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"Kerner": 40 Testpakete verschickt - Aus jedem dritten verschwand Geld

"Kerner"-Reporter verschickten 40 Briefe und Pakete über die Deutsche Post aus Hamburg an eingeweihte Testpersonen aus ganz Deutschland.

Der Inhalt: Geschenke, Grußkarten und Bargeld. Das Ergebnis war nicht sehr vertrauenswürdig. Aus jeder dritten Sendung war Geld verschwunden.

Eine Testempfängerin (25) aus Bünde berichtet von zwei verschieden Klebestreifen und fehlendem Geld.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Geld, Test, Post, Johannes B. Kerner
Quelle: www.focus.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 16:07 Uhr von joecool_RX
 
+77 | -3
 
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Das eine Sendung Verloren (ich meine wirklich verloren) geht kann ja mal passieren bei so einer Menge. Aber das aus dem Paket etwas weg kommt, ist schon ein starkes Stück.
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11.08.2011 16:09 Uhr von Hanmac
 
+14 | -120
 
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11.08.2011 16:31 Uhr von Nebelfrost
 
+38 | -107
 
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11.08.2011 16:34 Uhr von sicness66
 
+73 | -7
 
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Ja genau: Bei jeder dritten Sendung wird geklaut. Kerner = Bild. Will hier nicht sagen, dass überhaupt nicht geklaut wird, wenn ich mir die "Privatisierung" der Post ansehe, aber es wird ja suggeriert, dass tagtäglich Millionen Pakete geöffnet werden...
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11.08.2011 16:34 Uhr von Phyroad
 
+65 | -2
 
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@Nebelfrost: Lesen ist schon schwer oder???
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11.08.2011 16:39 Uhr von EvilMoe523
 
+20 | -9
 
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Das sich Kleinkriminelle überall einnisten ob nun bei Versicherungen oder bei der Post ist ja eigentlich kein Wunder. Gelegenheit macht IMMER Diebe bei zahlreichen Menschen ganz gleich welchen Alters, in welcher Branche sie tätig sind oder wieviel sie besitzen.

Das die Verlustrate jedoch gleich ein ganzes Drittel ausmacht ist in der Tat bedenklich und beweist eigentlich nur, dass man kein Geld mit der Post verschicken sollte, aber dass ist ja im Grunde auch nicht neu.

Was mich jedoch bei der Post derzeit mehr ärgert sind die Zustellungen, die man sich mal so - mal so je nach Leune der Post (sag ich jetzt mal so) von diesen Automaten abholen muss nach 19 Uhr - anstatt von der Poststelle - da sehe ich viel einfachere Wege an Waren zu kommen. Wenn ich kriminell wäre, wäre ich jetzt dadurch schon reich.

Kann man diesen "Service" ausdrücklich verhindern?
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11.08.2011 16:44 Uhr von Phyroad
 
+33 | -14
 
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Wer es glaubt der liest auch Bild & Express: "80.000 Postzusteller [...] verteilen pro Tag rund 71 Millionen Briefe...." Quelle: Wikipedia

Wenn also 1/3 der Sendungen irgendwie geöffnet/beklaut wurden, dann müssten 26.700 Postboten Kriminell oder 23,7 Mio Briefe genauer unter die Lupe genommen worden sein.

WER soll das glauben? Ist es nicht Plausibler/Glaubwürdiger wenn ich behaupte, dass die Kerner Redaktion diesen Mist gefakte hat um Heute Abend ein Thema zu haben???

Ist ja eigendlich nicht schlecht die Idee, rekonstruieren kann man das ja nicht.
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11.08.2011 16:50 Uhr von TrangleC
 
+35 | -8
 
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Als ich 2003/2004 als Praktikant im Ausland war wollte mir meine Mutter Bargeld zum Geburtstag schicken. Das ist auch nie bei mir angekommen. Ich hab immer die Chinesen verdächtigt und ich hoffe dass das hier eine Ente ist, damit ich nicht damit rechnen muss dass das Geld Deutschland vielleicht nie verlassen hat.

Das war damals echt herzzerreissend weil meine Mutter damals arbeitslos und mein Vater schon längere Zeit schwer krank war und von Krankengeld leben musste und sie sich trotz meiner Bitte das nicht zu tun die paar Kröten für mich quasi wirklich vom Mund abgespart haben.

Die Vorstellung dass sich irgendsoein Stück Scheisse damit einen schönen Tag gemacht hat macht mich seit 7 Jahren regelrecht rasend wenn ich daran denke.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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11.08.2011 16:50 Uhr von GrownupLawolf
 
+11 | -16
 
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@Phyroad: Nach deiner Logik:

20 Menschen.
10 davon haben grüne Haare.

Also haben 50% grüne Haare.

