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Hungersnot in Somalia: Bob Geldof ist empört über Geiz Deutschlands

Der "Band-Aid"-Gründer Bob Geldof ist "schockiert und entsetzt" über die geringen Hilfszahlungen, die Deutschland und Frankreich an die hungernden Menschen in Somalia schicken.

Die beiden Länder haben zusammen 30 Millionen Euro für Ostafrika gezahlt. Zudem gibt es zusammen mit der EU 160 Millionen Euro. Bob Geldof hält diese Summen für lächerlich.

"Wie kann es sein, dass über Nacht hunderte Milliarden Euro aufgebracht werden, um defekte europäische Volkswirtschaften zu stabilisieren, für zwölf Millionen sterbende Mitmenschen, die mit einigen Cent gerettet werden können, aber nichts da ist?", so Geldof.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Somalia, Hungersnot, Geiz, Bob Geldof
Quelle: www.n-tv.de
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81 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2011 13:26 Uhr von bl0bber
 
+209 | -27
 
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er kann ja sein privatvermögen spenden, wenn er die staaten für zu geizig hält...

[ nachträglich editiert von bl0bber ]
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10.08.2011 13:31 Uhr von Allmightyrandom
 
+130 | -18
 
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WENN: das Geld da ankäme, wo es benötigt wird, dann würde ich auch spenden. Aber so lange da islamistische Rebellen das Sagen haben und jeden Eurocent der ankommt "in die Finger bekommen" gibts leider nichts von mir. Tut mir sehr Leid um die armen Menschen und Kinder, aber da könnte man nur mit massivem Militäreinsatz machen - und das tötet auch wieder viele Unschuldige.

Es wird Zeit, dass Afrika sich selbst aus dem Dreck zieht. Aber irgendwie kriegen die das nicht hin, Entwicklungshilfe und Spenden hin oder her...

Selbst Länder denen es mal gut ging werden heruntergewirtschaftet von den Mugabes in Afrika - und die werden auch noch gefeiert dafür.

Davon abgesehen: Wenn die Dritte Welt nicht zur Ersten Welt werden kann, so kann die Erste Welt zur Dritten werden... wir arbeiten ja auch dran so gut es geht!
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10.08.2011 13:31 Uhr von Raptor667
 
+87 | -11
 
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er kann ja mal die Griechen fragen...die haben ja jetzt genug Geld. Und Somalia ist eh ne Sache für sich...Geld was dahin fliesst kommt höchstens den Warlords zu gute..aber nicht denen die es brauchen.
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10.08.2011 13:34 Uhr von Rechthaberei
 
+10 | -74
 
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10.08.2011 13:37 Uhr von Bokaj
 
+20 | -15
 
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Es geht hier nicht um die Privatspenden. Die sind aus Deutschland sehr hoch.

Es geht ihm um die Hilfe der Regierung an Somlia.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
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10.08.2011 13:48 Uhr von Serverhorst32
 
+50 | -19
 
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Wenn einer dumm labert: dass mit wenigen cent Leben gerettet werden können aber er selbst x Millionen aufm Konto hat, dann soll er sich mal an der eigenen Nase packen.

Wieviele tausend Menschen könnte er mit seinem Vermögen retten? Aber egal er lebt lieber weiter im Luxus, in tollen Villen, fliegt vllt. sogar mit Privatjet durch die Gegend aber die Deutschen sind ja so geizig.

Hat der Trottel mal unsere Schuldenuhr gesehen?
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10.08.2011 13:51 Uhr von kirgie
 
+50 | -12
 
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@Allmightyrandom: Afrika wird sich nie selbst aus dem Dreck ziehen solange sie ständig Spenden kriegen.

Um mal das alte Gleichnis heranzuziehen:
Afrika ist wie armer Mann der Hunger hat, und er überlegt gerade wie man sich einen Fisch angeln könnte, dann kommen die lieben Europäer und kaufen ihm einen Fisch - wozu dann noch selbst etwas machen, er ist satt.
Und morgen hat er wieder Hunger.
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10.08.2011 13:52 Uhr von K.T.M.
 
