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10.08.11 13:21 Uhr
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Hungersnot in Somalia: Bob Geldof ist empört über Geiz Deutschlands

Der "Band-Aid"-Gründer Bob Geldof ist "schockiert und entsetzt" über die geringen Hilfszahlungen, die Deutschland und Frankreich an die hungernden Menschen in Somalia schicken.

Die beiden Länder haben zusammen 30 Millionen Euro für Ostafrika gezahlt. Zudem gibt es zusammen mit der EU 160 Millionen Euro. Bob Geldof hält diese Summen für lächerlich.

"Wie kann es sein, dass über Nacht hunderte Milliarden Euro aufgebracht werden, um defekte europäische Volkswirtschaften zu stabilisieren, für zwölf Millionen sterbende Mitmenschen, die mit einigen Cent gerettet werden können, aber nichts da ist?", so Geldof.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment / Prominente
Schlagworte: Somalia, Hungersnot, Geiz, Bob Geldof
Quelle: www.n-tv.de
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93 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+209 | -27
 
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10.08.2011 13:26 Uhr von bl0bber
er kann ja sein privatvermögen spenden, wenn er die staaten für zu geizig hält...

[ nachträglich editiert von bl0bber ]
Kommentar ansehen WENN   
 
+130 | -18
 
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10.08.2011 13:31 Uhr von Allmightyrandom
das Geld da ankäme, wo es benötigt wird, dann würde ich auch spenden. Aber so lange da islamistische Rebellen das Sagen haben und jeden Eurocent der ankommt "in die Finger bekommen" gibts leider nichts von mir. Tut mir sehr Leid um die armen Menschen und Kinder, aber da könnte man nur mit massivem Militäreinsatz machen - und das tötet auch wieder viele Unschuldige.

Es wird Zeit, dass Afrika sich selbst aus dem Dreck zieht. Aber irgendwie kriegen die das nicht hin, Entwicklungshilfe und Spenden hin oder her...

Selbst Länder denen es mal gut ging werden heruntergewirtschaftet von den Mugabes in Afrika - und die werden auch noch gefeiert dafür.

Davon abgesehen: Wenn die Dritte Welt nicht zur Ersten Welt werden kann, so kann die Erste Welt zur Dritten werden... wir arbeiten ja auch dran so gut es geht!
Kommentar ansehen er kann...   
 
+87 | -11
 
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10.08.2011 13:31 Uhr von Raptor667
ja mal die Griechen fragen...die haben ja jetzt genug Geld. Und Somalia ist eh ne Sache für sich...Geld was dahin fliesst kommt höchstens den Warlords zu gute..aber nicht denen die es brauchen.
Kommentar ansehen Bob Geldof arbeitet doch eigentlich im Auftrag   
 
+10 | -74
 
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10.08.2011 13:34 Uhr von Rechthaberei
Kommentar ansehen Es geht hier nicht um die Privatspenden.   
 
+20 | -15
 
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10.08.2011 13:37 Uhr von Bokaj
Die sind aus Deutschland sehr hoch.

Es geht ihm um die Hilfe der Regierung an Somlia.

[ nachträglich editiert von Bokaj ]
Kommentar ansehen Wenn einer dumm labert   
 
+50 | -19
 
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10.08.2011 13:48 Uhr von Serverhorst32
dass mit wenigen cent Leben gerettet werden können aber er selbst x Millionen aufm Konto hat, dann soll er sich mal an der eigenen Nase packen.

Wieviele tausend Menschen könnte er mit seinem Vermögen retten? Aber egal er lebt lieber weiter im Luxus, in tollen Villen, fliegt vllt. sogar mit Privatjet durch die Gegend aber die Deutschen sind ja so geizig.

Hat der Trottel mal unsere Schuldenuhr gesehen?
Kommentar ansehen @Allmightyrandom   
 
+50 | -12
 
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10.08.2011 13:51 Uhr von kirgie
Afrika wird sich nie selbst aus dem Dreck ziehen solange sie ständig Spenden kriegen.

