11.08.11 09:41 Uhr
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Deutscher Unternehmer ließ osteuropäische Arbeiter für 25 € Wochenlohn arbeiten

Ein deutscher Unternehmer aus Baden-Württemberg warb in Osteuropa Mitarbeiter zum Zuarbeiten für Großkantinen an.

Er versprach den Arbeitern einen Tageslohn von 30 Euro, jedoch zahlte er lediglich 25 Euro wöchentlich. Seine Mitarbeiter arbeiteten in unhygienischen Verhältnissen. So wurden am Arbeitsplatz, einer alten Waschküche, Tierkadaver, Maden und verfaulte Reste von Kartoffeln gefunden.

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Mann und seine Frau nun wegen des Verdachts auf Menschenhandel. Die betroffenen Mitarbeiter haben mittlerweile 700 Arbeitsstunden bezahlt bekommen.


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WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Euro, Chef, Deutscher, Arbeiter, Unternehmer
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 10:43 Uhr von Serverhorst32
 
+15 | -3
 
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FDP und CDU erheben Einspruch: gegen die Anklage.

Führende Spitzenpolitiker der FDP und SPD, die alle samt ehrlich geklaute Doktortitel haben, werden sich dafür einsetzen, dass der Unternehmer keine Strafe bekommt, da er immerhin Arbeitsplätze für Fachkräfte aus dem Ausland geschaffen hat.

Ein Herr G. Westerwelle bezeichnete die Anklage als sauerei, da es keinen Anspruch auf einen Mindestlohn gäbe und der Verdienst wesentlich höher wäre als in Somalia wo die Leute verhungern. Spätrömische Dekadenz dürfe man auch als ausländische Fachkraft in Deutschland nicht erwarten!
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14.08.2011 14:31 Uhr von shadow#
 
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30 am Tag wären immer noch lächerlich Immerhin hat er Glück dass es so ausgegangen ist und ihn seine ´Angestellten´ nicht völlig zu Recht verwurstet haben.

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