11.08.11 19:01 Uhr
 321
 

BASF-Werk in Ludwigshafen: Ätzende Gaswolke ausgetreten

Ein Zwischenfall ereignete sich bei BASF in Ludwigshafen.

Als Reparaturarbeiten durchgeführt wurden, ist Stickstoff und Schwefeltrioxid entwichen, so das Unternehmen.

"Schwefeltrioxid kann die Haut verätzen, die Augen schädigen und Atemwege reizen", so eine Sprecherin. Es gab keine Verletzten. Feuerwehrleute bekamen die Situation in den Griff.


WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gas, Wolke, Ludwigshafen, BASF
Quelle: www.wormser-zeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Düsseldorf: Männergruppe attackiert Jugendliche im Hofgarten
Augsburg: Familie bedroht und raubt am helllichten Tag einen Neunjährigen aus
Hamburg: 18-jähriger G20-Gegner bleibt trotz Haftverschonung weiter in U-Haft

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.08.2011 20:29 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
@ Terrorstorm: Genau. BASF gibt´s ja nicht schon ewig, sondern die haben erst 2009 dort gebaut und aufgemacht.

Und Ludwigshafen bzw. die dortigen Einwohner könnten auch völlig problemlos auf die Gewerbeeinnahmen und die Arbeitsplätze verzichten, immerhin ist die Stadt für so unglaublich viele Dinge bekannt und berühmt und nicht nur für ihre chemische Industrie...
Kommentar ansehen
11.08.2011 22:23 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@ Terrorstorm: Die Anwohner wussten, als sie dort hinzogen oder gebaut haben, dass es in Ludwigshafen große Chemie-Werke gibt.

Erinnert mich immer an Leute, die günstig Häuser in der Einflugschneise von Flughäfen kaufen und sich dann über den Lärm beschweren.


Wem BASF nicht passt, der soll halt wegziehen. Denn BASF war definitiv zuerst da (1866) - der älteste Mensch Deutschlands ist 110 Jahre alt und lebt auch nicht in Ludwigshafen (http://de.wikipedia.org/...)

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Jamaika ist gescheitert: FPD bricht Koalitionsgespräche ab!
Ägypten: Konzertverbot für Sängerin Sherine Abdelwahab
Amazon zahlt die Rechnung für Partyluder Alexa


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?