12.08.11 18:26 Uhr
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Schweiz: Verbot von Killerspielen gefordert - "The Darkness 2" löst Diskussionen aus

Und ein weiteres Mal lenken reale Gewalttaten die Aufmerksamkeit auf die so genannten "Killerspiele": In der Schweiz ist nach den jüngsten Ausschreitungen in London eine neuerliche Debatte um Videospiele mit gewalttätiger Handlung entbrannt.

So fordert der Christliche Polizeiverband ein Verbot für "Gewaltspiele" wie "The Darkness 2". Man dürfe, so Verbandspräsident Felix Ceccato, einzelne Menschengruppen, wie etwa Polizisten, nicht zu Feindbildern stilisieren und zum Abschuss freigeben - auch nicht virtuell in Videospielen.

SP-Politiker Roland Näf argumentiert trotz diverser anders lautender Forschungsergebnisse seinerseits mit Studien, laut denen virtuelle Gewalt auch im Realen die Hemmschwelle herabsetze. Kritiker sprechen sich indes gegen eine Bevormundung aus, geht es doch ohnehin um Erwachsenenunterhaltung ab 18.


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WebReporter: JonnyKnock
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Spiel, Video, Schweiz, Verbot, Debatte, Gaming
Quelle: www.spieleradar.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 18:56 Uhr von HydrogenSZ
 
+15 | -2
 
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Die Politik: verblödet von Sekunde zu Sekunde.
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12.08.2011 21:05 Uhr von X2010
 
+5 | -0
 
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sollen: sich die politiker nich wundern wen fast keiner mehr wählen geht
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12.08.2011 21:28 Uhr von BurnedSkin
 
+9 | -1
 
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Der christliche Polizeiverband?! So eine Scheiße gibt es?! Polizisten haben verdammt nochmal objektiv zu sein! >:-(
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13.08.2011 22:50 Uhr von liebertee
 
+0 | -0
 
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juhuu: Wieder ein komplett zusammenhangloser Bezug mit Videospielen. Rieche ich da wieder Wahlkampf?
Polizisten kann man virtuell schon seit 20 Jahren umnieten. Sind deshalb die Anschläge auf Polizisten erhöht?
Und, dass "virtuelle Gewalt auch im Realen die Hemmschwelle herabsetze" ist immernoch im Einzelfall zu entscheiden und nicht pauschalisierbar.

[ nachträglich editiert von liebertee ]

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