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BASF-Werk in Ludwigshafen: Ätzende Gaswolke ausgetreten

Ein Zwischenfall ereignete sich bei BASF in Ludwigshafen.

Als Reparaturarbeiten durchgeführt wurden, ist Stickstoff und Schwefeltrioxid entwichen, so das Unternehmen.

"Schwefeltrioxid kann die Haut verätzen, die Augen schädigen und Atemwege reizen", so eine Sprecherin. Es gab keine Verletzten. Feuerwehrleute bekamen die Situation in den Griff.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gas, Wolke, Ludwigshafen, BASF
Quelle: www.wormser-zeitung.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 20:29 Uhr von Perisecor
 
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@ Terrorstorm: Genau. BASF gibt´s ja nicht schon ewig, sondern die haben erst 2009 dort gebaut und aufgemacht.

Und Ludwigshafen bzw. die dortigen Einwohner könnten auch völlig problemlos auf die Gewerbeeinnahmen und die Arbeitsplätze verzichten, immerhin ist die Stadt für so unglaublich viele Dinge bekannt und berühmt und nicht nur für ihre chemische Industrie...
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11.08.2011 22:23 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ Terrorstorm: Die Anwohner wussten, als sie dort hinzogen oder gebaut haben, dass es in Ludwigshafen große Chemie-Werke gibt.

Erinnert mich immer an Leute, die günstig Häuser in der Einflugschneise von Flughäfen kaufen und sich dann über den Lärm beschweren.


Wem BASF nicht passt, der soll halt wegziehen. Denn BASF war definitiv zuerst da (1866) - der älteste Mensch Deutschlands ist 110 Jahre alt und lebt auch nicht in Ludwigshafen (http://de.wikipedia.org/...)

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