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ThyssenKrupp verhandelt über Teilverkauf der Traditionswerft Blohm + Voss

ThyssenKrupp hat mit einem britischen Finanzinvestor eine Absichtserklärung über den Verkauf des zivilen Teils der Hamburger Traditionswerft Blohm + Voss gezeichnet. Der zivile Teil beinhaltet den Bau von Luxusyachten sowie einen Reparatur- und einen Maschinenbausektor.

Nähere Angaben über den potenziellen Käufer oder den Kaufpreis machte ThyssenKrupp nicht. Die Gespräche seien noch in einem sehr frühen Stadium.

Blohm + Voss sollte ursprünglich an dem arabischen Großinvestor Abu Dhabi Mar verkauft werden. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch Anfang Juli nach zweijährigen Verhandlungen.


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WebReporter: kickingcrocodile
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Verhandlung, ThyssenKrupp, Werft, Finanzinvestor
Quelle: www.ndr.de

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09.08.2011 17:36 Uhr von DarkBluesky
 
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Ich dachte bei den: Stahlpreisen die Versilbern das Werk. Aber nur weiterverkaufen ist Typisch für die. Rüstung behalten aber Privatsachen verkaufen. Demnächst verjubeln die noch Nirosta und Stahl und dann Hätte er es gleich verkaufen können und sich zur Ruhe zu setzen. Aber ewig dieses Hin und Her, Der Firma gehts nur um Geld und Bonität, Familien die dort arbeiten werden sich schwer einschränken müssen.

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