Um mal das alte Gleichnis heranzuziehen:
Afrika ist wie armer Mann der Hunger hat, und er überlegt gerade wie man sich einen Fisch angeln könnte, dann kommen die lieben Europäer und kaufen ihm einen Fisch - wozu dann noch selbst etwas machen, er ist satt.
Und morgen hat er wieder Hunger.
Kommentar ansehen ...   
 
+39 | -2
 
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10.08.2011 13:52 Uhr von K.T.M.
"Es wird Zeit, dass Afrika sich selbst aus dem Dreck zieht. Aber irgendwie kriegen die das nicht hin, Entwicklungshilfe und Spenden hin oder her..."

Weil die Industrienationen alles tun um dies zu verhindern. Entwicklungshilfen und Spenden bringen nichts, wenn man an den Grundvoraussetzungen nichts ändert. Wenn dank Subventionen der Import von Getreide und Milch billiger ist, als einheimische Produkte, kann keine stabile Wirtschaft entstehen. Wenn chinesische Kleidung aus europäischen PET-Flaschen billiger ist als einheimisch produzierte Waren aus Baumwolle, braucht man sich nicht wundern wenn die Textilindustrie dort den Bach runter geht. Dass die Fischer ihren Lebensunterhalt nicht mehr verdienen können, weil ausländische Fischfangflotten die Gewässer leerfischen sollte auch niemanden verwundern. Und wenn so massiv Arbeitsplätze zerstört werden, braucht man sich nicht wundern wenn es zu sozialen Unruhen kommt und sich immer mehr Menschen fundamentalistischen Gruppierungen anschließen und die Gewalt letztendlich eskaliert.
Kommentar ansehen Sorry vorab   
 
+22 | -8
 
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10.08.2011 13:58 Uhr von SeRo1
Aber den kann ich mir nicht verkneifen.
Zitat Geldof: "...die mit einigen Cent gerettet werden können, aber nichts da ist?"

Dann müsste es ja locker reichen.

Gerade haben die Kritisierten erst die Wirtschaft seines Landes gestärkt, da haut der so etwas raus?
Vielleicht wär ja mehr nach Afrika gegangen, wenn die Iren ihre Wirtschaft mal im Griff hätten.

Ich finde es erbärmlich, von wem sich die Deutschen alles kritisieren lassen müssen, aber dennoch überall mithelfen und das auch irgendwie selbstverständlich von den "Gesponserten" gefordert wird.

Sind das nachlaufende Reparationszahlungen??

Wenn man im letzten Jahr am Rande der WM mal nebenbei gelesen hat, dass einige afrikanische Länder, und nicht gerade die reichen, ihren Nationaltrainern mehr Geld zahlen als einige europäische, dann ist alles klar.

[ nachträglich editiert von SeRo1 ]
Kommentar ansehen Recht hatter der Bob   
 
+19 | -26
 
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10.08.2011 14:08 Uhr von menschenfeind
...lasst mal alles beiseite und reduziert es auf ein minimum: ist es nicht schlimm, das tagtäglich soviele menschen sterben, wegen so ein paar papierschnippsel? wie weit ist es schon gekommen, das das menschliche überleben abhängig ist von bedrucktem papier?? ...das menschen auf der einen hälfte verhungern müssen, damit es anderen auf der zweiten hälfte noch besser geht?? das es einzelne gibt, deren jahresgehalt oder privatvermögen unverhältnismäßig überdimensioniert ist... diese damit ganze staaten aufkaufen oder millionen von menschenleben retten könnten!? Das diverse Staaten aberMilliarden von Steuergeldern verschwenden, Großkonzerne hinterziehen, usw...

Ist das nicht absurd? was ist der mensch nur für ein korruptes, egozentrisches, widerliches, parasitäres wesen...

Die Erde wird aufatmen, wenn wir mal nicht mehr sind...
Kommentar ansehen zuviel gekifft???   
 
