallominator
 
+20 | -3
 
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CS für Konsole?! Ich weiß nich, ob das gut gehen kann, wenn CS ein Konsolenspiel wird.
Schon jetzt sind verkonsolte Spiele für PC ein Horror....
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12.08.2011 21:13 Uhr von hamburger89
 
+11 | -10
 
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Der Grund: dass immer mehr für Konsole entwickelt wird, ist der, dass sich PC Spiele einfach nicht mehr gut verkaufen.

Daran haben größtenteils die Multiplayer Zocker selbst dran schuld, denn wenn sie denn Online daddeln, konzentrieren sie sich größtenteils auf ein einziges Spiel und lehnen andere Games komplett ab, sogar Singleplayer Spiele.

Das sieht man vermehrt bei Wow und CS1.6, die kaufen nichts anderes für den PC und zocken nur ihr langbewährtes Spiel.

Da brauch man sich nicht wundern, wenn der PC-Games Markt immer weiter in den Keller geht.
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12.08.2011 21:42 Uhr von alexoo
 
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naja: ich spiel cs seit 2004 und bin immer noch... naja süchtig nach dem spiel. kein spiel bisher fesselt mich so sehr wie cs 1.6!!

sollte das neue cs wirklich mehr gespielt werden als 1.6 bzw wird 1.6 wirklich nicht mehr gespielt, dann hoffe ich sooo sehr, dass wenigstens im neuen cs der rückstoß, also das handling der waffen genauso gut , wenn nicht sogar besser ist als cs!! ich finde für mich, dass gerade der recoil und vllt auch die sounds der waffen 1.6 ausmachen... oder nich?!
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12.08.2011 22:15 Uhr von W3sT
 
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n0r
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12.08.2011 23:13 Uhr von alexoo
 
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W3sT: nice... haste dir mein bild so gut eingeprägt
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12.08.2011 23:35 Uhr von raterZ
 
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never touch a running system: man könnte höchstens 1.6 einfach graphisch aufbessern und ein paar coole neue maps hinzufügen, aber das wars dann auch schon.
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13.08.2011 00:13 Uhr von The_Outlaw
 
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´´Einer: der am heißesten diskutierten Ego-Shooter(...)´´

Irgendwie muss ich doch immer wieder lachen. Manhunt ist kontrovers, aber nicht CS.
Ich habe es nie gespielt, finde es aber trotzdem schade, dass es durch die Medien einen solchen Ruf bekommen hat, da man das Spiel letztendlich nur deshalb immer wieder als Beispiel für die bösen bösen Games genommen hat, weil es einfach einer der populärsten Ego-Shooter überhaupt ist. Der Grad an Gewalt ist in überhaupt keiner Form irgendwie erwähnenswerter als in anderen Ego-Shootern.


Bin wirklich sehr gespannt auf den 20. August, wenn ZDF Kultur von einem eSports-Event berichtet, wo u. A. CS gespielt wird.
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13.08.2011 00:56 Uhr von nobody4589
 
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@the_outlaw: die berichten nicht nur, die übertragen live jeweils eine party fifa, eine cs und eine trackmania. gespielt wird auf der diesjährigen GC in köln
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13.08.2011 07:45 Uhr von kaderekusen
 
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ich zocke cs schon seit 1.3: bin gezwungenermaßen auf cs:s umgestiegen und ich rege mich immer noch also sicher seit 5 jahren auf was für ein scheiß handling doch cs:s hat. nix ist mehr wie früher. kein straigthen (oder wiedas hiess) kein fix jam und zielen braucht man auch nciht mehr dauer feuer reicht schon immer headys. ich vermisse echt die alten cs versionen wo es noch um können ging. aber was soll man machen 1.6 ist auch nicht gerade das wahre wie schon oben erähnt mit dem schild usw.... ich rede von den versionen davor, die waren echt gut.
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13.08.2011 08:44 Uhr von gofisch
 
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@hamburger89: "Daran haben größtenteils die Multiplayer Zocker selbst dran schuld, denn wenn sie denn Online daddeln, konzentrieren sie sich größtenteils auf ein einziges Spiel und lehnen andere Games komplett ab, sogar Singleplayer Spiele. "

logisch.^^ nur übung macht den meister und nicht das bissl anzocken von 10 spielen gleichzeitig. zeit und geld hat ja auch keiner unendlich.
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13.08.2011 09:06 Uhr von 0wnZ
 
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Typisch: anstatt sich zu freuen, dass was Neues gemacht wird, erstmal meckern und erzählen wie toll die alten Sachen sind. Ihr habt wohl auch alle noch Windows 95 auf dem Pc, ein Nokia 3210 Handy und lutscht Push-Pop Lollies...

Es geht technisch nunmal vorwärts und wenn Spieleentwickler dann einen "alten Titel" mit Hilfe von neuen Möglichkeiten neu auflegen wollen ist das doch völlig legitim und absolut nichts neues.
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13.08.2011 09:49 Uhr von Auswurfsucht
 
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@BastB: "Das Knackpunkt..." ja, is klar -.-
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13.08.2011 10:06 Uhr von limasierra
 
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@hamburger89
Richtig. Es wird immer wieder ein extremer Fanatismus erschaffen, wodurch auch immer. Ich denke das ist nicht nur bei PC-Spielen so. Es ist ne gesellschaftstypische Eigenschaft.

@alexoo
Das ist sehr fanatisch. Wieso magst du die Waffen so sehr, wieso brauchst du die realistischen Effekte? Viel wichtiger ist doch das Gameplay!