+39 | -2
 
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"Es wird Zeit, dass Afrika sich selbst aus dem Dreck zieht. Aber irgendwie kriegen die das nicht hin, Entwicklungshilfe und Spenden hin oder her..."

Weil die Industrienationen alles tun um dies zu verhindern. Entwicklungshilfen und Spenden bringen nichts, wenn man an den Grundvoraussetzungen nichts ändert. Wenn dank Subventionen der Import von Getreide und Milch billiger ist, als einheimische Produkte, kann keine stabile Wirtschaft entstehen. Wenn chinesische Kleidung aus europäischen PET-Flaschen billiger ist als einheimisch produzierte Waren aus Baumwolle, braucht man sich nicht wundern wenn die Textilindustrie dort den Bach runter geht. Dass die Fischer ihren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können, weil ausländische Fischfangflotten die Gewässer leerfischen sollte auch niemanden verwundern. Und wenn so massiv Arbeitsplätze zerstört werden, braucht man sich nicht wundern wenn es zu sozialen Unruhen kommt und sich immer mehr Menschen fundamentalistischen Gruppierungen anschließen und die Gewalt letztendlich eskaliert.
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10.08.2011 13:58 Uhr von SeRo1
 
+22 | -8
 
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Sorry vorab: Aber den kann ich mir nicht verkneifen.
Zitat Geldof: "...die mit einigen Cent gerettet werden können, aber nichts da ist?"

Dann müsste es ja locker reichen.

Gerade haben die Kritisierten erst die Wirtschaft seines Landes gestärkt, da haut der so etwas raus?
Vielleicht wär ja mehr nach Afrika gegangen, wenn die Iren ihre Wirtschaft mal im Griff hätten.

Ich finde es erbärmlich, von wem sich die Deutschen alles kritisieren lassen müssen, aber dennoch überall mithelfen und das auch irgendwie selbstverständlich von den "Gesponserten" gefordert wird.

Sind das nachlaufende Reparationszahlungen??

Wenn man im letzten Jahr am Rande der WM mal nebenbei gelesen hat, dass einige afrikanische Länder, und nicht gerade die reichen, ihren Nationaltrainern mehr Geld zahlen als einige europäische, dann ist alles klar.

[ nachträglich editiert von SeRo1 ]
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10.08.2011 14:08 Uhr von menschenfeind
 
+19 | -26
 
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Recht hatter der Bob lasst mal alles beiseite und reduziert es auf ein minimum: ist es nicht schlimm, das tagtäglich soviele menschen sterben, wegen so ein paar papierschnippsel? wie weit ist es schon gekommen, das das menschliche überleben abhängig ist von bedrucktem papier?? ...das menschen auf der einen hälfte verhungern müssen, damit es anderen auf der zweiten hälfte noch besser geht?? das es einzelne gibt, deren jahresgehalt oder privatvermögen unverhältnismäßig überdimensioniert ist... diese damit ganze staaten aufkaufen oder millionen von menschenleben retten könnten!? Das diverse Staaten aberMilliarden von Steuergeldern verschwenden, Großkonzerne hinterziehen, usw...

Ist das nicht absurd? was ist der mensch nur für ein korruptes, egozentrisches, widerliches, parasitäres wesen...

Die Erde wird aufatmen, wenn wir mal nicht mehr sind...
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10.08.2011 14:25 Uhr von nostrill
 
+16 | -10
 
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ich bin: empört über bob geldof.
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10.08.2011 14:30 Uhr von Praseodym
 
+18 | -9
 
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Naja mit den Deutschen kann man es ja machen. Zur Not die alten Geschichten bringen und schon wird gezahlt...