+36 | -10
 
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10.08.2011 14:10 Uhr von ImmerNurIch
Wen oder was sollen wir Deutschen denn noch so alles finanzieren???? Wieso fragt der nicht mal die USA, die drucken gerade frisches Geld.



Es reicht!!

Wer spendet für uns Deutsche, wenn WIR durch unsere permanenten "Hilfen und Spenden" bankrott sind und nichts mehr zu fressen haben??

Genau --- N I E M A N D !!!!
Kommentar ansehen ich bin   
 
+16 | -10
 
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10.08.2011 14:25 Uhr von nostrill
empört über bob geldof.
Kommentar ansehen Naja...   
 
+18 | -9
 
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10.08.2011 14:30 Uhr von Praseodym
mit den Deutschen kann man es ja machen. Zur Not die alten Geschichten bringen und schon wird gezahlt...

Aber mich stört nicht nur, dass das gespendete Geld oft nicht dort ankommt wo es hin soll, sondern auch, dass ich im TV immer wieder Familien mit 5 Kindern und mehr sehe. Wie kann man nur unter solchen Lebensumständen so viele Kinder in die Welt setzen. Die haben doch alle keine Zukunft. Halte ich für total verantwortungslos...
Kommentar ansehen Nur mal so   
 
+12 | -2
 
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10.08.2011 14:46 Uhr von sicness66
Was macht eigentlich Dirk Niebel ?
Kommentar ansehen Und wieder eine Hungersnot:   
 
+29 | -3
 
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10.08.2011 14:48 Uhr von Fixiebaer
Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise geben alle afrikanischen Staaten immer mehr Geld für Waffen aus. Auch Äthiopien – ebenfalls schwer von der Dürre betroffen – hat gerade erst angekündigt, die Rüstungsausgaben noch weiter erhöhen zu wollen. Somalia – ebenfalls vom Hunger betroffen – ist trotz eines UN-Waffenembargos inzwischen einer der größten Waffenumschlagplätze Afrikas.Mit Südsudan ist es bei der Hilfsbedürftigkeit nicht anders. Südsudan ist ein rohstoffreiches Land, hat mehrere Milliarden Barrel Erdöl. Die Förderungen aus den Ölfeldern könnte man auf dem Weltmarkt leicht für Lebensmittellieferungen eintauschen – wenn man wollte. Dummerweise macht Südsudan nun genau das, was die Hungerleider Kenia und Äthiopien seit Jahren machen: Das Land gibt nun erst einmal einen großen Teil der Öleinnahmen für Waffenlieferungen aus.Und die ganze Hilfsindustrie ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für das ständige schlechte Gewissen von Europäern. Ausnahmslos alle großen Ankündigungen, den Hunger in Afrika endlich zu besiegen, sind in den letzten Jahrzehnten brutal gescheitert. Das liegt nicht etwa an den afrikanischen Bürgern. Und es liegt auch nicht an uns. Es liegt an miesen Machteliten in Afrika und auch hier bei uns. Die skrupellosen Politgangster kalkulieren knallhart unser schlechtes Gewissen ein. In Wahrheit geht es ihnen nur ums Geschäft. Kanzlerin Merkel war gerade auf Werbetour in Afrika für die Rüstungsindustrie. Da geht es um Aufträge in Milliardenhöhe. Und für die Hungernden in Afrika hat sie »großzügig« eine Million Euro als deutsche Hilfe angekündigt. Den Rest sollen wir nun spenden. Und dann läuft der Rüstungshandel munter weiter. Wie immer. Und deshalb spende ich keinen Cent. Ich mache das zynische Spiel nicht mehr mit.Sobald sich eine Hungersnot abzeichnet, erhöhen die Regierungen in den betroffenen Gebieten sofort die Landegebühren für Flugzeuge und die Liegegebühren für Schiffe mit Hilfsgütern. Auch die Mietpreise für LKW, mit denen die Hilfsgüter transportiert werden, steigen sofort (natürlich auch die Treibstoffpreise). Zudem werden hohe Zölle fällig. Jeder will jetzt nur noch eines: abkassieren! Im Klartext: Mindestens die Hälfte eines gespendeten Euro wandert in die Taschen von skrupellosen Geschäftemachern, die mit den jeweiligen Regierungen der Hungergebiete zusammenarbeiten. Der Kampf gegen den Hunger ist eine riesige Industrie, bei der am Ende nur eine Gruppe profitiert: die der Geschäftemacher. Das wiederholt sich alle paar Jahre. Und immer wieder spenden wir. Das freut die Geschäftemacher. Bei den Hungernden kommt letztlich nur ein winziger Bruchteil der Hilfe an. Die mit den Spendengeldern gekauften Lebensmittel verschwinden in dunklen Kanälen und tauchen sehr schnell auf den regionalen Märkten auf, wo sie nicht etwa verteilt, sondern verkauft werden.Jede Hilfsorganisation weiß das. Und dennoch sammeln sie wieder Geld mit rührigen Bildern hungernder Kinder. Schließlich arbeiten sie ja auch selbst nicht uneigennützig. Denn auch die Hilfsorganisationen nehmen sich einen weiteren Teil der Spendengelder. Und am Ende bleibt fast nichts für die wirklich Bedürftigen übrig. Zudem: Seit Jahrzehnten unterstützen europäische Steuerzahler den Aufbau von Lebensmittellagern in potenziellen afrikanischen Hungerregionen. Und wenn eine Hungerkrise kommt, dann sind sie weitgehend leer. Auch das ist seit Jahrzehnten so. Schließlich zahlen wir doch gern ein weiteres Mal, oder?
Kommentar ansehen Warum wendet er sich nicht mal an die Nationen,   
 
