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USA: Post ist fast pleite und will 120.000 Stellen abbauen

Der amerikanischen Post geht es sehr schlecht und deshalb will das staatliche Unternehmen einen radikalen Sparkurs einschlagen.

120.000 Arbeitsplätze will der U.S. Postal Service streichen, der als zweitgrößter Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten gilt.

Zu dem Job-Kahlschlag sollen auch noch andere Kürzungen hinzukommen, so will die US-Post auch bei den Renten- und Gesundheitsverträgen ihrer Angestellten massive Kürzungen einleiten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Post, Stelle, Abbau
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.08.2011 11:35 Uhr von kingoftf
 
+1 | -7
 
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erinnert: einen an den Film "The Postman" mit Kevin Costner
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12.08.2011 14:35 Uhr von raterZ
 
+1 | -1
 
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tja: stellen streichen wird das problem aber nur vergrößern.
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12.08.2011 14:43 Uhr von hubertk
 
+4 | -2
 
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@puppermaster: Also ich weiß ja nicht wo du in den USA einen höheren Lebensstandard gesehen haben willst.
Die Dinge dort sind billiger als hier wegen der teilweise nicht vorhandenen Mwst. aber dafür musst du auch dick blechen im Krankheitsfall.
Ja da hat fast jeder sein Eigenheim (bzw. Papierkaton-Wohnung) und auch jeder3 Hypotheken.
Höheren Lebensstandard würd ich das alles nicht nennen nur weil die grundsätzlichen Lebenshaltungskosten geringer, die kalkulatorischen Kosten aber weit höher sind...
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12.08.2011 15:48 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -2
 
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interessant wie man zusehen kann, wie dieses land immer mehr den bach runtergeht. normalerweise könnte man sich mit einer tüte chips zurücklehnen, während die amis ihren eigenen karren in den dreck fahren, aufgrund jahrzehntelange fehlpolitik, sowohl innen wie auch außen. aber leider stürzt die ganze welt automatisch mit in den abgrund und muss für die grenzdebilität der amerikaner den kopf hinhalten. USA steht sicher später mal im lexikon als beispiel bei den begriff "epic fail".

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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12.08.2011 16:09 Uhr von Mass89
 
+0 | -1
 
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@rater z: warum soll Stellen streichen das Problem nur vergrößern? Wenn ein Unternehmen droht Pleite zu gehen - aus welchen Gründen auch immer muss man halt kuggen, wo man was besser machen kann. Auf Basis der dortigen Staatslage und der schwächelnden Wirtschaft ist es irgendwo klar, dass auch die staatlichen Arbeitgeber betroffen sind. Die USA hat halt dank ihrem Theoriedenken in den letzten Jahren einiges falsch gemacht - jetzt bekommen sie die nächsten 5-10 Jahre dafür mal die Quittung für die unbeholfene "scheissegal"-Haltung, die sie selbst als >American Way of Life< betiteln.

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