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Der Tsunami in Japan war Auslöser für die Entstehung neuer Eisberge

Satellitenaufnahmen der Europäischen Weltraumbehörde haben jetzt gezeigt, dass der Tsunami, der im März diesen Jahres die japanische Küste zerstörte, eine riesige Eisplatte in der Antarktis so erschütterte, dass große Eisberge von ihr abbrachen.

Der größte Eisberg hat eine Fläche, so groß wie Manhattan und ist 80 Meter tief. Die Flutwelle des Tsunamis war im März bei seinem Eintreffen auf die antarktische Küste zwar nur noch 30 Zentimeter hoch, hatte aber offenbar immer noch genug Kraft die Eisplatte zum Bersten zu bringen.

Zum Vergleich: Die Tsunami-Welle, die auf die japanische Küste traf, hatte eine Höhe von 23 Metern.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, Tsunami, Entstehung, Auslöser, Eisberg
Quelle: www.google.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2011 23:19 Uhr von LocNar
 
+8 | -0
 
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Ist schon krass was diese Tsunami- Wellen alles bewirken können.

Klar, wir alle haben die Bilder von Phuket und deren Zerstörungskraft noch im Gedächtnis, aber solche Naturveränderungen nimmt normalerweise kaum jemand wahr.

Es sind nun Mal die stärksten Kräfte auf unserer Erde, das Wasser und die Luft.
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09.08.2011 23:33 Uhr von mustermann07
 
+8 | -10
 
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Du hast: Chuck Norris vergessen.....
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09.08.2011 23:51 Uhr von AOC
 
+4 | -0
 
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Natur: Schon krass, aber eine Spektakulärer Naturereignis.

Die Natur bleibt unberechenbar.

"Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht."
Von Galileo Galilei

[ nachträglich editiert von AOC ]
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10.08.2011 00:12 Uhr von kbot
 
+10 | -0
 
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und wo sind jetzt die "neuen" Eisberge?

ich lese hier nur etwas von abgebrochenen Stücken Eis ...

bei der Überschrift dachte ich eher an sowas wie Umkehrung der Eisschmelze oder so o,0
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10.08.2011 00:36 Uhr von the_dark_shadow
 
+1 | -3
 
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wo war der Tsunami ? IN Japan ???
Doch wohl eher im Meer davor.
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10.08.2011 04:37 Uhr von pillum
 
+2 | -0
 
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Tsunami-Welle: doppelt gemoppelt. Tsu(Hafen) Nami(Welle)

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