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10.08.2011 14:53 Uhr von funnymoon
die als Kolonialmächte den dicken Reibach gemacht haben. Da war Deutschland eine ganz kleine Nummer. Das britische Empire (Rule Britannia!) ist damals mit Sklavenhandel reich und mächtig geworden. Könnten die doch auch mal was zahlen. In der EU (Maggie Thatcher: I want my money back!) halten sie sich nämlich vornehm zurück.

Da könnte Sir Bob ja mal seine aristokratische Stimme erheben!
Kommentar ansehen klar...   
 
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10.08.2011 15:00 Uhr von bigbrother25
...immer nur fordern. Wenn man sich ansieht, was Deutschland die letzten Jahrzehnte in Länder in Afrika an Entwicklungshilfe gepumpt hat, kann einem Schlecht werden.
Und warum zahlen das böse Deutschland und das böse Frankreich jetzt nicht? Weil sie endlich mal eingesehen haben, dass die Probleme im eigenen Land (Kontinent) etwas mehr Gewicht haben.
Kommentar ansehen ....   
 
+8 | -3
 
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10.08.2011 15:05 Uhr von CoffeMaker
Das Geld kommt sowieso nicht bei den einfachen Leuten an und eine andere Sache ist die das ein Miternähren fremder Völker wohl nicht das wahre ist. Ein altes Sprichwort sagte mal "gib dem Volk Fisch und sie sind einen Tag satt, gib dem Volk Angeln und sie können sich selbst ernähren".

Die sollten das Land so mit Spendengeldern aufbauen das die sich selbst ernähren können, alles andere ist Grütze. Aber mit der Grütze verdient man ganz gut, daher wird sich da auch nichts ändern.
Kommentar ansehen halts maul   
 
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10.08.2011 15:08 Uhr von Alice_undergrounD
wir füttern schon die griechen durch
Kommentar ansehen Hmh   
 
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10.08.2011 15:18 Uhr von betonstutze
Wat hab ich mit Somalia am Hut? Nix
Kommentar ansehen die sind doch ganz alleine schuld   
 
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10.08.2011 15:40 Uhr von Jimboooo
wenn die rumvögeln wie die karnickel und ein kind nach dem anderen in die welt setzen, welche sie sich nunmal nicht leisten können -> selber schuld.

jede familie nur ein oder zwei kinder, dann wäre das hungerproblem schonmal massiv reduziert.

