12.08.11 16:17 Uhr
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Angst vor Börsencrash: Bevölkerung kauft Gold zu jedem Preis

Die finanziellen Turbulenzen der letzten Wochen und Monate innerhalb der Europäischen Union und auch der USA verunsichern nicht nur die Großanleger, Fond- und Bankenmanager, sondern zunehmend auch den Kleinanleger.

Die Furcht vor dem Wertverlust vieler Anleger durch einen Börsencrash lässt Erinnerungen an vergangene Währungsreformen und Wirtschaftskrisen aufkommen, in denen nicht zum ersten Mal Papiergeld absolut wertlos wurde. Allein bei einem Münchener Goldhändler hätten sich die Umsätze verdreifacht.

Es werden lange Warteschlangen in Kauf genommen, um noch ausreichend Gold erwerben zu können. Ein Goldhändler erläutert: "Merkel will Menschen abhalten, Banken zu stürmen, wie zu Zeiten der Hyperinflation in den zwanziger Jahren." Zunehmend lassen sich die Menschen nicht mehr täuschen.


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WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Gold, Bevölkerung, Börsencrash
Quelle: www.sueddeutsche.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 16:19 Uhr von David_blabla
 
+3 | -14
 
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12.08.2011 16:23 Uhr von Bayernpower71
 
+24 | -8
 
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her mit der Hyperinflation: es braucht mal wieder nen ordentlichen Crash. Schon seit Jahren. Damit die Menschen auch mal merken das Luxus nicht alles ist und man Gold nicht essen kann.

Ich hätte kein Problem damit, könnte ich meiner Bank ein Käsebrot auf den Thresen legen und sagen: Hypothek bezahlt ^^

Achtung: letzter Absatz enthält Ironie
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12.08.2011 16:31 Uhr von antiferkel
 
+18 | -7
 
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@bayernpower71: "man Gold nicht essen kann"

Münzen und Papiergeld, Aktien oder auch Schuldscheine auch nicht!
Insofern eine sehr bescheidene Aussage nachgeplappert, die von sehr dummen Menschen für noch dümmere Menschen in die Welt gesetzt wurde.
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12.08.2011 16:49 Uhr von Phyra
 
+2 | -6
 
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@BastB: falsch, erstens wird das geld was durch den goldverkauf erhandelt wird warhscheinlich direkt reinvestiert in relativ feste werte, und jetzt ist die beste zeit um gold zu verkaufen, entweder kommt es bald zu einem crash, dann kann man mit dem gold eh erstmal nichts anfangen, ode raber, was viel wahrscheinlicher ist, die lage stabilisiert sich an irgendeinem punkt und die Goldblase platzt, wodurch es weit unter den derzeitigen wert faellt
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12.08.2011 16:51 Uhr von Bayernpower71
 
+6 | -0
 
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@antiferkel: google einfach mal das Wort Konjunkturpolitik.

Wir sind jetzt aufgrund Lohndumping etc noch im Export-Boom. In der Binnenwirtschaft bereits in der Rezession. Bricht der Export-Boom nun auch ein (Börsencrashs, Euro-Blase) landen wir komplett in der Rezession. Danach folgt unweigerlich die Depression.

Die Reichen legen jetzt ihr bald wertloses Papier in Gold an. Würde ich auch machen wenn ich sehr viel davon hätte. Nur ist während einer Depression Gold nichts wert. Weil du keinen Käufer dafür findest. Die Reichen schleppen jetzt einfach ihre Kohle durch Goldanlagen durch die kommende Depression. Nach der Depression, wenn der Aufschwung kommt, ist deren Gold wieder was wert.

Und täglich mehr hab ich das Gefühl das uns die Bilderberger in eine Rezession/Depression bewußt schicken. Zumal die Euro-Rettungsschirme nur gut für unsere Exporte sind. Aber ohne gute Binnenwirtschaft bricht auch irgendwann der Export ein. Kann dir jeder bestätigen der sich in VWL auskennt.


@phyra
richtig. Allein das jetzt alle auf Gold rennen ist ein Anzeichen für einen baldigen Crash. Der kann kommen, muss aber nicht.

