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iPhone 5 kostet eigentlich nur 270 Dollar

Das iPhone 5 von Apple soll rund 270 Dollar kosten - allerdings in der Produktion.

Die Nachrichtenagentur Bloomberg hat die einzelnen Komponenten aufgelistet und kommt auf einen Gesamtpreis von 270,1 Dollar - ohne Arbeitslohn.

Das bedeutet bei einem Verkaufspreis von 620 Dollar einen Gewinn von 56,4 Prozent. Teuerstes Element sei das Retina-Display, das ein Fünftel der Gesamtkosten ausmacht.


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WebReporter: BastianF
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Preis, Dollar, iPhone, Kosten, iPhone 5
Quelle: www.tech-review.de
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34 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2011 12:22 Uhr von Fireproof999
 
+100 | -5
 
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also: ohne Lohn und sonstige Kosten die bei der Produktion anfallen ist die Gewinnrechnung absolut 0 aussagend!
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10.08.2011 12:25 Uhr von Didatus
 
+61 | -4
 
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oh man: Was für eine Michmädchenrechnung. Da wird schon geschrieben, dass die Kosten ohne Lohn sind. Und was ist mit Entwicklungskosten? Was ist mit Marketingkosten? Vertriebskosten?
Das ist ja nicht nur beim iPhone jetzt so. Auch bei Konsolen werden immer wieder die reinen Materialkosten geschätzt und anhand dessen der "Gewinn" berechnet.
Diejenigen die so etwas schreiben sollten sich besser niemals selbstständig machen. Sie wären sehr enttäuscht, wie wenig Geld sie hinterher dann doch nur bekommen.
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10.08.2011 12:26 Uhr von Dennis112
 
+30 | -1
 
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Dazu kommen ja auch noch Entwicklungskosten, Werbung usw. Das Geld muss ja auch irgendwie wieder rein geholt werden.
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10.08.2011 12:27 Uhr von Hodenbeutel
 
+22 | -3
 
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Fireproof999: Ohne eventuelle mengenrabatte etc. zu kennen die Apple da hat liegt noch weniger aussage dahinter, glaube nicht das ein iphone in der Produktion mehr als 150$ kostet.
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10.08.2011 12:41 Uhr von bimmelicous
 
+6 | -0
 
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mei o mei: Es gibt noch nicht mal eine Ankündigung vom iPhone 5 geschweige denn weiss man sicher, was drin verbaut sein wird.
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10.08.2011 12:43 Uhr von Phyra
 
+1 | -7
 
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@hodenbeutel: bei rohstoffen existieren dinge wie mengenrabatte nicht
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10.08.2011 12:48 Uhr von bimmelicous
 
+7 | -0
 
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@Phyra: Es werden auch keine Rohstoffe verbaut, so wie sie aus der Erde kommen.

Und selbstverständlich sind die Preise flexibel.
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10.08.2011 12:54 Uhr von Morf
 
+1 | -0
 
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Und bei den anderen ist es natürlich nicht so Ich würde auch nicht mit einer kleineren Gewinnspanne anfangen. Der Material und Maschineneinsatz ist mit fast 50% schon beträchtlich...

Fragt mal was die Hardware in nem Billig-Handy kostet, da ist die Marge sicher in vielen Fällen höher wenn man so milchmädchenhaft rangeht.

Das einzige was ich halbwegs nachvollziehen kann ist das Klagen über Apples Zubehörpreise, aber da gibts ja Alternativen.
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10.08.2011 12:57 Uhr von Jakko
 
+2 | -1
 
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Wer´s: braucht ....................
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10.08.2011 13:03 Uhr von NilsGH
 
+2 | -1
 
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Die Rechnung ist schon etwas unsinnig. Zumindest die Lohnkosten sollte man dazurechnen, obwohl diese - so denke ich- nicht sonderlich ins Gewicht fallen werden. Arbeitszeit pro Handy-Zusammenbau ... hmm, ich schätze mal rund ne halbe Stunde. und was verdienen die Leute in Taiwan (oder wo auch immer sie das Ding bauen lassen)? Wohl keine 12,50,- € / Std.

Im Umkehrschluss würde das ja heißen, dass sie das iPhone auch für rund 25-30 % billiger anbieten könnten, würden sie nicht derart viel und vor allem UNSINNIG Werbung machen, oder? Mal ernsthaft, brauche ich alle 10 Minuten einen Werbeclip im deutschen Fernsehen? Rechnet die Kosten dafür mal auf die Welt hoch! Und an jeder Ecke ein Plakat? Mittlerweile kennt wohl jeder das Gerät. Man könnte also die Kosten senken, indem man von der mittlerweile nervigen Werbung zumindest teilweise absieht. Fände ich löblicher, als es für derart teures Geld zu verscherbeln.

Es ist - auch wenn das einige hier nicht sehen wollen - und bleibt ein gutes Produkt, das iPhone. Dies zu einem günstigen Preis und es würde wohl noch mehr Anklang unter den Konsumenten finden.
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10.08.2011 13:04 Uhr von MarryEffe
 
+3 | -1
 
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Der Autor war nur zu dumm Schaut euch die Quelle an, dort ist alles richtig beschrieben und durchgerechnet.
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10.08.2011 13:32 Uhr von K.T.M.
 
