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Amazon trickst mit dem "Cloud Reader" Apple aus

Amazon umgeht mit dem "Cloud Reader" die Umsatzbeteiligung von Apple, die für sogenannte In-App-Verkäufe nach den neuesten Geschäftsbedingungen fällig wird. Mit dem auf HTML5 basierenden Web-Dienst lassen sich gekaufte Kindle-Inhalte im Browser konsumieren.

Apple wollte 30 Prozent Umsatzbeteiligung auch für Inhalte, die mit der Kindle-App auf das iPad heruntergeladen werden. Amazon reagierte hierauf und schuf den "Cloud Reader". Dieser ermöglicht auch mit dem Apple iPad das Nutzen und Kaufen von Kindle-Büchern ohne Download via Kindle-App.

Man soll sich nur mit seinem Kindle-Account beim "Cloud Reader" anmelden und schon kann man auch mit dem Browser des iPad alle Kindle-Inhalte nutzen oder neue dazukaufen. Da es sich beim "Cloud Reader" um keine native App handelt, kann Amazon die Apple-Umsatzbeteiligung umgehen.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Apple, Amazon, Cloud, Reader, Umsatzbeteiligung
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.08.2011 09:37 Uhr von elchue
 
+128 | -3
 
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gefällt mir :D
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11.08.2011 09:48 Uhr von sevenOaks
 
+95 | -6
 
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ich gönne apple: ja den verdienten lohn für ihre leistungen, aber wenn ich diesen ganzen patentstreit- und wir-verbieten-konkurrenten-den -verkauf-ihrer-geräte-mist lese kommt mir diese news hier gerade recht!

+1, amazon!
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11.08.2011 11:14 Uhr von heislbesen
 
+40 | -3
 
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die: ganze Geschichte von Apple gefällt mir immer weniger; vor rund 10 Jahren haben wir alle geklatscht als die Apple Produkte als Alternative zu Microsoft kamen. Damals haben wir etwas "in die Zukunft geschaut" und wären zu der Lösung gekommen das sich die Menschen von Microsoft abhängig machen würden. Jetzt 10 Jahre später ist Apple dort wo wir Microsoft vermutet hätten und die Kunden werden immer mehr bevormundet....

Ich bin auch Apple Fan ( noch ) aber wenn die so weiter arbeiten dann .....

+1, amazon!

[ nachträglich editiert von heislbesen ]
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11.08.2011 12:56 Uhr von Zulutr0n1c
 
+8 | -3
 
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Jetzt weiss ich: Warum anonymous die Zerstörung von Facebook erst für den November geplant hat, da hat man ja noch den ganzen Oktobär fürn Apfel um sich mit vitaminen einzudecken, falls der krieg länger dauern sollte :D
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11.08.2011 13:16 Uhr von Jones111
 
+3 | -4
 
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Mir wear Apple noch nie sympatisch. Die haben immer bewusst Premium-Produkte für das doppelte verkauft. Ich versteh´ erlich gesagt auch nicht, wer 600€ für ein Handy oder für einen noch teureren Vertrag zahlt - oder sich dafür verschuldet.

Naja... Apple schafft´s bestimmt auch bald, sich bei den Reichen/Superreichen unbeliebt zu machen. Nur die schaffen es diese Apple-Welle überhaupt am Laufen zu halten.
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11.08.2011 15:21 Uhr von EraZor2k4
 
+8 | -0
 
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tja, astrein würde ich sagen! Amazon ist sowieso klasse! Gibt kaum ein anderes Versandhaus, was so schnell liefert und/oder Rückgaben bearbeitet wie Amazon. Geil find ich auch, dass Amazon mit z.B. Saturn oder Media Mark immer gleichzieht was Angebote angeht. Daumen hoch von mir! Diesen ganzen Patent- und Lizenzquatsch von Apple hasse ich sowieso!
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11.08.2011 15:49 Uhr von EvilMoe523
 
+9 | -1
 
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Im Grunde habe ich auch nichts gegen Apple. Eigentlich habe ich gegen keinen der Großkonzerne was, sei es Microsoft, Google oder Apple. Alle haben ihr Standbein in der IT-Geschichte schon verdient und auch ohne die ganzen Kleinkriege zwischen früher Apple und Microsoft würden wir heute wohl nicht da stehen wo wir sind ABER

Apple so toll deren Produkte vielleicht auch sein mögen (bilde ich mir kein Urteil) wirkt langsam irgendwie schon größenwahnsinnig. Anstatt sich zu freuen, dass es mehr Inhalte gibt und mehr Möglichkeiten die man auf deren Hardware nutzen kann wollen die dafür auch noch 30% Beteiligung für die Inhalte?

Da hätte ich mir an Stelle von Amazon aber auch Gedanken gemacht das Ganze zu umschiffen.

Ist schon schlimm genug wenn man bei Telefonen oder neuen "Innovationen" wie iPad schon 100-200€ für lächerliche 16 GB Zusatzspeicher berappen muss im Zeitalter von SD Karten mit doppelter Größe oder TB Festplatten zu nicht mal einem Drittel des Preises.

+1 & "Gefällt mir" --> Amazon
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11.08.2011 16:21 Uhr von X2010
 
+7 | -2
 
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muhahaha: kack apple und ein hoch auf amazon^^
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11.08.2011 16:35 Uhr von gmaster
 
+1 | -13
 
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11.08.2011 16:55 Uhr von sonikku
 
+2 | -0
 
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gmaster: Weil du mit der App keine Inhalte mehr kaufen kannst, steht doch in der Nachricht.
Ich würd auch gerne mal wissen, was für Leistungseinbußen du befürchtest?
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11.08.2011 17:03 Uhr von gmaster
 
+1 | -6
 
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@sonikku: wo steht den das es nicht geht? Mit Leistungseinbußen meine ich, dass das von Amazon über den Web-Browser läuft. Mit einer nativen App läuft alles immer besser als über einen Web-Browser.
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11.08.2011 17:18 Uhr von sonikku
 
+4 | -1
 
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gmaster: Aus dem Amaozon-Forum Ende Juli:
"Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass wir unsere Kindle Lese-Apps für iPad, iPhone und iPod touch aktualisiert haben. (...) Um den kürzlich geänderten Richtlinien von Apple gerecht zu werden, haben wir auch den „Kindle-Shop“-Link entfernt, der sich bisher innerhalb der Lese-App mit Safari geöffnet und Sie zum Kindle-Shop weitergeleitet hat"

Und du erklärst immer noch nicht, was du für Leistungseinbußen befürchtest. Ich kann mir beim Darstellen von Text und gelegentlichem Surfen im Kindle-Shop keine besonderen Nachteile vorstellen.
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11.08.2011 17:44 Uhr von gmaster
 
+1 | -6
 
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@sonikku: Eine native Anwendung ist eine Anwendung, das auf ein bestimmtes Betriebssystem angepasst ist. Daher laufen native Anwendung immer Leistungsfähiger als wenn man einen Inhalt über eine andere Anwendung (in diesem Falle einen Web-Browser) laufen lässt, da diese E-Books wohl auch bestimmt ein bestimmtes Format haben werden und nicht einfach Textdateien sind.(denke ich mal^^)
Die Web-Browser Variante hat den Vorteil, dass es mit anderen Systemen kompatibel ist.
Da es auch noch über HTML5 läuft, dürfte es ja ressourcenlastig sein.

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