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Moosach: Archäologen entdecken das Skelett eines 1.300 Jahre alten Ur-Bayern

Archäologen haben in Moosach ein bajuwarisches Grab entdeckt und in diesem das Skelett eines Mannes, der um 700 in dieser Gegend gelebt hat. Der Chef der Bodendenkmalpflege für München und Oberbayern, Dr. Jochen Haberstroh, zeigte sich begeistert.

Er sagte: "Der Fund des gut erhaltenen Skeletts aus der Bajuwaren-Zeit ist von großer Bedeutung. ?Er beweist auch, dass die Entstehungsgeschichte von Moosach um mindestens 100 Jahre älter ist als bislang angenommen." Der gefundene Mann hatte zu seinen Lebzeiten ungefähr eine Größe von 1,67 Meter.

Er starb in einem Alter zwischen 50 und 60 Jahren. Begraben wurde der Mann traditionell mit dem Kopf nach Westen und den Blick nach Osten gerichtet. Gefunden wurde er in einem alten zugeschütteten Brunnen in 90 Zentimetern Tiefe. Rätsel geben noch seine beiden gebrochenen Arme auf.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bayern, Entdeckung, Archäologe, Skelett, Moosach
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.08.2011 13:17 Uhr von Ruthle
 
+0 | -1
 
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Brunnen? Womöglich ist er in den Brunnen gestürzt und hat sich dabei die Arme gebrochen...unter´m Brunnen begraben? Hmm?
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11.08.2011 02:50 Uhr von the_dark_shadow
 
+1 | -1
 
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mal wiedr eine tolle Überschrift: "Archäologen entdecken das Skelett eines 1.300 Jahre alten Ur-Bayern"
Was entdecken sie - ein Skelett
Wessen Skelett - eines 1.300 Jahre alten Ur-Bayern
oder doch besser

"Archäologen entdecken das 1.300 Jahre alte Skelett eines Ur-Bayern" ???

Über die Missachtung des Genitivs wollen wir lieber schweigen