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Berlin: SPD liegt sechs Wochen vor der Wahl in der Wählergunst deutlich vorn

Fünf Wochen vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 18. September liegt die SPD in Umfragen deutlich vorn: Laut Infratest dimap würde sie 31 Prozent der Stimmen bekommen. Damit liegt sie um zwei Prozentpunkte besser als noch im Monat davor.

Die Grünen verloren in der Wählergunst zum vierten Mal in Folge und stehen jetzt gleichauf mit der CDU. Beide Parteien kamen auf jeweils 22 Prozent. Die Linke rutschte von 14 auf 12 Prozent ab.

Fazit: Ein Revival der rot-roten Regierung wäre derzeit wegen fehlender Mehrheit nicht möglich. Rot-grün hingegen hätte mit zusammen 43 Prozent beste Chancen auf eine Regierungskoalition.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Berlin, SPD, Wahl, Vorsprung, Wählergunst
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 17:12 Uhr von quade34
 
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ja so ist es, wer nix macht, macht nix falsch und hat alle Sympathien. Dass die Stadt mit dieser Gurkentruppe vor die Hunde geht, sehen die Leute einfach nicht. Mensch wacht endlich auf! So geht es nicht weiter, alle zu vergraulen, die in Berlin was machen wollen, nur um einer Ruhe und Behaglichkeit frönenden Homoclique keine Veränderung zu zu muten, ist schädlich für die Stadt. Auch die Ausländer in Berlin sehnen sich nach besseren Möglichkeiten, Geld zu verdienen.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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11.08.2011 17:28 Uhr von Motzer
 
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Wer will denn in Berlin regieren? Die CDU hat doch scheinbar gar kein Interesse in die Regierungsverantwortung genommen zu werden. Sonst würden sie doch nicht den blassen und bei den Berlinern weitesgehend unbekannten Frank Henkel gegen Wowereit in den Wahlkampf schicken.
Ganz zu schweigen von Christoph Meyer (FDP), der mehr damit beschäftigt ist, seine Fraktionsmitarbeiter zu vergraulen, als Berliner Politik zu betreiben.
Und die Linken haben mit ihrer Zustimmung zu Gehaltskürzungen für die Mitarbeiter der Berliner Verwaltung bewiesen, dass ihnen scheinbar doch das Hemd näher als sie Hose ist.
Es wird alles darauf hinauslaufen, dass Wowereit auch nach dem 17. September die Berliner Politik bestimmen wird. Die einzige offene Frage ist, mit wem als Partner?

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