Ergo: 3.387.617.850 Menschen auf der Erde haben grüne Haare.
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11.08.2011 16:55 Uhr von Pliegl
 
+31 | -5
 
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@TrangleC: Versuch´s mal mit Überweisen

Mfg
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11.08.2011 17:02 Uhr von w0rkaholic
 
+44 | -8
 
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Unhaltbarer Schwachsinn vom Kerner: 40 Testpakete, die Anzahl ist lächerlich. Geld darf aus verschiedenen Gründen logischerweise nicht mit der Post bzw. DHL verschickt werden. Es kann ja jeder behauptet, da waren aber 400 Euro drin beispielsweise falls mal ein Paket wegkommt. Pakete sind (zumindest bei DHL) in der Regel bis 500,- EUR versichert. Im Gegensatz zu Päckchen, die sind normalerweise nicht versichert. Briefe sind auch nicht versichert, außer Einschreiben, hier sind es bis zu 25,- EUR. Alle Angaben ohne Gewähr aus dem Gedächtnis!

Meine Firma versendet jährlich über 4.000 Sendungen und das ausschließlich per DHL bzw. der Deutschen Post (etwa 2.000 Pakete und 2.000 Briefsendungen mit Wareninhalt, beispielsweise Konsolenspiele im Luftpolsterumschlag). Ich bekomme jeden Verlust bzw. jede Beschädigungen mit (da sich unsere Kunden dann logischerweise beschweren!) und führe da peinlich genau Buch drüber.

Es waren im letzten Jahr 5 Fälle (2 Pakete, 3 Briefe) und dieses Jahr bisher zwei Briefe. Da die Briefe nicht versichert sind, stehe ich dafür gerade - den Wert der Pakete habe ich anstandslos nach Einreichen diverser Unterlagen (unterschriebener Abholbeleg vom Fahrer + Rechnung des Artikels) innerhalb von 30 Werktagen ersetzt bekommen. Übrigens sind gute 90% aller Pakete + Briefe bereits am nächsten Werktag beim Empfänger - Hut ab! Und ich krieg für diese Werbung hier nicht mal Provision...
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11.08.2011 17:02 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -14
 
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@phyroad: mir doch scheißegal was du denkst. mein kommentar sollte sarkastisch sein. aber offenbar gehörst du auch zu denen, die keinen spaß verstehen. etwas verständnis für bissigen humor hat noch keinem geschadet.

und ernst nehmen kann man das im artikel geschriebene eh nicht, weil es unrealistischer schwachsinn ist. die glauben doch wohl nicht im ernst, dass täglich (!) millionen (!) von päckchen und briefen geöffnet werden? für wie blöd halten die die leute eigentlich?
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11.08.2011 17:03 Uhr von uhrknall
 
+6 | -1
 
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Ist ja bekannt dass man kein Bargeld in Briefen verschicken soll. Zumindest sollte man es in Alu-Folie o.ä. einwickeln, wenn man Geld per Post verschickt.
Mit wurde sogar mal eine DVD geklaut, angekommen ist ein aufgerissener und leerer Briefumschlag, in einer Plastiktüte eingepackt.

Auch wenn mir jeder dritte Brief ziemlich viel vorkommt, man sollte vorsichtig sein.
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11.08.2011 17:04 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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GrownupLawolf: Deine Schlussfolgerung ist also, dass die Stichprobe zu klein war? Dann kann man Kerners Aussage genauso wenig glauben. ;)

[ nachträglich editiert von cheetah181 ]
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11.08.2011 17:06 Uhr von Peter323
 
+10 | -3
 
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Geld und Post: Meine Oma hat schon öfters Geld via Post versendet, besonders früher.

Also Geld kommt via Post grundsätzlich nicht an, wenn es in einem Briefumschlag versendet wird und das Geld nicht mit Pappe innen umwickelt iss.

Bei der Post arbeiten soviel Leute, die genau auf solche Gelegenheiten warten.

Ich würd generell kein Geld via Post senden, weil´s eben nur seltenst auch ankommt am Ziel
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11.08.2011 17:10 Uhr von TrangleC
 
+3 | -0
 
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@ Pliegl: Oh, da ist aber einer ganz clever, oder?

Was weist denn du darüber wie es war damals als Ausländer Geld von einer chinesischen Bank abzuheben?
Ich musste eine geschäftliche Kreditkarte benutzen weil man damals als Student ohne festes Einkommen noch keine eigene bekommen hat und meine Mutter wollte mir kein Geburtstagsgeschenk über ein Geschäftskonto das ich nicht privat nutzen durfte zukommen lassen.
Selbst mein Chef hat mir das meiste Geld bei seinen Inspektionsbesuchen bar dort gelassen.
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11.08.2011 17:20 Uhr von Sneak-Out
 
+3 | -0
 
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Genau: so verschwinden meine Sachen auch immer und die Beschwerdeschreiben vermutlich auch!
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11.08.2011 18:20 Uhr von jschling
 
