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Handy und Smartphone: So schützt man sich gegen möglicherweise gefährliche Strahlung

Schon lange gehören Handys und Smartphones zum Alltag. Doch noch immer ist ungewiss, ob die elektromagnetischen Strahlungen, die von den Geräten ausgehen für den Verbraucher gefährlich sind. Jetzt erst stufte die Weltgesundheitsorganisation diese Strahlungen als möglicherweise krebserregend ein.

Die Verbraucherschutzzentrale in Nordrhein-Westfalen gibt jetzt Tipps, wie man die Strahlenbelastung verringern kann. Bei den Smartphones gibt es die sogenannten SAR-Werte, die angeben wie viel Strahlung vom Körper absorbiert werden. Handys sollten so selten wie möglich benutzt werden.

Nach Möglichkeit sollte auf ein Festnetz Telefon zurück gegriffen werden. Besonders bei langen Gesprächen. Beim Telefonieren mit Handys oder Smartphones sollte nach ein paar Minuten das Ohr gewechselt werden. Im Auto werden die Strahlen verstärkt. Kopfhörer verringern die Strahlung dagegen.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Handy, Krebs, Smartphone, Strahlung, WHO
Quelle: gesundheit-adhoc.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 16:27 Uhr von Hawkeye1976
 
+34 | -6
 
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Kopfschüttel: Ich erinnere in dem Zusammenhang an den großen Protest gegen einen Sendemast der Telekom, wo Anwohner nach Errichtung massiv über Kopfschmerzen und Übelkeit klagten und per Unterschriftensammlung das Ding weg haben wollten.
Die Telekom zeigte sich betroffen und hoffte, dass das nicht schlimmer werden würde, wenn sie den Mast demnächst in Betrieb nehmen ....
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12.08.2011 17:03 Uhr von leCauchemar
 
+8 | -0
 
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12.08.2011 20:50 Uhr von John-Coffey
 
+1 | -4
 
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*ungewiss* Doch noch immer ist ungewiss, ob die elektromagnetischen Strahlungen, die von den Geräten ausgehen für den Verbraucher gefährlich sind.


Ab da habe ich nichtmehr weitergelesen!
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12.08.2011 21:47 Uhr von ChampS
 
+4 | -3
 
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im zweifel gegen den angeklagten: in sachen gesundheit wär ich im zweifel gegen den angeklagten, anstatt immer neue sinnlose spielerein in die smartphones zu integrieren sollten die firmen sich lieber einfallen lassen wie sie diese geräte so konzepieren das 100% keine schäden an mensch oder natur verursacht werden.

genauso ist nicht geklärt ob die strahlung an dem bienen massensterben schuld ist oder ob es eine andere erklärung gibt.
auffällig ist jedoch das das massen sterben begann als die breite masse an menschen begann handy bzw smartphones zu benutzen.
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12.08.2011 22:13 Uhr von Registerbrowsen
 
+3 | -1
 
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Oh Jesses! " Beim Telefonieren mit Handys oder Smartphones sollte nach ein paar Minuten das Ohr gewechselt werden."

Dann braucht man ab den dritten paar Minuten mindestens ein weiteres Ohr. Das halte ich für viel bedenklicher.
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13.08.2011 00:15 Uhr von gurrad
 
+0 | -1
 
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Son richtiger Saugkreis in der Nähe: ist immer belustigend..:)
"Weiß nicht, bei dir hier haben wir immer son schlechten Empfang!"
Kostet dem Betreiber richtig Energie.
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13.08.2011 00:33 Uhr von Botlike
 
+1 | -1
 
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@registerbrowsen: Vielleicht wächst einem ja ein drittes, wenn man zu viel mit dem Handy telefoniert... Dann wäre dieses Proble auch gelöst xD
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13.08.2011 01:06 Uhr von Kappii
 
+4 | -0
 
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@Hawkeye1976: Deine Geschichte beweist aber leider nicht dass elektromagnetischen Strahlung nicht Krebseregend oder Krebsfördernd ist oder sonstige negative Auswirkung auf Mensch und Tier hat.