@The_Outlaw
Das Problem, welches die Machthabenden mit Online-Spielen haben, ist folgendes. Menschen, welche ihre Meinung in der öffentlichen Gesellschaft bilden, sind überwachbar, Menschen die ihre Kontakte z.B. eher in Teamspeak halten, können nur sehr schwer überwacht werden und das verfälscht Ergebnisse der Meinungsforschung. Da die Politik größtenteils aus Manipulation besteht ist es wichtig zu wissen, wer wo was denkt um Pläne zu schmieden. WoW ist ja jetz auch am Pranger, da die Organisation hinter Brejvik darauf Bezug nimmt. Nun geht man nicht mehr mit Gesetzen gegen Zocker vor, sondern mit Imageschädigung der Gesellschaftsgruppe durch geplante Organisationen, die Mist verzapfen und somit den Hass der Menschheit auf bestimmte kategorisierte Zielgruppen richten.

@0wnZ
Es sei den Leuten gegönnt auf alten Sachen zu beruhen. Dass dich das aufregt, kann ich nachvollziehen, da diese Leute die Entwicklung beeinträchtigen, weils ja auch in der Branche nur um die Kohle geht, die man mit dem Spiel machen kann. Wenn erst garnicht so viel Kohle in Aussicht ist, weil die Menschen auf alte Spiele fixiert bleiben, dann schraubt man einfach das Etat für die nächsten Spiele erst einmal runter. Dann kommt nur halbwertiger Mist dabei rum.
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13.08.2011 11:17 Uhr von r3c3r
 
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Ehm. "Entwickelt wird „Counter-Strike: Global Offensive“ von Valve und Hidden Path Entertainment. Letztere arbeiteten bereits am Vorgänger „Counter-Strike: Source“ mit und verfügen somit über Erfahrung in diesem Bereich. [...] eine weiterentwickelte Source-Engine als technische Basis dienen wird."
Gerade die Source-Engine und die damit verbundene Gangart und Erscheinung der Charaktere, dazu die unrealistischen Hitboxen + der Recoil, haben CS:S zu dem gemacht was es ist - kein Gegner für CS1.6. Ich habe damals CS:S positiv gesehen, mich vorallem auf die Grafik gefreut. Allerdings war das Spielerlebnis ein ganz anderes. Es liegt überall einfach viel zu viel Müll rum, dort steht ein Fass, da ein Auto, usw. Ich hatte mir damals gewünscht, das Recoil, Hitboxen, Sounds etc. alles gleich bleibt und das im Endeffekt NUR die Grafik verbessert wird. Ich wollte kein neues Spiel. Nun bin ich traurig :(
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13.08.2011 11:36 Uhr von M3lphisto
 
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Big Fail: vorprogrammiert.

Cs 1.6 ist das ultimative Spiel von Valve und nicht zu toppen. Selbst 1.6 ist in den letzten Jahren auf einem (stark) abfallenden Ast, da klingt "Global Offensive" nach einem schwachen Hilfeschrei von Valve.
Und die 1.6 Community oder auch ehemalige 1.6 Community, wo ich mich auch zu zähle, die mit 1.5 und 1.6 "groß" geworden ist, wird es ähnlich wie bei Source handhaben ;-)
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13.08.2011 12:12 Uhr von Inf_23
 
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Hoffnungsschimmer: Ich bin auch ein großer CS 1.6 fan (spiele seit beta4) und hoffe sehr, dass das neue Spiel CS 1.6 verbessert und nicht im Kern verändert wird. D.h. kein großartiger Umbau, kein Schnöselzeug, keine Vereinfachungen, gleiche Spieldynamik und die gleiche hohe Bestrafung für Fehler.

Bisher ist noch kein Ego-Shooter erschienen, dass ansatzweise die Spielmechanik von CS 1.6 ausgreift. Stattdessen wird versucht den benötigten Skillfaktor des Spielers immer weiter zu senken, d.h. keine One-shots, keine durchschießbaren Wände, viel char HP damit man 10000 Schüsse aushalten kann, keine 15s blendenden Blendgranaten und keine Möglichkeiten für Tricks.

Ich werde CS:GO eine Chance geben (wie jedes andere Ego-Shooter auch), aber wenn das wieder ein skill-ausgleichendes Spiel wird, dann ohne mich.

[ nachträglich editiert von Inf_23 ]
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14.08.2011 02:00 Uhr von _dfs
 
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Ist Counter-Strike: Source denn schon 12 Jahre alt? Eigentlich nicht, oder?
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14.08.2011 08:49 Uhr von Gubbuk
 
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Blubb: Das eigentliche Problem an der Sache ist doch gar nicht CS:S oder jetzt "CS:GO" oder wie man´s auch nennen will, sondern die Community an sich. Anstatt sich über Neuerungen und Änderungen zu freuen, wird schon von Anfang an alles totgenörgelt, weil man ja möglicherweise die seit jahren bewährte 1.6 Spielweise ändern müsste. Die neuen Spiele werden kritisiert, weil sie sich anders spielen als der Heilige Gral 1.6 und weil man für alle neuen Spiele ja angeblich weniger "Skill" (Unwort des Jahres 2008-2011?) benötigen würde als für 1.6. Merkt ihr noch was?
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15.08.2011 03:58 Uhr von Netterzyp2004
 
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Konsole? Bin ja mal auf die Consolenumsetzung gespannt...

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