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Brandenburg: Staatsanwältin zweifelt Vergewaltigung an - Nur ein Rollenspiel?

Für die Staatsanwältin klingt die Geschichte einer angeblich gedemütigten und vergewaltigten Frau nicht glaubhaft. Sie sieht kaum stichhaltige Beweise für die Vorwürfe gegen den Ex der Frau. Der Rechtsanwalt der Frau wirft der Staatsanwältin vor, etwaiger Freispruch käme einer "Lizenz zum Vergewaltigen" gleich.

Obwohl die Frau aus Brandenburg detailliert ihre erlittene Pein aufgezählt hat, reicht dies für die Staatsanwältin nicht aus - ebenso wenig wie vorhandene Videos. Auch, dass dem Angeklagten bereits zuvor Stalking nachgewiesen wurde, konnte die Staatsanwältin nicht überzeugen.

Gegen die Angeklagte spricht in den Augen der Staatsanwältin zudem, dass aus vorliegenden Unterlagen hervorgehen soll, dass es sich bei den geschilderten Demütigungen um ein Rollenspiel handeln könnte. Auch habe die Angeklagte die Anzeige erst spät eingereicht.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Prozess, Vergewaltigung, Anklage, Brandenburg, Rollenspiel
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.08.2011 17:02 Uhr von talon100
 
+10 | -3
 
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Endlich: Endlich mal eine vernünftige Staatsanwältin.

[ nachträglich editiert von talon100 ]
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09.08.2011 17:42 Uhr von Serverhorst32
 
+8 | -2
 
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vorhandene VideoS: Also haben die beiden das schon öfter gemacht und sogar gefilmt und jetzt ist es aufeinmal Vergewaltigung.

Wahrscheinlich hat er kurz davor die Beziehung beendet oder sie hat rausgefunden, das er sie mit ner anderen betrügt und dann kan man sowas ja gut verwenden um sich zu rächen.

Und wenn das schon einer Staatsanwältign sooo suspekt vorkommt, dass die nichtmal Anklage erhebt dann ist da wohl mehr faul als hier in der News steht.
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01.09.2011 22:17 Uhr von cookies
 
+1 | -0
 
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Jeder Fall Einzelfall! Hört mal auf, immer Vergleiche zu anderen fällen zu ziehen. Nuir weil das Kachelmann-"Opfer" gelogen hat, muss dies nicht für jede andere Frau zutreffen.

Das haben nun die Frauen davon!

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