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Autoantrieb per Induktion - Energie aus der Fahrbahn

Charly Schorr aus dem oberfränkischen Lichtenfels hat eine visionäre Idee: Der Autoantrieb per Induktion. Hierbei werden Induktionsschleifen in den Straßenbelag eingelassen und die darüber fahrenden Autos beziehen ihre Energie - wie der Transrapid - per Induktion.

Auf die bisher bei Elektrofahrzeugen verwendeten gewichtsintensiven Akkus könnte ganz verzichtet werden. Für Strecken, die noch nicht umgebaut sind könnte ein Hybridantrieb den Elektromotor versorgen.

Schorr sieht vor allem in den Innenstädten das größte Einsatzgebiet. Es gilt die Innenstädte von Schadstoffen zu entlasten. In Österreich soll demnächst von einem Energieversorgungsunternehmen eine Teststrecke gebaut werden.


WebReporter: Jakko
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Energie, Strecke, Antrieb, Induktion
Quelle: www.frankenpost.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 15:53 Uhr von Jakko
 
+8 | -7
 
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Super Idee, wenn man die Energieversorgung auf rein regenerative Energien umstellt und nicht mehr Kohlekraftwerke bauen muss.
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11.08.2011 15:55 Uhr von Borey
 
+10 | -1
 
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Guter Ansatz: Jedoch denke ich, dass man sich langsam mal zusammensetzen sollte und nach DER Lösung suchen sollte.

Es ist schön, dass geforscht und entwickelt wird. Aber wenn alles kreuz und quer in die verschiedensten Richtungen geht, dann nützt das maximal zu Beginn um herauszufinden, welche Technologie die Beste ist, hindert allerdings daran, dass sich eine Technik etablieren kann.

Btw hab ich diese "visionäre Idee" schonmal vor längerer Zeit gehört. Wer weiß, vllt war´s ja Charly Schorr. :-$
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11.08.2011 17:05 Uhr von emilklopfenstein
 
+5 | -4
 
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Nutzlose Idee, keine Chance! Die Übertragungsverluste zwischen "Sender" und "Empfänger" sind enorm, denn ein grösserer Mindestabstand ist nicht zu vermeiden. Daneben ist auch der Energieaufwand und der Umweltimpact bei der Herstellung der verlustarmen Leitungen nicht zu unterschätzen.

[ nachträglich editiert von emilklopfenstein ]
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11.08.2011 17:23 Uhr von Peter323
 
+11 | -1
 
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weiß ja nicht: weiß ja nicht, ob das toll ist, durch solch gewaltige Magnetfelder durchzufahren. Ja theoretisch dürft zwar nix passieren, aber was ist, wenn die Dinger dann wirklich überall stehen und man 24h mit Hochleistungsmagnetfelder bedröhnt wird ?

Also auch wenn das medizinisch gesehen gesundheitlich unbedenklich ist, würd ich da trotzdem net gern durchlaufen/fahren, weil die Leistung mir einfach zu heftig ist, die da dahintersteckt.
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11.08.2011 17:54 Uhr von Damasichthon
 
+9 | -0
 
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meine zahnbürste lädt sich per induktion auf :-D
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11.08.2011 18:31 Uhr von RoadrunnerXXL
 
+8 | -0
 
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mal schaun wie lange es dauert bis die ersten die Strasse aufgerissen haben um das Kupfer zu klauen
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11.08.2011 19:17 Uhr von Kati_Lysator
 
+8 | -0
 
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die kosten dürften gar nicht so hoch sein, die paar zentimeter zwischen zwei schlaglöchern zu überbrücken. pff
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11.08.2011 19:44 Uhr von killozap
 
+0 | -1
 
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Na, da sollte man lieber: auf ein ganz neues Vehikel bauen und den Asphalt und die Gummi-Reifen an den Nagel hängen. Wird bestmmt nicht viel teurer...

In Solingen fahren seit zig Jahren die Omnibusse mit ener Oberleitung, die Busse haben mächtig Anzug ...

