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Studie: Gewaltspiele erhöhen nicht Gewaltpotential

Eine von der Stuttgarter Universität Hohenheim in Auftrag gegebene Studie hat zu Tage gefördert, dass ein regelmäßiger Konsum von so genannten "Killerspielen", wie Ego-Shootern, keine Änderungen in der Bereitschaft zu Gewalt oder in der Einstellung zu Kriegen bzw. dem Militär auslösen.

Insgesamt wurden 5.000 Menschen, darunter 4.500 Computerspieler befragt. Die Probanden mussten verschiedene Aussagen bezüglich Militarismus, Terrorismus und kriegerischen Bedrohungen bewerten. Abschließend konnte bei den Bewertungen von Spielern und Nichtspielern kein Unterschied festgestellt werden.

Die Studie ergab allerdings, dass eine Neigung zu Militarismus vor allem bei Menschen mit niedrigem Bildungsgrad, sowie aggressiven und autoritätsorientierten Menschen auftritt.


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WebReporter: dynAdZ
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gewalt, Computerspiel
Quelle: www.ftd.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 12:51 Uhr von Kati_Lysator
 
+21 | -1
 
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sowas macht mich voll aggressiv. ich geh erst ma zocken, kati aufem ponyhof. da miste ich den stall extra nicht aus.
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12.08.2011 13:29 Uhr von dexion
 
+17 | -1
 
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Da können die noch so viele Studien und Beweise suchen und auch wahrheitsgemäß finden. Es wird aber nichts dran ändern das unsere beschränkten Politiker das nicht anerkennen.
Wieso auch? Man muss ja vom wesentlichen ablenken -__-"
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12.08.2011 13:44 Uhr von BurnedSkin
 
+10 | -1
 
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Tja: "... dass eine Neigung zu Militarismus vor allem bei Menschen mit niedrigem Bildungsgrad [...] auftritt."

Das ist nichts neues, aber da die Bevölkerung immer weiter verblödet, wird lieber weiter auf Sündenböcken (Computerspiele, Horrorfilme, Internet ...) rumgehackt.
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12.08.2011 14:19 Uhr von allonsy
 
+6 | -1
 
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Hui: Hui, wer hätte es gedacht? Da bin ich aber erstaunt über den Ausgang der Studie!
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12.08.2011 18:24 Uhr von limasierra
 
+0 | -1
 
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Deutsche plutokratische Poltitik! Die macht mich Gewaltbereit und ich hab langsam so einen Hass gegen die korrupten, unmenschlichen Bastarde, dass nicht mehr viel fehlt und ich im Alleingang ein paar platt mach, die es sicher verdient haben!

Dass ich dabei Gewalt anwende hab ich nicht gesagt... Wer weiß, wer weiß...
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12.08.2011 20:06 Uhr von Leeson
 
+0 | -0
 
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Ich sag es ja: WERTEVERMITTLUNG!!!
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12.08.2011 20:17 Uhr von Götterspötter
 
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Vieleicht liegt es daran das es einfach nur ein Spiel ist :)

Schach ist auch ein Kriegsspiel ..... mir ist aber nicht bekannt das es dort auffallend viele "Imperatoren" und "Führer" gibt :)

Ich mach mal schnell eine "Studie" darüber ...... und hoffe - dass das Erstellen von Studien nicht dämlich macht - man könnte es hier wieder mal schlussfolgern

:)

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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12.08.2011 23:10 Uhr von ChampS
 
+0 | -0
 
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bildungsreform ! wie ich immer sage, das problem nr.1 deutschlands sind keine raubkopierer, hacker oder killerspieler.

das einzige problem ist die ungebildete jugend die in den meisten städten schon in der grundschule verzogen wird.
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13.08.2011 00:52 Uhr von uncut
 
+3 | -0
 
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erst: durch killerspiele wurde ich pazifist und veganer
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15.08.2011 12:00 Uhr von x5c0d3
 
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Ich mag keine Killerspiele, jedoch muss ich mal was klarstellen.

1.) Ich habe als Kind Tom&Jerry geschaut. Trotzdem haue ich keine Mäuse mit Bratpfannen oder zerhacke Katzen in kleine Scheiben.
2.) Als beginnender Jugendlicher sah ich Captain Future und Star Treck. Jedoch wurde aus mir kein Macho der die Lösung meist mit Gewalt findet oder Gegner abknallt.
3.) Später schaute ich Transformers und Saber Rider. Über die Brutalität dieser Sendungen muss ich wohl nichts sagen.

Und was bin ich heute? Ein Familienvater der Aggressivität und Gewalt nicht mag und einfach nur in Ruhe leben will.

Was mich jedoch an den Spielen heutzutage stört ist die mittlerweile extreme Nähe an die Realität.

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