+4 | -13
 
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bei DHL zumindest nicht verwunderlich: denn da ist man nur beim Preis auf Platz 1, ansonsten: für arbeitende Menschen die werktags nicht zu Hause sind, sind Pakete nur am Wochenende "kundenfreundlich" von 9-12 versendbar/abholbar :-(( Und findet der DHL-Bote irgendeine Person, welcher er das Paket in die Hand drücken kann, dann kann es das schon gewesen sein - selber "durchgezogen": da komm ich mit meinem Hund vom Spaziergang die Strasse lang > seh den DHL-Boten mit nem Paket für nen Nachbarn > frag ne + bekomm das Paket > geh wieder zurück auf die Strasse, da ich eigenen Eingang hinterm Haus habe aber auf der anderen Hausseite = hat die Pappnase überhaupt nicht interessiert, der ist in seinen gelben Lieferwagen und weg war er :-(
Ebenso Benachrichtigungen im Briefkasten, wenn das Paket beim Nachbarn liegt: bei DHL = Fehlanzeige :-(( der Hermes für 1/3tel weniger Kosten schafft das bei mir immer, was für den DHL selbst nach Beschwerde nicht möglich ist :-((
Von daher, selbst wenn die Sendung 1-2(3) Tage länger unterwegs ist bei Hermes, aber alleine der Service die Sendungen am Kiosk um die Ecke bis 22 abzugeben, oder abzuholen und das dann auch noch deutlich günstiger ist, ist es Wert Hermes zu nehmen *g*
ist natürlich auch "abhängig vom Empfänger", denn wer den ganzen Tag zu Hause ist/eine Frau zu Hause hat, hat auch keine Probleme mit DHL. Und z.B. Ebay-Verkäufe versende ich fast immer per DHL, weil die 1-2 Tage mehr bei Hermes auch schnell zu einer negativen Bewertung führen können.
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11.08.2011 18:24 Uhr von sedy
 
+0 | -11
 
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11.08.2011 18:24 Uhr von NilsGH
 
+3 | -4
 
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Und wahrscheinlich haben sie die alle bei dem selben Postamt abgegeben. DA sollten sie mal schauen. Wenn derart viel Geld aus mehreren Sendungen verschwindet, dann glaube ich, dass es wirklich dort passiert. Gerade bei Briefen, welche in der Regel nach der Abholung beim Postamt nur noch maschinell bearbeitet werden glaube ich nicht, dass es bei der Bearbeitung passiert ist.

Denken hilft, Herr Kerner!

Und - das kann ich mir gut vorstellen - wenn einer mit 40 Umschlägen und Paketen anrückt, welche wohl "sehr unauffällig" gestaltet wurden, dann kann da auch mal so ein Postbeamter im Amt schwach werden. Zumal ja viele "Postämter" nur noch von Privatpersonen betrieben werden bzw. an andere Geschäfte angeschlossen sind. Eigentlich eine Frechheit, da - so denke ich - genau da viel eingesackt wird bzw. werden kann.
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11.08.2011 18:36 Uhr von EvilMoe523
 
+3 | -4
 
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@ BastB: Ich sehe an der Packstation eigentlich keine Vorteile. Ich ärgere mich eigentlich jedes Mal wenn ich ohne den Briefkastenschlüssel zu nutzen den Wisch aus meinem eigenen Briefkasten krame und mir vorstelle, dass kann auch Jeder andere Depp machen und meine Post krallen kann. :)
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11.08.2011 18:55 Uhr von One of three
 
+7 | -3
 
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Kerner? Dem glaube ich nichtmal das aktuelle Wetter ...
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11.08.2011 19:23 Uhr von KingPiKe
 
+3 | -0
 
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Reporter: Vielleicht hat sich ja auch der Reporter ein bisschen GEld eingesteckt um sein GEhalt aufzubessern. Eventuell war es ja auch ein PRaktikant, der die Pakete verschicken sollte ;)
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11.08.2011 19:30 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+4 | -3
 
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Nun ja der Bund macht es täglich vor: Diebstahl lohnt sich.

Doch was heutzutage dazu kommt: Damit stockt man den Stundenlohn auf, um existieren zu können.

Ist zwar nicht so schön für viele Merkel-Wähler, muss man jedoch als Kollateral-Schäden für die Hartz-IV-Politik - und was es sonst noch gibt - wohl aber hinnehmen.

Schlimmer ist der Diebstahl, den Berlin und (Banken-)Frankfurt in Co-Alianz an den Menschen begeht. Oder die jährlich 100 Millarden Euro, die an der Steuer vorbei verschwinden.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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11.08.2011 19:43 Uhr von denkzettel1
 
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briefe grundsätzlich per einschreiben: ich habe mir angewöhnt, briefe nur noch per einwurf-einschreiben zu verschicken.

auch wenn ich nicht viele post versende, sind gerade wichtige briefe oft nicht angekommen. daher versende ich wichtige briefe ausschließlich per einwurf-einschreiben, so dass ich wenigstens nen beleg der absendung habe.
wobei das problem auch bei dem verschiedenen ämtern und behörden liegen kann.

warensendungen von ebay (sind ja auch nicht versichert), kommen aber bisher immer an...

größere dinge grundsätzlich per paket... ist zwar ein/zwei euro teurer, aber das ist es mir persönlich wert.

und bargeld wird ebenfalls grundsätzlich nicht per brief oder paket verschickt... - wofür gibt es banken??

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