10.08.11 16:00 Uhr
 285
 

Schlaglöcher zwingen Berliner Verkehrsbetriebe zur Verlegung von Buslinien

Der schlechte Zustand der Straßen in Berlin hat die stadteigenen Verkehrsbetriebe BVG jetzt dazu veranlasst, Buslinien zu verlegen. Vorerst sollen zwei Linien verlegt werden und damit auch Bushaltestellen umziehen, weil die Straßen die schweren Busse nicht mehr tragen können.

Bei der Linie 237 in Spandau-Staaken hat der Stadtbezirk die Sperrung für schwere Kraftfahrzeuge verhängt. Baustadtrat Carsten-Michael Röding sieht die Ursache für schlechte Straßen auch in den maroden DDR-Straßen. Die Schwingungen seien dort bis in die Wohnhäuser spürbar.

Der ADAC kritisierte zum wiederholten Mal die zu geringen Investitionen im Straßenbau. Hier seien jährlich mindestens 150 Millionen Euro mehr notwendig, als derzeit ausgegeben werden. Die Bauwirtschaft und der Automobilclub warnten bereits vor einem Verkehrskollaps durch schlechte Straßen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Straße, Bus, Verlegung, Linie, Schlagloch, Haltestelle
Quelle: www.tagesspiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

AfD und Erika Steinbach verbreiten Fake-Flüchtlingserlass
Sicherheitsbehörden versendeten seit Anfang 2017 bereits über 600.000 stille SMS
Angela Merkel gibt jungen YouTubern Live-Interviews

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
10.08.2011 17:02 Uhr von Mailzerstoerer
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Spandau war nie DDR: und manche Straßen aus DDR Zeiten halten heute noch, aber statt Berlin Gelder für den Straßenbau ausgibt,lassen sie lieber ein Schloss für jetzt noch 590 Millionen bauen was keiner braucht, denn bei den 590 Mille bleibts ja auch nicht-GARANTIERT!
Kommentar ansehen
10.08.2011 17:16 Uhr von Damasichthon
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
also ich persönlich: mag diesen feldweg vor meiner tür.
jeder autofahrer wird so gezwungen die 30km/h einzuhalten und die kinder in meiner straße können friedlich spielen.
die hauptverkehrsstraßen sollten vlt nicht zum feldweg verenden, aber wie gesagt: vor meiner tür finde ich das nicht schlimm :-)
Kommentar ansehen
10.08.2011 17:45 Uhr von lina-i
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Mailzerstörer: "Spandau war nie DDR"

Da bist du gewaltig im Irrtum. Ein Teil des heutigen Spandau, besser als "West-Staaken" bekannt war bis 1990 Teil der DDR und durch die Berliner Mauer von West-Berlin und damit von Spandau getrennt.

Heute erinnern diverse Schilder und Steine im Asphalt an den Verlauf der ehemaligen Mauer.

Als Berlin nach dem Krieg in die vier Zonen aufgeteilt wurde, gehörte "West-Staaken" noch zu Berlin. Da die Briten in ihrem Sektor auch einen Flughafen bauen wollten, reichte der Platz in Staaken nicht aus. Daher wurde der Flughafen "Gatow" gebaut. Da auch hier nicht genug Landfläche in Berlin verfügbar war, haben die Briten West-Staaken gegen das Land getauscht, worauf sich später der Flughafen Gatow befand. Im Einigungsvertrag wurde auf diese Gegebenheit eingegangen und die Landflächen in Gatow, die ursprünglich zu Brandenburg gehörten wie auch West-Staaken Berlin zugesprochen.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?