Es muss keine Indukton sein ...
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11.08.2011 21:25 Uhr von Bratwurstdealer
 
+2 | -2
 
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Na toll Die Idee hatte ich schon vor Jahren. Ich gehe mir auf diesen unrealistischen Schwachsinn dann mal ein Eis backen...
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11.08.2011 21:35 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Warum seh ich da schon ne ganze Horde Gegner, die dann nen Protest wg. Elektrosmog anzetteln?
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11.08.2011 22:19 Uhr von jpanse
 
+3 | -2
 
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Magnetfelder dieser Stärke: sind gegfährlich. Nicht ohne Grund sollen sich Schwangere von Induktionsherden fernhalten.

Dieser Vorschlag ist völliger Blödsinn...das Geld was man da verbraten würde soll man lieber in die Forschung stecken. Das macht mehr sinn.

Der Strom dafür muss auch irgendwo herkommen...
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11.08.2011 23:22 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -1
 
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Hmmm Jetzt ist nur noch die Frage, in welcghe Länder Deutschland einmarschieren muss, damit wir die nötigen Rohstoffe für unser gewaltiges Strassennetz bekommen...

Nehmen wir z.B. nur unseren Staat mit folgenden Daten lt. Wiki:

"231.000 km. Darin enthalten sind die Länge aller Bundesautobahnen, Bundesstraßen, Landesstraßen und Kreisstraßen. Die Gemeindestraßen mit einer Länge von über 396.000 km sind darin nicht enthalten."

Also insgesamt haben wir hier dann 627.000 Kilometer an Strassen. Da jede Strasse mindestens 2 Spuren hat und Autobahnen mindestens 4, meistens aber 6, muss man das noch multiplizieren. So und dann sag mir mal einer, welches land wir besetzen müssen, um mal eeben ein paa Millionen Kilometer Strasse mit Induktionsleitungen zu versehen. Die ganzen Kilomtere Leitungen von den Strassen zu den Netzverteilern will ich da gar nicht mal mitzählen...
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12.08.2011 04:14 Uhr von LeventNRW
 
+2 | -3
 
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Ich schwöre die Idee hatte ich auch schon, damals hielten ich alle für verückt :D
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12.08.2011 06:59 Uhr von sv3nni
 
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klappt sicher nicht: wie soll denn der strom abgerechnet werden. is der dann auf einmal gratis fuer alle da?
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12.08.2011 07:36 Uhr von N3XU5
 
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cool: hier bei uns müssen die nach dem letzten Winter nicht mal die Straßen aufreißen dafür, die Induktionsschleifen können einfach in die Schlaglöcher geschoben werden
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12.08.2011 11:00 Uhr von bigbrother25
 
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..das gabs doch schonmal...Da war er aber nicht der Erste mit dieser Idee. Alleine der Aufbau der Infrastruktur wäre aber extrem teuer und was ist mit landwirtschaftlichen Regionen?
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12.08.2011 11:17 Uhr von Alice_undergrounD
 
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induktion hat ja auch so einen hohen: wirkungsgrad...

wo soll der ganze strom herkommen? jetz wo man die akws abgeschaltet hat? von luft und liebe? xD
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12.08.2011 15:46 Uhr von Selle
 
+0 | -0
 
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Ist ne Milchmädchen Rechnung! Gut, der CO2 aus Emissionsarmen modernen Autos fällt weg und der CO2 Ausstoss von Kohlekraftwerken nimmt drastisch zu und es werden neue Atomkraftwerke gebaut!
Sehr regenersativ!
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12.08.2011 16:41 Uhr von emilklopfenstein
 
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lächerlich mieser Wirkungsgrad @ phunkei

zu diesem hohen Wirkungsgrad von 60% würde ich gerne mehr wissen: Quelle, vielleicht gar Versuchsaufbau. Bis dahin ist es für mich ein Gerücht und meine mittelklassigen Physikkenntnisse sagen weiterhin - Phantasie"
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12.08.2011 23:21 Uhr von ChampS
 
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wir warten auf die fusion: ich bin immernoch der meinung das das elektroauto die einzige lösung sein wird,
wasserstoff produktion kostet mehr co2 als es gut macht.
aber den wirklichen durchbruch würde das eauto erst mit 200% besseren akkus erleben + den fusionskraftwerken als energie erzeuger, mit den methoden mit denen man heutzutage ernergie umwandelt kann man so eine großangelegte industrie nicht betreiben

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