Aber mich stört nicht nur, dass das gespendete Geld oft nicht dort ankommt wo es hin soll, sondern auch, dass ich im TV immer wieder Familien mit 5 Kindern und mehr sehe. Wie kann man nur unter solchen Lebensumständen so viele Kinder in die Welt setzen. Die haben doch alle keine Zukunft. Halte ich für total verantwortungslos...
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10.08.2011 14:46 Uhr von sicness66
 
+12 | -2
 
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Nur mal so: Was macht eigentlich Dirk Niebel ?
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10.08.2011 14:48 Uhr von Fixiebaer
 
+29 | -3
 
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Und wieder eine Hungersnot: Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise geben alle afrikanischen Staaten immer mehr Geld für Waffen aus. Auch Äthiopien – ebenfalls schwer von der Dürre betroffen – hat gerade erst angekündigt, die Rüstungsausgaben noch weiter erhöhen zu wollen. Somalia – ebenfalls vom Hunger betroffen – ist trotz eines UN-Waffenembargos inzwischen einer der größten Waffenumschlagplätze Afrikas.Mit Südsudan ist es bei der Hilfsbedürftigkeit nicht anders. Südsudan ist ein rohstoffreiches Land, hat mehrere Milliarden Barrel Erdöl. Die Förderungen aus den Ölfeldern könnte man auf dem Weltmarkt leicht für Lebensmittellieferungen eintauschen – wenn man wollte. Dummerweise macht Südsudan nun genau das, was die Hungerleider Kenia und Äthiopien seit Jahren machen: Das Land gibt nun erst einmal einen großen Teil der Öleinnahmen für Waffenlieferungen aus.Und die ganze Hilfsindustrie ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für das ständige schlechte Gewissen von Europäern. Ausnahmslos alle großen Ankündigungen, den Hunger in Afrika endlich zu besiegen, sind in den letzten Jahrzehnten brutal gescheitert. Das liegt nicht etwa an den afrikanischen Bürgern. Und es liegt auch nicht an uns. Es liegt an miesen Machteliten in Afrika und auch hier bei uns. Die skrupellosen Politgangster kalkulieren knallhart unser schlechtes Gewissen ein. In Wahrheit geht es ihnen nur ums Geschäft. Kanzlerin Merkel war gerade auf Werbetour in Afrika für die Rüstungsindustrie. Da geht es um Aufträge in Milliardenhöhe. Und für die Hungernden in Afrika hat sie »großzügig« eine Million Euro als deutsche Hilfe angekündigt. Den Rest sollen wir nun spenden. Und dann läuft der Rüstungshandel munter weiter. Wie immer. Und deshalb spende ich keinen Cent. Ich mache das zynische Spiel nicht mehr mit.Sobald sich eine Hungersnot abzeichnet, erhöhen die Regierungen in den betroffenen Gebieten sofort die Landegebühren für Flugzeuge und die Liegegebühren für Schiffe mit Hilfsgütern. Auch die Mietpreise für LKW, mit denen die Hilfsgüter transportiert werden, steigen sofort (natürlich auch die Treibstoffpreise). Zudem werden hohe Zölle fällig. Jeder will jetzt nur noch eines: abkassieren! Im Klartext: Mindestens die Hälfte eines gespendeten Euro wandert in die Taschen von skrupellosen Geschäftemachern, die mit den jeweiligen Regierungen der Hungergebiete zusammenarbeiten. Der Kampf gegen den Hunger ist eine riesige Industrie, bei der am Ende nur eine Gruppe profitiert: die der Geschäftemacher. Das wiederholt sich alle paar Jahre. Und immer wieder spenden wir. Das freut die Geschäftemacher. Bei den Hungernden kommt letztlich nur ein winziger Bruchteil der Hilfe an. Die mit den Spendengeldern gekauften Lebensmittel verschwinden in dunklen Kanälen und tauchen sehr schnell auf den regionalen Märkten auf, wo sie nicht etwa verteilt, sondern verkauft werden.Jede Hilfsorganisation weiß das. Und dennoch sammeln sie wieder Geld mit rührigen Bildern hungernder Kinder. Schließlich arbeiten sie ja auch selbst nicht uneigennützig. Denn auch die Hilfsorganisationen nehmen sich einen weiteren Teil der Spendengelder. Und am Ende bleibt fast nichts für die wirklich Bedürftigen übrig. Zudem: Seit Jahrzehnten unterstützen europäische Steuerzahler den Aufbau von Lebensmittellagern in potenziellen afrikanischen Hungerregionen. Und wenn eine Hungerkrise kommt, dann sind sie weitgehend leer. Auch das ist seit Jahrzehnten so. Schließlich zahlen wir doch gern ein weiteres Mal, oder?
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10.08.2011 14:53 Uhr von funnymoon
 
