10.08.11 18:44 Uhr
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Nordkorea arbeitet an "Cyber-Warrior"-Armee

Kim Jong-il hat offensichtlich einen neuen kostengünstigen Weg entdeckt, die Wirtschaft des Südens zu schwächen. Der nordkoreanische Diktator will sich nun eine Armee von "Cyber-Warriorn" aufbauen, um auch im digitalen Krieg mitmischen zu können.

In der vergangen Zeit kam es in Südkorea gehäuft zu Cyber-Attacken, deren Schäden in die Milliardenhöhe geht. Auch wenn die Beweise fehlen, der südkoreanische Staatsanwalt Kim Dae-young ist sich sicher: Nordkorea steckt hinter den Angriffen.

Neben Südkorea ziele das Land vor allem darauf ab, internationale Unternehmen anzugreifen. Berichten zufolge habe Nordkorea die Zahl seiner Cybersoldaten von 500 auf 3.000 Hacker erhöht. Doch auch Südkorea stockt auf, indem es ein eigenes Cyber-Security-Center aufbaut.


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WebReporter: mmh...schokolade
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Armee, Südkorea, Cyberangriff
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2011 18:44 Uhr von mmh...schokolade
 
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Tja im "digitalen Krieg" bietet Nordkorea ja kaum Angriffsfläche...Ist schließlich das einzige Land der Welt ohne Internetverbindung für das Volk ;)
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10.08.2011 20:20 Uhr von Allmightyrandom
 
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Tja, die "Cyber-Krieger" Nordkoreas dürfen bestimmt auch nur im Intranet üben ^^
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10.08.2011 23:09 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -0
 
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Warum: kappt man net einfach deren Verbindunng in die restliche Welt? Die Bürger dort dürfen eh nicht ins Ausland gehn, telefonieren oder im Internet surfen. Leitung kappen und gut is. Oder warum werden die für WMs etc. zugelassen wenn man doch weiß wie die Menschen dort dafür geknechtet werden oder was für Folgen es für die Teilnehmer hat wenn die dann verlieren?
Oder einfach mal Diktator samt Anhang aus dem Weg räumen, wär natürlich noch schöner, vor allem für die Menschen in Nordkorea.

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