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Wermelskirchen: Sekundenschlaf führte zu schwerem Autounfall - Leitplanke durchbohrte Auto

Ein 20-jähriger Autofahrer kam bei einem Unfall, den er durch Sekundenschlaf selbst einleitete, mit leichten Verletzungen davon.

Als der Unfallfahrer eingnickte, kam sein Fahrzeug von der Straße ab und beschädigte eine Leitplanke. Das Geländer der Leitplanke durchbohrte daraufhin sein Fahrzeug, von der Frontscheibe bis Heckscheibe.

Die Begrenzungsplanke ragte mehrere Meter aus dem Fahrzeug heraus. Nur aufgrund seiner guten Reaktion hat der Fahrer eine tödliche Verletzung vermeiden können. Der Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Auto, Autounfall, Leitplanke, Scheibe, Sekundenschlaf
Quelle: www.express.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 11:13 Uhr von anderschd
 
+3 | -0
 
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Was? In Hollywood kann man vllt einer Geländerstange bei einem Unfall ausweichen. Im echten Leben eher nicht.
Ok. Ist aus dem Express. Man muß auch nicht jeden Blödsinn aus der Quelle übernehmen.


"Der Fahrer erwacht, er sieht, wie sich die Stange durch die Windschutzscheibe bohrt.

Unglaublich: Geistesgegenwärtig reißt er den Kopf nach links, um dem sicheren Tod zu entgehen."

Lächerlich.
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11.08.2011 11:21 Uhr von jpanse
 
+0 | -2
 
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Warum nicht? Er hat sich sicher nicht mit Lichtgeschwindigkeit bewegt.

Das sie in Hollywood Laser und Phasern ausweichen können, DASS ist Bullshit ...
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11.08.2011 11:29 Uhr von anderschd
 
+0 | -0
 
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Echt? Meinste da trickst Hollywood?

Du hattest noch keinen Autounfall, oder? Denn wüsstest du, warum nicht!
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11.08.2011 11:55 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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Doch: hatte ich schon.
In dem Fall vermute ich aber eher eine Schutzreaktion. Er hat einfach Reflexartig den Kopf weggedreht.

Er hat sicher nicht die Situation analysiert, den Eintrittswinkel im Kopf berechnet und sich dann so weggedreht das er nicht durchbohrt wird.

Der hat beim Einschlag eine Reflexbewegung gemacht und einfach die Richtige Seite erwischt.

"Der Fahrer erwacht, er sieht, wie sich die Stange durch die Windschutzscheibe bohrt."

Ich denke der ist aufgewacht bevor sich die Leitplanke durch die Scheibe gebohrt hat und hat sich dann weggedreht...und nicht erst als diese schon in der Scheibe steckte...da wäre der Reaktionsweg viel zu kurz...das stimmt.
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11.08.2011 14:58 Uhr von Motzer
 
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Können wir uns darauf einigen, dass der Fahrer unbewußt das Richtige gemacht hat? Es hat geknallt, er ist wach geworden und hat instinktiv den Kopf zur Seite bewegt. Zufällig in die richtige Richtung.
Ach so, das Wichtigste habe ich ja fast vergessen: er hatte einen Schutzengel! ;-)
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11.08.2011 15:17 Uhr von jpanse
 
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@Motzer: Sag ich doch

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