+14 | -2
 
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Warum wendet er sich nicht mal an die Nationen, die als Kolonialmächte den dicken Reibach gemacht haben. Da war Deutschland eine ganz kleine Nummer. Das britische Empire (Rule Britannia!) ist damals mit Sklavenhandel reich und mächtig geworden. Könnten die doch auch mal was zahlen. In der EU (Maggie Thatcher: I want my money back!) halten sie sich nämlich vornehm zurück.

Da könnte Sir Bob ja mal seine aristokratische Stimme erheben!
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10.08.2011 15:00 Uhr von bigbrother25
 
+16 | -5
 
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klar immer nur fordern. Wenn man sich ansieht, was Deutschland die letzten Jahrzehnte in Länder in Afrika an Entwicklungshilfe gepumpt hat, kann einem Schlecht werden.
Und warum zahlen das böse Deutschland und das böse Frankreich jetzt nicht? Weil sie endlich mal eingesehen haben, dass die Probleme im eigenen Land (Kontinent) etwas mehr Gewicht haben.
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10.08.2011 15:05 Uhr von CoffeMaker
 
+8 | -3
 
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Das Geld kommt sowieso nicht bei den einfachen Leuten an und eine andere Sache ist die das ein Miternähren fremder Völker wohl nicht das wahre ist. Ein altes Sprichwort sagte mal "gib dem Volk Fisch und sie sind einen Tag satt, gib dem Volk Angeln und sie können sich selbst ernähren".

Die sollten das Land so mit Spendengeldern aufbauen das die sich selbst ernähren können, alles andere ist Grütze. Aber mit der Grütze verdient man ganz gut, daher wird sich da auch nichts ändern.
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10.08.2011 15:08 Uhr von Alice_undergrounD
 
+19 | -7
 
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halts maul: wir füttern schon die griechen durch
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10.08.2011 15:18 Uhr von betonstutze
 
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Hmh: Wat hab ich mit Somalia am Hut? Nix
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10.08.2011 15:52 Uhr von Maedy
 
+5 | -1
 
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musste jetzt doch glatt: mal nachschauen müssen wer Dirk Niebel ist...
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10.08.2011 16:11 Uhr von Jack_Sparrow
 
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idiot: Der Bob is doof ´gell??
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10.08.2011 16:19 Uhr von menschenfeind
 
+16 | -13
 
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hmm traurig wenn man hier so manche kommentare liest... scheinen nicht viele mit verstand beseelt zu sein.

Das die Familien in Afrika viel Nachwuchs zur Welt bringen ist evolutionstechnisch begründet und eig. allgemein bekannt und liegt im Grunde nur daran, das zumindest ein kleiner Teil der Kinder gegen Krankheiten und schlechte medizinische Versorgung überlebt und ggf. die Eltern, Haus und Hof versorgen kann.
Auch wird die hungernde Bevölkerung wohl kaum Geld für Waffen ausgeben...
Also manche Kommentare sind absolut schwachsinnig!!

