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Verursachte ein Selbstmordattentäter den Hubschrauberabsturz in Afghanistan?

Wie aus Geheimdienstkreisen verlautet, geht man im Falle des in Afghanistan abgestürzten Hubschrauber vom Typ "Chinook" inzwischen von einem Selbstmordattentat aus.

Es gäbe Hinweise, die auf die Anwesenheit eine Selbstmordattentäters an Bord zum Zeitpunkt des Absturzes hinweisen. Bei dem Absturz kamen 31 amerikanische Soldaten ums leben. Darunter 22 Mitglieder des "Team 6", einer Eliteeinheit der US-Navy-Seals.

Bekannt haben sich die Taliban zu der Zerstörung des Hubschraubers. In CIA-Kreisen weiß man, dass die Taliban immer häufiger Attentäter in die afghanischen Truppen einschleusen.


WebReporter: lordkandy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Attentat, Hubschrauber, Selbstmordattentäter
Quelle: www.bz-berlin.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2011 22:25 Uhr von zhnujm
 
+1 | -3
 
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@ Autor: Ich denke, vor den -korantreuen- Mohammedanern werden sie am wenigsten Angst haben müssen.
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09.08.2011 22:54 Uhr von TennoTomsen
 
+1 | -1
 
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Alles nur fassade: Infiltration ist eine andere art der Strategischen Kriegsführung.
Jetzt fragt mich mal woher die das alles so gut können.
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10.08.2011 10:05 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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... müssen die afghanen ´noch viel von den amis lernen, was die gehirnwäsche um die wirkliche einstellung eines vermeindlichen soldaten handelt zu beherschen.

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