[ nachträglich editiert von Bayernpower71 ]
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12.08.2011 17:00 Uhr von antiferkel
 
+5 | -2
 
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@bayernpower71: Du hast mit Deinen Ausführungen vollkommen recht,
aber..."man Gold nicht essen kann"...nicht legitimiert.

Selbst in Krisenzeiten lässt sich Gold eher zu Lebensmittel tauschen als eine tote Papierwährung, oder?
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12.08.2011 20:13 Uhr von Lachendeswiesel
 
+2 | -1
 
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Goldanlage? Wir legen unser Geld lieber in Häusern an. Da hat man selbst beim Crash noch ne Einnahmequelle durch Mieten (vielleicht keine hohen Summen, aber wenigstens etwas). Der Goldeinkauf bei der momentanen Nachfrage ist ein Krampf, da die Preise dafür schon viel zu hoch sind und man dadurch ebenso auf ein hohes Verlustgeschäft kommt. Man sollte versuchen sein Geld in Sachgütern anzulegen, die momentan (noch) keiner so großen Nachfrage entsprechen und im Bestfall noch monatlich was abwerfen.
Wenn man allerdings etwas kauft, muss dies mit dem EIGENEN Geld passieren, um Eingriffe von Banken zu vermeiden
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12.08.2011 20:16 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -0
 
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@Antiferkel ähm ? bei dieser Logic "Gold vs. wertl.Geld" ..... wäre es da nicht besser sein "Geld" heute in Konservern, Stockfisch und Knäckebrot anzulegen :) ......

wie gibt man eigentlich auf eine Unze Gold an der Aldi-Kasse raus ???

und da heute ja fast alles "elektronisch bargeldlos" funktioniert wie bekommt man Gold auf das Girokonto ??

Fragen über Fragen :)

Aber ich würde sagen - warten wir den Final Crash einfach ab - vieleicht schmeckt dann Hunde, Katze und Mensch auch wieder im Döner :)
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12.08.2011 20:34 Uhr von antiferkel
 
+2 | -1
 
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@Götterspötter: Alle Annahmen sind natürlich abstrakt und bestenfalls aus den Geschichtsbüchern entlehnt.
Aber ich gehe davon aus, dass, wenn es wirklich zu einem Crash kommt, nichts so bleiben wird, wie wir es heute noch kennen.
Aldi, Girokonto und andere "Einkaufsinfrastrukturen" wird es vermutlich erts mal nicht geben, da, genau wie oben angemerkt, die allermeisten Zahlungsströme heute elektronisch erfolgen. Um so schlimmer wird wohl das Erwachen...

Ach ja, Hundedöner...ich hoffe, dass ich um den herum komme. Habe in der Tat für "eine halbe Ewigkeit" Konserven & Co, nichts was ich nicht sonst auch gekauft hätte, halt nur auf Vorrat.
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12.08.2011 20:58 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -3
 
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@Antiferkel: Das ist richtig - ein Crash in der heutigen Zeit wird mit nichts vergleichbar sein, was die Geschichte gesehen hat.
Es leben einfach zu viele Menschen auf einen Punkt konzentriert.

"Früher" konnten sich viele Menschen noch autark versogen - da die heitigen Warenströme aber über 100te / 1000de von Kilometern transportiert werden müssen, wird es aber wohl so sein, das die "zivilisierte Welt" nach 5 Tagen nichts mehr zu essen haben wird. Zumindestens die stark besiedelten.

Einzige Change wäre eine kontrolliert organisierte Ausgabe von Waren und Lebensmittlen - eine Art Lebensmittelmarken"

Bis dies allerdings organisiert sein wird kommt erstmal Hunger .... höchstwahrscheinlich auch Plünderung und Arnachy. Sicher wird man sich in deutschen Grossstädten und Ballungsgebieten nicht mehr sicher bewegen können.
Unser Staat hat denke ich heute keinen Plan-B und wird auch erstmal "überreagieren" und den gelichen Blödsinn verzapfen wie heute.

