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Mercedes: Leasing der B-Klasse F-Cell kostet fast 1.000 Euro

Mit der B-Klasse F-Cell bietet der Stuttgarter Hersteller mittlerweile seinen Kompaktvan sogar - in Kleinserie - mit alternativem Brennstoffzellenantrieb, billig aber scheint die Idee nicht.

Mit viel Glück nämlich ist die aktuelle B-Klasse F-Cell nämlich schon zu leasen, allerdings kostet der alternative Spaß stolze 950 Euro Leasingrate pro Monat.

Dafür bindet sich der "Leaser" drei Jahre an die B-Klasse F-Cell, wobei Mercedes einen "Full-Service" bietet: Wartung, Versicherung, Reifen sind bereits im Leasingpreis inbegriffen, nur der Kraftstoff (Wasserstoff) geht extra.


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WebReporter: DP79
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Euro, Mercedes, Leasing, Mercedes B-Klasse
Quelle: www.green-motors.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2011 18:12 Uhr von DP79
 
+2 | -2
 
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Logo, für Otto Normal ist die B-Klasse F-Cell nix, kann sich wohl kaum einer der Leser hier leisten (mich inbegriffen). 2014 aber kommt die B-Klasse F-Cell in (Groß)Serie, da darf man wohl gespannt sein, was die Idee dann kosten wird.
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10.08.2011 18:37 Uhr von Borey
 
+1 | -1
 
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Kenn mich damit jetzt nicht so aus, aber ist Sinn und Zweck dieser neuen Autos nicht, dass sie Sprit sparen und billige Kraftstoffe verwenden?

Wie sieht denn die Gegenrechnung aus?

Bezahlt man meinetwegen im Monat 200 € für nen normalen Geländewagen, aber dafür 800 € für den Sprit, während man im Monat 950 € für soein Auto zahlt, dafür aber nur 20 € für den Sprit, rechnet es sich ja trotzdem.

?!?! Oder hab ich da nen Denkfehler?

[ nachträglich editiert von Borey ]
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10.08.2011 20:17 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -1
 
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Ich habe einen B-Klasse CNG: Bei 100 - 110 km/h Autobahnfahrt komme ich auf einen Verbrauch von 35 €.
Leider wurde der CNG wegen Modellwechsel eingestellt.
Ich kenne keinen anderen alternativen Antrieb, der günstiger ist, als 3,50 € pro 100 km.
Im Durchschnitt (auch Stadtverkehr) bin ich bei den letzten 35000 km auf 5 € pro 100 km gekommen.
Warum sollte man sich also ein F-Cell-Auto antun?
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10.08.2011 23:51 Uhr von fraro
 
+1 | -0
 
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Wer: sich den F-Cell leisten kann, will nur seinen Mitmenschen zeigen, wie fortschrittlich er ist und daß er Opfer bringt, um die Umwelt zu schützen. Genau wie die Fahrer eines 7er BMW hybrid.

Auf der anderen Seite sollte man auch sehen, daß je mehr Fahrzeuge mit solchem Antrieb unterwegs sind, die Kosten dafür sinken.
Nur hat sich meines Wissens leider herausgestellt, daß wegen der Herstellung des Wasserstoffs das Ganze doch nicht so umweltfreundlich ist.

Ansonsten finde ich die Brennstoffzelle an sich schon sehr interessant - wenn sie erst auch als Heizung für Wohnhäuser bezahlbar wäre.

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