@ChampS Mit deiner Ansicht gäbe es aber so gut wie überhaupt keine Innovation mehr. Wenn man erst jedes Produkt auf alles testen müsste, denn wer weiß, vielleicht reagieren Zugvögel ja negativ auf meine Mikrowelle oder Mücken auf das brummen von Dieselmotoren.
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13.08.2011 09:24 Uhr von Nansy
 
+3 | -2
 
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Interessant wie sich manche Leute ihr Gefährdungsszenario aussuchen.
Viele glauben vorbehaltlos den Unfug von der Gefährdung durch Passivrauch würden aber eine Gefährdung durch Handy-Strahlen nicht ernst nehmen, obgleich beides von der gleichen Organisation - der WHO - propagiert wird.

Woran liegt es wohl? Weil man Rauch sehen kann und Strahlung nicht? Oder will man sich vielleicht sein liebstes Spielzeug (Handy) nicht madig machen lassen? Und was machen wir nun? Wird das Telefonieren in Lokalen und in der Nähe von Kindern verboten? Nein, natürlich nicht. Dazu ist der Zusammenhalt von Megakonzernen und technikaffinen Verbrauchern zu stark.
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13.08.2011 11:12 Uhr von Marie52
 
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Elektrosmog-Barriere: http://www.tagesschau.sf.tv/...

Da kommt nicht viel durch.
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13.08.2011 11:12 Uhr von silas89
 
+1 | -0
 
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@ChampS: Dann dürfte man keine elektrischen Geräte bauen, Elektrosmog hat auch negative Auswirkungen auf Menschen. Auch wenn es so gut wie gar nichts ist. Mit dem Auto ist es aber noch schlimmer, Unfallgefahr, Luftverschmutzung. Schlagzeilen sollte man dann auch verbieten, da das Herzinfarkt-Risiko davon gesteigert wird.

Ich könnte ewig weitere Beispiele schreiben. Alles hat negative Seiten.

Fazit: Risiko gehört zum Leben. Man sollte die Risiken aber kennen und wenn sie zu gross sind nicht eingehen.
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08.09.2011 16:56 Uhr von Mobilfunk.und.Gesund
 
+1 | -0
 
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mobilfunkstudien.de - unabhängige Informationen: Wer wirklich Interesse hat, sich Wissen in dem Bereich anzueigenen, statt immer nur die Überschriften der Mainstream-Medien zu lesen, sollte sich die Studienliste zu Mobilfunk, Handy & Co. ansehen.

http://www.mobilfunkstudien.de

"Elektromagnetische, gepulste Wellen von Sendemasten und Handys beeinflussen und deformieren den Zellkern."

Prof. Dr. Heyo Eckel
Facharzt für Radiologie, ehem. Vorsitzender des Ausschusses "Gesundheit und Umwelt" der Bundesärztekammer, Ehrenpräsident der Ärztekammer Niedersachsen

Quelle: "Der Zellkern verändert sich", Schwäbische Post, 07.12.2006
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19.09.2011 11:47 Uhr von Mobilfunk.und.Gesund
 
+1 | -0
 
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Handystrahlung: WHO, Europarat und EU warnen: Späte Lehren aus frühen Warnungen

Die Strahlung von Handys ist nicht gesund, die WHo hat für Viletlefonierer ein 40 Prozent erhöhtes Risiko für Gehirntumore (Gliom) ermittelt. "Möglichweise krebserrgend" so die Bewertung von Handystrahlung. Zahlreiche Studien finden Effekte, die auf ein reales Gesundheitsrisiko hinweisen.

"Elektromagnetische, gepulste Wellen von Sendemasten und Handys beeinflussen und deformieren den Zellkern."

Prof. Dr. Heyo Eckel
Facharzt für Radiologie, ehem. Vorsitzender des Ausschusses "Gesundheit und Umwelt" der Bundesärztekammer, Ehrenpräsident der Ärztekammer Niedersachsen

Quelle: "Der Zellkern verändert sich", Schwäbische Post, 07.12.2006

Studienübersicht zu Mobilfunk und Handystrahlung

http://www.mobilfunkstudien.de

Artikel

http://www.facebook.com/...

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