+3 | -1
 
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Kurze Frage. Bei Punkt "Manufacturing & Testing Cost" sind da keine Lohnkosten mit dabei?

Die 270$ beziehen sich auf alles, inklusive Linzenzkosten, Transport, Logistik, Software, Garantie,....
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10.08.2011 13:59 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+1 | -1
 
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ach schnulz Bloomberg hat doch von nix ne Ahnung: -.-, die lassen die Teile nicht umsonst in China fertigen in einer Firma die dafür bekannt is unfassbar Billig zu produzieren...

;D und die weil ihre Arbeiter 10 Cent mehr lohnt wollen lieber darüber nachdenkt die Produktion durch Maschinen machen zu lassen.... -.-.

ich seh das genauso wie Hodenbeutel, das gesamte Ding kostet wohl so 200-250 mit Teilen Marketing und co. dann wirds für 600-700 Verkauft.
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10.08.2011 14:10 Uhr von jo-82
 
+5 | -3
 
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Die: Wahrheit tut weh, Jünger des Apfels.
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10.08.2011 14:23 Uhr von InsulinJunkie
 
+1 | -1
 
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aua: Was für eine Müllnachricht ist das denn?
Abgesehen davon, dass solche Aussagen ohne Lohn u.ä. nichts Wert sind, ist noch nicht einmal klar, was für Komponenten das iPhone 5 (wenn es überhaupt auf den Markt kommt) haben wird.
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10.08.2011 14:31 Uhr von soulchild
 
+1 | -0
 
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diese Rechnung sagt doch nichts aus. Soll Apple jetzt für 300 verkaufen, um kostendeckend zu handeln oder eben seinen Spielraum ausnutzen und es für den höchstemöglichen Preis verkaufen? Die Absatzzahlen erzielen sie ja sowieso
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10.08.2011 14:34 Uhr von Ginseng
 
+2 | -0
 
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autsch: Eine Bill of Material (BoM) von 270 Dollar ist extrem viel, ich hätte ca. 150 Dollar geschätzt. Viel Gewinn kann Apple da nicht mit einfahren.
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10.08.2011 14:36 Uhr von Homechecker
 
+1 | -0
 
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@nilsGH: eben nicht, das werden die sehr wohl nich billiger machen, es wird einem suggestiert das apple exklusiv produkte sind. jeder will exklusiv sein, man will sich als mensch von seiner "konkurrenz" abheben, die kann man in solch einem geschäft eben nur über die preise machen (bedienung komfort,hardeware sei mal dahingestellt) würden die geräte günstiger werden wills keiner mehr weil jeder eins hat und es wird nach alternativen gesucht, kann man auch gut mit sportwagen vergleichen amerikanische,asiatische und europäische. die europäischen sind die teuersten aber im vergleich gibt es oft genug fahrzeuge von anderen kontinenten die "besser" sind aber dafür um einiges günstiger. wenn aber Porsche vorn drauf steht wirkt das exklusiv :)
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10.08.2011 15:11 Uhr von bigbrother25
 
+2 | -4
 
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da kann man mal sehen, warum man sich keine Produkte von Apple kaufen sollte! Eine Gewinnspanne von über 50%,nur weil ein paar Idioten einen riesigen Hype darum machen! WAHNSINN
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10.08.2011 15:23 Uhr von Motzer
 
+1 | -3
 
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Sklaven-Löhne: Was wird denn hier so auf die fehlenden Lohnkosten in der Kostenaufstellung herumgeritten?
Wenn man weiß, wo Apple das iPhon produzieren läßt, dann muss man nur 10 Cent pro Gerät hinzurechnen und schon hat man einen Endpreis der Gesamtkosten - 270,10 Dollar

http://www.areamobile.de/...
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10.08.2011 15:37 Uhr von Muu
 
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wenn das teil kein richtiges Internet hat ...also kein Flash Player dann kann das auch 50euros kosten würde ich mir nicht kaufen...
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10.08.2011 16:49 Uhr von Heldentum
 
+1 | -7
 
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Das: Iphone ist das Beste Handy auf diesen Planeten, alles andere ist plumpe nachmache.
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10.08.2011 18:03 Uhr von grandmasterchef
 
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Allein schon den Vertrieb nicht ein-, und nur die Rohstoffkosten zu berechnen: Tz Tz...
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10.08.2011 18:03 Uhr von Lykantroph
 
+3 | -0
 
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Dann geht mal in den Mediamarkt: und rechnet euch mal die Gewinnspanne für ein 1m langes LAN-Kabel von HAMA aus. Das kostet beim Großhändler zw. 0,50€ und 1,00€, im Mediamarkt zwischen 4,99€ und 6,99€

Aber mal ne andere Frage, ich steh da grad völlig auf dem Schlauch:

Wenn das Handy 270 in der Produktion und im Verkauft 620 kostet, wie kommt man (wenn man nur diese beiden Werte hat) dann auf einen Gewinn von 56,4%?
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10.08.2011 19:16 Uhr von K.T.M.
 
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@grandmasterchef: Der Vertrieb und alles ist bei den 270$ schon mit drinnen. Die reinen Materialkosten belaufen sich auf deutlich unter 200$

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