Ich lebe z.Glück sehr ländlich - wenig besiedelt und in einer kleinen "Kornkammer" von DE ...... da dürfte es noch etwas länger funktionieren bis man das erste mal "hungert" ..... wir hätten sogar noch eine Trinkwasserquelle ein paar 100t Meter von unserem Haus - also bis mein Wohlstands-Muskel um den Bauch aufgebraucht ist - verdursten wir hier wenigsten nicht :) und brauch unseren Hund und die Pferde erstmal nicht zu "schlachten"
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12.08.2011 21:16 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -3
 
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@ephemunch ....... ähm ? Du hast dich mit dem "Finanzsystem" noch nicht so viel auseinandergesetzt .... oder ?

Rechne wachsenden Schuldenberg der Industriestaaten auf - gegen die tatsächliche wirtschaftliche Arbeitskraft der Menschheit ...... was rauskommt ist das "Guthaben" unserer Zivilisation.

Dieser trifftet immer weiter gegen NULL ..... sobald dieser erreicht ist werden die Währungen zusammenbrechen und die Staaten sich für zahlungsunfähig .....

NEU ist heute - das nicht nur Banken und Firmen "pleite" gehen sondern auch die ersten Staaten nicht mehr zahlen könnten - würden Sie nicht von Ihren Nachbarn gestützt werden. Faktisch sollte es Griechenland, Irland, Italien Iceland gar nicht mehr geben ! und auch die Wackelkandidaten wären handlungsunfähig ohne die "fiktive Schuldengrenzen" die von den Finanzmärkten erzwungen werden.

erörtern wir das mal "geschichtlich" und schaun uns mal die "wirtschaftsysteme" der Antike und Vergangenheit an ..... hätten wir heute "KRIEG" und die "Pleiteländer" wären gewungen irgend einem reichen Nachbar zu überallen.

Wir wären auch nicht die erste "Wirtschaft-Zivilisation" die genau aus solchen Gründen die wir heute live erleben dürfen - untergegangen sind ...... römisches Reich z.B. und das geht wenn es soweit ist sehr schnell.

****
Die "alte Krise" ist noch gar nicht überwunden und wir leben "sozusagen" immer noch im ersten Crash. Du .... Ich und alle anderen "normal Bürger" merken davon bis heute nur nichts mehr, weil versucht wird das zusammenbrechende System mit viel zu viel Geld zu stützen wo es gerade wackelt !

Dumm nur - das man auf das immer stärker wackelnde "Schuldenkartenhaus" .... immer grösser werdende "Schulden Karten" setzt und vergessen dabei die "schief und falsch sitztenden Karten zu richten" .. sowas kann nicht gutgehen wenn das Fundament schon nicht stabil ist !
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12.08.2011 21:37 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -3
 
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@ephemunch . ****Alles nur große Übertreibung. Man spielt mit euren Ängsten.****

Wieder falsch gedacht :) Ich "fordere" einen Crash sogar dringend !!! Möglicherweise könnte man diesen sogar "kontroliert" ablaufen lassen !
Die Finanzwelt .... bzw. Zivilistation braucht einen Wandel/Erneuerung und da es aber zu viele Institutionen und Mächte gibt die auf dem derzeitigem System ihre "Berechtigung" legen - wird es wohl eher ein "Totalversagen" geben und alle müssen das dann ausbaden !

z.B. Leerverkäufe .... ist ein Werkzeug, das nur funktioniert wenn man "lügt und betrügt" - das dürfte es überhaubt nicht geben in der Finanzwelt, die eigentlich auf einen sehr ehrlichem Grundstein aufgebaut wurde ! (Maisernte = schlecht = Preis für Mais steigt)
Leerverkauf wäre in diesem Fall dann (Maisernte gut ...... Ich habe aber darauf spekuliert das Maisernte = schlecht. Also muss ich "Gerüchte und Lügen" in die Welt setzten damit ich einen Gewinn mache - obwohl ich mich eigentlich verzockt habe ! )

Stell dir mal vor du spielst Lotto (voller Systemschein = 6000€) - bezahlst aber deinen Lottoschein bei der Annahmestelle erst nachdem ein möglicher Gewinn ausbezahlt wurde - wäre das nicht "traumhaft"
Du sagts geht nicht ! Das ist richtig nicht an der Lottostelle - an den internationalen Börsen/Märkten ist das ohne weiteres möglich !

Das so ein System nicht funktionieren kann auf Dauer ist logisch !

