09.08.11 19:00 Uhr
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Europa sei laut EZB in der "größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg"

In einer markigen Ansprache hat der Präsident der Europäischen Zentralbank die aktuelle Lage an den Finanzmärkten kommentiert. Dies sei "die größte Krise seit dem Zweiten Weltkrieg"

Dies schätzte er rückblickend auf die vergangenen Jahre exakt so ein und sieht die Verantwortung für Hilfsmaßnahmen vor allen Dingen bei den Regierungen der Staaten, die in der Vergangenheit über unausgeglichene Haushalte über ihre Verhältnisse gelebt haben.

Bei den beiden Krisenländern Spanien und Italien habe die EZB exakte Vorgaben gemacht, was die EZB nunmehr von den Regierungschefs in Sachen Haushalt erwarte.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Krise, EZB, Weltkrieg
Quelle: www.bullion-investor.net

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2011 19:00 Uhr von ROSROS
 
+13 | -3
 
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Bei den ganzen Kursverlusten an den Börsen weltweit wird mir langsam wirklich etwas mulmig.... nicht, dass der Euro bald zur Reichsmark wird und wir eine Tüte davon brauchen, um ein Brot zu kaufen...
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09.08.2011 19:10 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+18 | -1
 
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Und wem haben wir das zu verdanken? Siehe ---> http://www.shortnews.de/...
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09.08.2011 19:31 Uhr von ZzaiH
 
+20 | -3
 
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"europa ist wie versailles (ohne krieg) - deutschland zahlt"
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09.08.2011 19:49 Uhr von Peter323
 
+11 | -3
 
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Renten: Wer heute noch in eine freiwillige Rentenvorsorge einzahlt, kann doch net mehr ganz dicht sein...

Das System wird keine 5 Jahre mehr halten, aber selbst wenn, 30 Jahre wird´s mit Sicherheit nicht halten, da es als sicher gilt, dass die Regierungen ihren Gürtel nicht enger schnallen werden :)

Eine Rente oder Ersparnisse in Euro wären im "Alter" dann nichts mehr Wert...
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10.08.2011 01:22 Uhr von sundiego
 
+4 | -0
 
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ephemunch: Du leidest ja immernoch unter Realitätsverlust.
Wo geht es denn der Börse gut? So große Verluste wie jetzt, wurden schon lange nicht mehr gemacht.
Diese Woche:
Börse Israel 7% Verlust -> größer Verlust seit 11 Jahren
und und und.. so ziemlich alle Börsen haben in dieser Woche um die 3-5% Verlust.

Gold schlägt die letzten Tage auch fast jeden Tag ein neues Rekordhoch nach dem anderen.

Der SMI:
Wochenverlust -10.57%, 1 Monat -17.15%, 3 Monate -19.81%, 6 Monate -21.45%, laufendes Jahr -19.64%, 3 Jahre -28.07% und 5 Jahre -34.46%.

Es wurden mal eben mehr als 4.4 Milliarden einfach so ausradiert in diesem großen Börsencasino.
Der Euro hat in den letzten 3 Jahren knapp 27% an Kaufkraft gegenüber dem Franken verloren.


"Eine Krise ist es, wenn hier ohne Ende Arbeitslose gibt. Wenn die Wirtschaft zusammenbricht. Wenn es Krawalle gibt. Wenn es keine Perspektive mehr gibt. Wenn es eine Hyperinflation gibt."

Es gibt bereits immer mehr Arbeitslose, in vielen Ländern sind auch schon Massenproteste im Gange. Krawalle sowieso. Perspektiven haben die auch nicht mehr weil sie arbeitslos sind oder nicht mehr genug verdienen um zu leben/überleben.
Hyperinflation kommt erst zum Schluss und dann ist endgültig vorbei (letzte Hyperinflation in Simbabwe 2009) Bis jetzt haben wir "nur" eine Inflation von offiziel ca. 2% (inoffiziell deutlich höher).

Also was willst du denn noch?? Nur weil hier in Deutschland keiner den Arsch hoch kriegt für Massenproteste oder weil es uns _noch_ zu gut geht, passiert NICHTS? Zieh deine rosarote Brille ab und ab in die Realität mit dir!
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10.08.2011 01:48 Uhr von sundiego
 
+5 | -1
 
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ephemunch: Du weisst aber schon, dass die meisten Länder in der EU sind und Deutschland bis zuletzt bzw. DU - der Steuerzahler - dafür blechen muss?

Und da kommt auch keiner dran vorbei, wir haben ja gefühlte 30 verschiedene Steuern. Bis zuletzt wird die Kuh gemolken ;-)

Also besteh nicht so beharrlich darauf, dass wir keine Krise hätten. Oder empfindest du das alles als normal? Na dann gute Nacht.
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10.08.2011 10:28 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@sundiego - Aktienwerte sind Buchwerte! -- "Es wurden mal eben mehr als 4.4 Milliarden einfach so ausradiert in diesem großen Börsencasino."

Das ist so nicht ganz richtig, da es sich ja um reine Buchwerte handelt. "Ausradiert" wären die Milliarden erst, wenn diese Werte monetarisiert würden. Wenn sie denn überhaupt wirklich "vernichtet" sind, denn das ist abhängig von Einstiegskurs der Spekulanten.

Ist aber eine gängige Fehlinterpretation, da hier selbst gestandene Wirtschaftsjournalisten wohl nicht wirklich durchblicken. Mir war das bis vor kurzem auch nicht so bewußt.

Hier finden sich einige der gängigen Mißverständnisse:

"Das Elend des Wirtschaftsjournalismus findet in der Börsenberichterstattung seine Vollendung":
http://www.nachdenkseiten.de/...

Die Presse macht halt gerne Panik... ;-)

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