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Haftstrafe für Lieferant der Gammelfleisch an Dönerbuden verkaufte

Das Landgericht Augsburg verurteilte einen Wertinger Fleischfabrikanten wegen gewerbsmäßigem Betrug zu zwei Jahren Haft.

Der 60-Jährige hatte mit seinen Geschäftspartner rund 130 Tonnen Ekelfleisch vertrieben und damit 150.000 Euro umgesetzt.

Er hatte bereits im Sommer 2007 gegen ein Gewerbeverbot verstoßen und über Dritte weiter mit Fleisch gehandelt.


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WebReporter: joecool_RX
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haftstrafe, Fleisch, Döner, Gammelfleisch
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2011 18:27 Uhr von joecool_RX
 
+6 | -0
 
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Das ist doch mal ein Urteil, ohne Haftstrafen geht es da auch nicht. Es wird zu viel Geld damit verdient. "Wenn die Portokasse den Knast verhindern kann, warum nicht". Das wird sich der eine oder ander wohl sonst denken. Bei Knast hört es dann auf.
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10.08.2011 19:19 Uhr von DerTuerke81
 
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news: selbst die 2 jahre sind zu wenig
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11.08.2011 07:48 Uhr von KamalaKurt
 
+3 | -0
 
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deshalb esse ich keine döner, denn das hat autor vergessen in seine news uns mitzuteilen, dss das gammel fleisch zum allergößten teil an berlinder dönerbuden verkauft wurde.

das urteil ist aus meiner sicht nur lachhaft, denn er ist ja zudem noch ein wiederholungstäter.

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