11.08.11 11:16 Uhr
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Widerstand gegen die Ausschreitungen in England durch Fotomontagen im Netz

Im Internet formiert sich ein Widerstand gegen die Randalierer und Plünderer in England. Dies zeigt die sogenannte Spaß-Guerilla durch lustige Fotomontagen.

Immer mehr Menschen schließen sich in Netzwerken wie Twitter und Facebook zusammen, um eine Art Schadensbegrenzung zu betreiben.

Über diese Wege haben sich Freiwillige zusammengeschlossen, die sich bereit erklären, beim "Aufräumen der Stadt" zu helfen, sobald die Krawalle vorbei sind.


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WebReporter: snoopz123
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: England, Netz, Twitter, Widerstand, Ausschreitung, Fotomontage
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 11:16 Uhr von snoopz123
 
+4 | -4
 
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Ich finde die Idee super. Zumindest zeigt es, dass sich auch Menschen mit einer positiven Absicht zusammenschließen und organisieren können.
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11.08.2011 11:50 Uhr von Pils28
 
+15 | -3
 
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Da propagieren die Briten am lautesten: mit ihren Jagdbombern den arabischen Frühling und überlegen dann selber in London Militär gegen Aufständische einzusetzen. Ich sehe da schon ein Uno Mandat für ein Flugverbot und Zivilschutz! ;-)
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11.08.2011 12:35 Uhr von Technonick2xlc
 
+7 | -1
 
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Da gehen so Dahergelaufene auf die Barikaden, plündern und betreiben Vandalismus und das zu Ihrem Zweck. Sie regen sich über die Regierung in Ihrer Wahlheimat auf und nehmen sich das Recht für Zerstörung heraus. Sollte es hier auch soweit kommen, kommt die Stammbevölkerung hoffentlich auf bessere Ideen als lustige Fotomontagen.
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11.08.2011 12:59 Uhr von Seravan
 
+5 | -5
 
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die welt: wie wir sie kennen steht kurz vor dem Umbruch aber keiner will es wirklich wahr haben
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11.08.2011 13:52 Uhr von Ollie1982
 
+4 | -1
 
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Londonistan: Man muß sich das Verhalten der britischen Polizei und Regierung, wie es in diesem Artikel goutiert wird, mal auf der Zunge zergehen lassen:

Erst kommt die Polizei nicht, und dann sind es aber die Bürgerwehren, die die Gewalt “schüren”.

Erst holt die Regierung Millionen Elendsflüchtlinge ins Land, und wenn diese außer Kontrolle geraten, “mißbrauchen” Rechtsextremisten die Situation.

Man ist offenbar nur noch von Verrückten umgeben. Das Establishment ist nicht mehr zurechnungsfähig.
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12.08.2011 01:36 Uhr von Reklamations-Kantolz
 
+3 | -0
 
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wenn man sich von rechtsradikalen Schlägertrupps: "retten" lassen muss, ist sowieso alles am Ende....
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12.08.2011 01:44 Uhr von ElChefo
 
+1 | -1
 
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Pils: Solange man keine Artillerie auf die britischen Städte feuern sieht (wie in Libyen) und keine Panzer durch die Strassen rollen (wie in Syrien) würde ich da mal kleine Brötchen backen.

Bei jedem Spiel Dortmund - Schalke sind mehr Polizisten und Wasserwerfer versammelt als sich in London zeitweise aktiv im Dienst befanden. Da hälten Mahmud und Muammar allerdings die Klappe... naja, ist ja auch nichts rauszuholen.

...ausserdem, wenn es denn ein UNO-Mandat geben sollte, dann wohl zum Zivilschutz - zum Schutz der Zivilisten vor Brandstiftern und Plünderern.

PS, Ollie

...es war nun mal das Recht eines jeden Bürgers des Commonwealth, in jedem anderen Land des Commonwealth sich sesshaft zu machen. Auch im Kernland. Quasi eine Beta-Version des Schengenraums und der EU.

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