*****
Apropro Crash in den 80igern ....... Du sagts es hatte keine Folgen ..... Ich sage dir - das vieles was uns heute eine Finanzkrise nach der anderen beschert erst möglich gemacht hat !!!! Recherschiere mal ein bischen, was damals alles "auf den Weg gebracht wurde"

Damals wurde die "Ehre der Händler" vernichtet und die "heutige Börsen-Mafia" kam an die Macht !
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12.08.2011 21:50 Uhr von Parker_Lewis
 
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Gääähn: Alles Panikmache. Der Dollar, der Euro oder andere Währungen in der westlichen Welt, werden nie wertlos werden. Dazu gehts allen noch viel zu gut.
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12.08.2011 21:51 Uhr von Götterspötter
 
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@ephemunch . mir ist gerade noch das Beispiel eingefallen bzgl.
der "wirtschaftl. Krise der 80iger" und was sich seidem "für uns alle" verändert hat.

vor dieser Krise wurde eine Firma an seiner Produktivität gemessen - nach der Krise nur noch an seinem kumulativem Gewinn !!

Das bedeutete --- eine Firma die möglich viele Mitarbeiter entlässt derren Aktien steigen an der Börse, weil für die Aktionäre mehr "Gewinn" zu erwarten war und diese abgekauft wurden !

Davor reagierte der Markt negativ auf Entlassungen von Mitarbeitern, weil es für die Aktionäre ein Zeichen war, das die Firma ohne notwendiges menschliches Know-How weniger produzieren konnte und somit auch weniger verkaufen.

Das war auch der Zeitpunkt an dem die Firmen die aus dieser Finanz-Stategie heraus "gezwungen" warnen die Arbeitskraft drastisch zu reduzieren und die Flucht in Billiglohnländer nach Asien - SA - Afrika hatte begonnen !

Darauf musste sogar die Politik reagieren und musste mit Subventionen die Firmen im ausland stützen ...... natürlich durch "deutsches Geld" !! .....

Du erinnerst dich bestimmt noch das danach die Arbeitslosenzahlen drastisch gestiegen sind - oder ?

Im Moment dreht sich wieder etwas was in den 80igern seinen Anfang nahm ......
früher waren wir z.B. die Investoren in China ....... heute siehtes umgekehrt aus - durch den wirtschaftlichen Geldsegen aus Europa/USA ...etc. "kauft sich China die Welt" - Es ist das einzige Land was überhaubt noch "flüssig" ist !!!!
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12.08.2011 21:54 Uhr von Götterspötter
 
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@Parker_Lewis :): *lach ......

würdest du darauf mal wetten wollen :)

Inflation ist im vollem Gange :) ...... wo meinst du denn kommt das "Geld" her für unsere Rettungschirme - die irgendwann natürlich auch bezahlt werden müssen
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13.08.2011 00:05 Uhr von gurrad
 
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Gold?..Nicht einmal geschenkt. Allein der Farbton ist dermaßen häßlich, da kann man gleich Messingtürklinken nehmen.
Kann mir bis heute nicht erklären, wie irgendetwas "wertvoll" sein kann..
Es gibt keinen Wert!
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13.08.2011 00:49 Uhr von uncut
 
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also: langsam wird es mir auch zu bunt...hatt mich doch sone frau an der supermarktkasse gefragt ob ich eventuell meine goldzähne verkufen möchte-von wegen börsencrash und so...die spinnt doch wohl die alte
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13.08.2011 02:35 Uhr von Zivil-Isolation
 
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Ist doch das meiste eh nur Wolfram! http://www.mmnews.de/...
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13.08.2011 09:26 Uhr von limasierra
 
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Deflation Der Plan ist, dass die Mittelschicht ihr Geld investiert. Dadurch steigt der allgemeine Wert des Geldes. Wenn jetzt die Mittelschicht ihr Geld raus haut, wird sie im Endeffekt während der folgenden Kriese ihre Investitionen wieder für einen Bruchteil des Einkaufspreises gegen Versorgungsgüter eintauschen müssen. Gewinner ist die Elite. Wer sollte auch sonst von einem System profitieren, dass von den Reichen erhalten wird?

So spalten sich intelligente Denker und Mainstream von einander ab und sozialdarwinistische Prozesse tun ihre Arbeit. Die Mainstream-Mittelschicht wird weiter abgezockt.

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