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Akkord-Verfahren an Londoner Gerichten: 1000 Randalierer müssen verurteilt werden

Die Londoner Richter verrichten derzeit "Fließbandarbeiten", denn im 15-Minuten-Takt werden ihnen die Randalierer der letzten Ausschreitungen vorgeführt.

Ca. 1.000 Krawallmacher wurden in den letzten Tagen verhaftet und Premierminister Cameron will gegen diese hart vorgehen: "Jeder, der gewalttätig wurde, wird ins Gefängnis geschickt." Auch 14-Jährige werden nicht ausgenommen.

Die Festgenommenen sind nicht einer einzigen Gruppe zuzuordnen, sie kommen aus allen englischen Gesellschaftsschichten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: London, Verfahren, Randale, Verurteilung, Randalierer
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 13:50 Uhr von Seravan
 
+5 | -3
 
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alle: in ein Gebäude, Gebäude unter Wasser. Wasser unter Strom und gut ist.
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11.08.2011 14:08 Uhr von fallobst
 
+6 | -1
 
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die werden jetzt aber nicht verurteilt: es wird entschieden, ob sie in haft bleiben und angeklagt werden. zudem haben viele von den festgenommenen schon eine akte bei der polizei mit dingen wie raub, drogendealerei etc.

"Fast ausschließlich männlich, überwiegend jung und dunkelhäutig sind die festgenommenen Chaoten – aber sie stammen aus allen Schichten der Gesellschaft. Arbeitslose sind dabei wie Schüler, Studenten, Designer, Sozialarbeiter und sogar ein Lehrer. Die meisten plädieren auf nicht schuldig.

„Ich spreche hier noch nicht dein Urteil“, erklärt der Richter mit milder Stimme und blickt abwechselnd Jay und seine Eltern an. Es klingt wie eine Entschuldigung für eine überzogene Polizeitaktik. Er dürfe nach Hause, aber nachts nicht aus dem Haus gehen. Nächste Woche werde ihm der Prozess gemacht. "


und außerdem:

"Eines wiederholt sich bei fast jedem Termin vor Gericht. Spätestens wenn die Pflichtverteidiger, die von den vielen Fällen sichtlich überfordert sind, eine Freilassung bis zum eigentlichen Prozess verlangen, legt der Anklagevertreter ein Polizeizeugnis der Verdächtigen vor. In fast allen Fällen ist dies durchaus aussagekräftig. In Richards Fall finden sich in den Justizakten Einträge wegen Diebstahl, Drogen und versuchtem Raub. Der Richter, der in fast allen Fällen wegen der Schwere der Vorwürfe eine Weiterleitung an ein höheres Gericht beschließt, lässt die beiden jungen Männer trotzdem vorerst gegen Auflagen frei. "

http://www.spiegel.de/...

nicht nur in deutschland hat das asoziale pack nichts zu befürchten und kann problemlos weiter unschuldige leute schädigen...

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