Bobbie wird schon überall betteln, schlimm nur das es keinen juckt!?

Es ist wirklich traurig, die Industriestaaten besitzen die Möglichkeiten zu helfen, doch stattdessen wird das niedergewirtschaftete system mit ihren pleitebanken weiterhin ins bodenlose subventioniert... statt den korrupten Griechen hätten sie lieber das Geld einsetzen sollen um Menschenleben zu retten!! oder statt millionenbonuszahlungen an bankenmanagern, oder statt diätenerhöhungen im bundestag, oder oder oder oder oder...

„klar, wir haben doch schon genug getan, geh doch zum nächsten... “ ganz toll.

z.b. die pharmalobby könnte doch genügend medikamente da runter schaffen, ein millionenfachen gewinn haben die bislang eh schon damit erzielt, warum also nicht einfach auf die produktionskosten von ein paar cent/ stk. verzichten?

weil geldgier in diesem system über menschenleben geht...


als atheist und misanthrop scheine ich hier wohl noch am ehesten christliche züge zu besitzen... *fremdschämen*

gebt mir eure minusse, ich schei** drauf...
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10.08.2011 16:22 Uhr von Serverhorst32
 
+8 | -15
 
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Jimbooo: Ich bin ja normal gar nich deiner Meinung aber hier bekommst du mal ein volles OK von mir und gleich ne positive Bewertung!

Die vögeln um die wette und brauchen am besten 20 Kinder
und müssen sich ständig selbst bekriegen und töten und vergewaltigen.

Da gibts nen Kampf zwischen Tuzi und Hutu und schwupps will der eine Negerstamm den anderen ausrotten und tausende sterben.

Klar, dass es denen shice geht.

Mir tun da unten vorallem die Tiere in den Regenwäldern leid. Gab neulich mal ne Reportage über die armen Affen die da einfach abgeschlachtet werden :(
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10.08.2011 16:49 Uhr von frazerelite
 
+11 | -4
 
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@ Allmightyrandom: da geb ich dir recht und muss dich nur noch ergänzen.

LEUTE NICHTS SPENDEN!!! ES KOMMT NICHT AN!

das ist fakt und es sind nichtmal die rebellen oder sonstiges minderheiten die es kassieren sondern die spendenorganisation selbst
laut deren angaben haben die ja eine auch so teure verwaltung
90 % der spendengelder geht in die verwaltung
aussagen von tsunami opfern "ich weiß nicht wohin die spenden gehen aber hier kommt nichts an, das einzige was ma nsieht das rote kreuz hat 3 neue pickups"

wer erinnert sich noch an die spenden organisation von veronica ferres? die geldgeile schlampe (kein wunder das die jetzt mit nem hässlichen milliardär zusammen ist)
da hat man aufgedeckt das die sich ein gehalt von 660000 euro gegönnt hat, da brauch man nicht gro´ß rechnen was da noch zum spenden übrig bleibt
bereits vor längerer zeit hatte mal thomas gottschalk in einem seiner shows einen experten beiläufig gefragt "an wen kann man den überhaupt spenden, wo kommt das denn da an wo es hin soll" EINE organisation hat er genannt nur EINE
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10.08.2011 16:56 Uhr von raterZ
 
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hui: hätte nicht gedacht, dass man hier sowas liest.

meine meinung ist auch: alle einmischungen sofort einstellen und die leute sich selbst überlassen. dann werden zwar ganze völker in kriegerischen auseinandersetzungen vernichtet, was aber letztendlich zu einem stabileren mächtegleichgewicht führen würde.
solange andauernd überall eingegriffen wird, können sich keine stabilen ordnungen etablieren - aber genau das ist ja auch der gemeine hintergedanke bei der entwicklungshilfe.

und die neger haben sind halt eine andere kultur. die schlachten ohne gewissen einfach gegnerische familien ab - das kann man denen nicht ausreden.

[ nachträglich editiert von raterZ ]

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