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Studie: Mehrheit der Deutschen sieht den Euro negativ

Laut einer Studie der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen sieht die Mehrheit der Deutschen den Euro negativ. 53 Prozent der Befragten gaben an, dass der Euro für Deutschland von Nachteil wäre.

Nur 43 Prozent er Bundesbürger sehen für Deutschland durch den Euro eher Vorteile. Vier Prozent sind sich in dieser Frage unsicher. Auch mit der Arbeit der Politiker, um die Euro-Krise zu meistern, sind die Meisten unzufrieden.

Die Arbeit der Bundesregierung bewerten 48 Prozent eher als schlecht. Zufrieden zeigten sich hingegen 42 Prozent. Zehn Prozent der 1.280 Befragten sind sich nicht sicher. 61 Prozent finden die EU-Politik in diesem Zusammenhang schlecht. 25 Prozent finden die geleistete Arbeit gut.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Studie, Mehrheit
Quelle: www.open-report.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 13:56 Uhr von Mimik
 
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schon wieder oder immer noch negativ?
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12.08.2011 13:59 Uhr von Borey
 
+2 | -0
 
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Denke dass zu den 4 Prozent die sich unsicher sind noch ein Großteil der 53 Prozent hinzukommen, die ihm negativ gegenüber stehen.

Man liest immer schlecht darüber (mal in Zeitung, vorallem im Internet in irgendwelchen Foren), dann hört man wieder im Radio oder im Tv von irgendwelchen "wichtigen", dass der Euro wichtig ist und es ohne nicht geht.

Der Haken: Beide Seiten nennen (wenn sie welche nennen :P) stets Gründe, die die andere Seite dementiert und so hebt sich im großen und ganzen alles auf und man weiß gar nicht mehr was Sache ist - als "normaler unbedarfter Bürger".
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12.08.2011 14:46 Uhr von Spelter
 
+2 | -0
 
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@morkelkind: Glaub mir, das hat mir dem Euro nix zu tun. Das liegt an mehr Faktoren. Die Bankenprivatisierung und das Banken de-reguliert wurden, das der Staat nichts gegen Zeitarbeitsfirmen unternommen hat, das Arbeitgeber systematisch unser Sozialsystem aushöhlen und Schlupflöcher schaffen....

Da kann man Stunden lang die Gründe aufzählen und mit dem Finger auch andere Leute zeigen. Fakt ist: Wir brauchen eine neue Regierung und Frau Ferkel sollte man einmauern, mitsamt der kompletten Bundesregierung.
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12.08.2011 17:39 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
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61 Prozent sehen die EU-Arbeit schlecht die übrigen schlummern ihren Traum der Ahnungslosen oder haben keinen Internetanschluss.

Macht aber nichts: In diesem Fall wird das Merkel-Stimmvolk zu Hundert Prozent bald wissen, wo es lang geht...

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