und wenn man nicht sämtliche kohle für waffen ausgeben würde, hätte man vermutlich auch keine probleme mehr.

und wenn man den faulen arsch nicht ausruhen würde und sich auf die hilfe des rests der welt verlassen würde, sondern selber mal was tun würde, wäre man auch wesentlich besser dran.

aber nein, man setzt ja lieber soviele kinder in die welt, das man sich nichtmal mehr deren namen merken kann (übertrieben gesagt) und alle verantwortung auf den rest der welt schiebt und sich lieber gegenseitig umbringt und alle kohle für waffen ausgibt brauch man sich auch nicht wundern.

von mir werden die jedenfalls keinen cent bekommen.

ansonsten sollen wenn überhaupt dann die länder dort was hinspenden, die da als kolonialmächte die sau rausgelassen haben.

deutschland hat erstens genug eigene probleme und zahlt zweitens eh schon für jeden arsch, das im eigenen land keine kohle mehr für relevante sachen da ist und die bevölkerung immerweiter gebeutelt wird.

aber die deutsche bevölkerung ist ja eh einen dreck wert.
Kommentar ansehen musste jetzt doch glatt   
 
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10.08.2011 15:52 Uhr von Maedy
mal nachschauen müssen wer Dirk Niebel ist...
Kommentar ansehen Ein Profiteur des Kapitalismus...   
 
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10.08.2011 15:59 Uhr von hoenipoenoekel
...ein System das dafür gesorgt hat das ein Herr Geldof niemals richtig Arbeiten musste, weil andere für ihn das besorgt haben, beschwert sich jetzt das die Fratze dieses, das seinen Arsch vergoldet hat, sich jetzt einen Dreck um verhungernde Menschen in Afrika kümmert?
Man, wach mal auf!!
Die islamischen Ölstaaten bauen sich einen Palast nach dem Anderen und scheißen volle Möhre auf ihre eigene Klientel, wieso soll da jetzt der böse Satanische Kapitalismus helfen??
Geldof fahr nach Saudi Arabien, Kuweit etc. und hol da Gelde!!
Kommentar ansehen idiot   
 
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10.08.2011 16:11 Uhr von Jack_Sparrow
Der Bob is doof ´gell??
Kommentar ansehen hmm traurig...   
 
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10.08.2011 16:19 Uhr von menschenfeind
wenn man hier so manche kommentare liest... scheinen nicht viele mit verstand beseelt zu sein.

Das die Familien in Afrika viel Nachwuchs zur Welt bringen ist evolutionstechnisch begründet und eig. allgemein bekannt und liegt im Grunde nur daran, das zumindest ein kleiner Teil der Kinder gegen Krankheiten und schlechte medizinische Versorgung überlebt und ggf. die Eltern, Haus und Hof versorgen kann.
Auch wird die hungernde Bevölkerung wohl kaum Geld für Waffen ausgeben...
Also manche Kommentare sind absolut schwachsinnig!!

Bobbie wird schon überall betteln, schlimm nur das es keinen juckt!?

Es ist wirklich traurig, die Industriestaaten besitzen die Möglichkeiten zu helfen, doch stattdessen wird das niedergewirtschaftete system mit ihren pleitebanken weiterhin ins bodenlose subventioniert... statt den korrupten Griechen hätten sie lieber das Geld einsetzen sollen um Menschenleben zu retten!! oder statt millionenbonuszahlungen an bankenmanagern, oder statt diätenerhöhungen im bundestag, oder oder oder oder oder...

„klar, wir haben doch schon genug getan, geh doch zum nächsten... “ ganz toll.

z.b. die pharmalobby könnte doch genügend medikamente da runter schaffen, ein millionenfachen gewinn haben die bislang eh schon damit erzielt, warum also nicht einfach auf die produktionskosten von ein paar cent/ stk. verzichten?

weil geldgier in diesem system über menschenleben geht...


als atheist und misanthrop scheine ich hier wohl noch am ehesten christliche züge zu besitzen... *fremdschämen*

gebt mir eure minusse, ich schei** drauf...

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