USA räumen ein: Drohnenangriffe töteten Kinder und Zivilisten
Die USA mussten nun einräumen, dass sie seit dem Jahr 2004 an der pakistanisch-afghanischen Grenze wesentlich mehr Menschen getötet haben, als bisher offiziell angegeben.
Bei lautlosen Drohenangriffen starben demnach auch Kinder und Zivilisten, die Zahlen gehen dabei in die Hunderte.
Über diesen Drohnenkrieg an der pakistanisch-afghanischen Grenze spricht die CIA nicht gerne. Insgesamt starben bei den Angriffen zwischen 2.292 und 2.863 Personen.