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Atomkonzern Tepco rutscht immer tiefer in die roten Zahlen

Der Betreiberkonzern des zum Teil zerstörten Atomkraftwerks Fukushima, der Energiekonzern Tepco, schreibt weiter tiefrote Zahlen. Die Entschädigungszahlungen für die Opfer und weniger Stromverkäufe durch Energiesparmaßnahmen kommen zu den materiellen Abschreibungen in Folge der Katastrophe hinzu.

Im den ersten Drei Monaten des Geschäftsjahres 2011/2012 fuhr Tepco unter dem Strich einen Verlust von rund 572 Milliarden Yen, also fast fünf Milliarden Euro ein. Dies teilte das Unternehmen jetzt in Tokio mit.

Auch machen dem Konzern die weiteren Folgen der Atomkatastrophe stark zu schaffen. Um einen Stromausfall in der Region um Tokio zu vermeiden, musste Tepco zum Beispiel seine Kunden auffordern, massiv Energie zu sparen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Verlust, Fukushima, Zahlen, Tepco
Quelle: www.n-tv.de

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